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Text-, Bild- und Filmanalysen

Spiegelbilder 2.0

In Kürze erscheint die zweite Auflage meiner Monografie “Spiegelbilder. Strategien der ästhetischen Verdopplung in den Filmen von David Lynchim Hamburger Verlag Dr. Kovac. Das Buch ist neu korrigiert, gesetzt, um einige Hinweise erweitert und ein wenig im Preis gesenkt worden.

Wahrscheinlich ist es zur Tagung “David Lynch. The Art of Real”, die vom 28.-30.06. in Berlin stattfindet, längst wieder lieferbar. Dort werde ich einen Vortrag über utopische Medien in Lynchville halten – neben einschlägigen Lynch-Exegeten wie Martha P. Noachimson, sowie verschiedenen Medien- und Kulturwissenschaftlern (zu denen ich ja – laut “Spiegelbilder” – auch David Lynch selbst zähle, der deshalb auch dort ist).

STRG-ALT-ENTF

Kürzlich ist bei Literaturkritik meine Rezension zu Viktor Mayer-Schönbergers Essay “Delete” erschienen:

„Delete“ ist keine kulturwissenschaftliche oder gar erinnerungspsychologische Arbeit über das Gedächtnis und das Vergessen. Darin wäre es auch nicht originell, denn einen emphatischen Vergessensbegriff hat es wie zitiert bereits bei Nietzsche (deutlicher akzentuiert in seiner „Genealogie der Moral“) und anderen gegeben. „Delete“ versucht vielmehr ein Pamphlet gegen die digitale Erinnerung zu sein, der wir in der computerisierten Gesellschaft von heute allenthalben begegnen. Aber genau darin scheitert es, denn „erinnern“ ist genauso wenig dasselbe wie „speichern“, wie „vergessen“ dasselbe ist wie „löschen“. Der Autor weiß dies zwar – es macht sogar den Hauptteil seiner Kritik vom zweiten bis vierten Kapitel aus – er handelt beziehungsweise argumentiert aber nicht danach.

mehr: Literaturkritik.de

Wenn Roboter (wie) Menschen wären

Robots (USA 1995, Chris Wedge) (DVD)

John Cohens kulturhistorisch sehr reichhaltiges, technisch aber etwas naives und streckenweise sogar recht kulturkonservatives Buch “Golem und Roboter. Über künstliche Menschen“, erschienen 1968 im Frankfurter Umschau-Verlag und dessen Reihe “Wege zum Wissen”, reiht neben allerlei mythologische und kunsthistorische Roboter-Geschichten auch erkenntnistheoretische und moralphilosophische Erwägungen zum Thema. Eine davon konzentriert sich auf die Frage, ob Menschen in der vollindustrialisierten Gesellschaft nicht längst schon die Eigenschaften von Robotern übernommen hätten:

“Man beschäftigt sich viel mit dem Problem, einen Roboter zu schaffen, der einen Menschen nachahmt; weniger Aufmerksamkeit schenkt man dem Menschen, der sich wie ein Roboter verhält. Unter den weitgehend vom Wettbewerb geprägten Lebensbedingungen unserer industrialisierten Welt kann ein Mensch sich in die Arbeit stürzen, ohne irgendwelche Freude daran zu haben – einfach, um die Stimme der Triebe, denen er nicht begegnen kann, zum Schweigen zu bringen. Er arbeitet ununterbrochen wie ein Roboter.” (1)

Nun wissen wir aus der Humor-Theorie Bergsons, dass das Komische “eher steif als häßlich” ist, denn: “Komisch sind die Haltungen, Gebärden und Bewegungen des menschlichen Körpers genau in dem Maß, wie uns dieser Körper an einen gewöhnlichen Mechanismus erinnert.” (2) Bergson führt das aus:

“wir müssen im Innern dieses Menschen so klar wie durch Glas einen zerlegbaren Mechanismus erkennen. Die Suggestion muß aber auch diskret sein, und die Person, deren Glieder zu ebenso vielen mechanischen Bestandteilen versteift wurden, muß uns als Ganzes weiterhin den Eindruck eines lebenden Wesens vermitteln. Je exakter beide Vorstellungen – Mensch und Mechanismus – ineinander greifen, um so erschütternder ist die komische Wirkung” (3)

So, damit wäre Cohens an Fließband angeschlossener “robot” (tschechisch: “Arbeitssklave”) nicht etwa traurig, sondern komisch anzusehen, was seinem Schicksal noch eine besondere Tragik verleiht. Erklärt scheint mir damit aber auch, warum ein Film wie Chris Wedges “Robots” von 2005 eine lupenreine Komödie ist – und zwar immer genau dann, wenn die in ihm menschlich handelnden Roboter sich auf einmal wieder robotisch benehmen. Cohen hat ein paar Sätze zur Lächerlichkeit von Robotern übrig:

“Wir lachen, wenn wir einen Menschen sehen, der sich wie ein Automat verhält, wenn ein Redner zum Beispiel seinen Kopf stereotyp hin- und herbewegt. Wo wir Leben erwarten, und es erscheint ein Mechanismus, wird Lachen ausgelöst.(4) Und umgekehrt lachen wir, wenn ein richtiger Roboter sich wie ein Mensch verhält, und je größer die Ähnlichkeit ist, um so komischer finden wir die Situation. Es ist schwer, sich vorzustellen, daß ein richtiger Roboter lacht, weil ein anderer Roboter menschlich aussieht, oder umgekehrt, weil sein Konstrukteur sich selbst wie ein Roboterkamerad zu benehmen scheint.” (5)

Damit liefert Cohen nicht nur eine vage Annäherung an das Phänomen, das in Robotik und analytischer Philosophie heute als “uncanny valley” diskutiert wird – denn das Auslachen des menschlichen, aber nicht allzu menschlichen Roboters ist wie jedes Lachen auch eine Geste der Angst – sondern unternimmt (im letzten Satz) auch einen Distinktionsversuch, Menschen von Robotern unterscheidbar zu machen, sollten letztere äußerlich allzu menschlich werden. Obwohl er Turing kennt und zitiert, verlässt er sich bei seinen Unterscheidungsmethoden doch eher auf psychologische Mittel. Er nennt dazu “mindestens drei Dinge, die für den Menschen charakteristisch sind, für den Automaten im Augenblick noch unerreichbar. [...] lachen (oder weinen) [...] erröten [... und] Selbstmord” (6). (Zumindest das letzte ist seit kurzem wohl kein hartes Distinktionskriterium mehr.)

Um noch einmal zu Wedges “Robots” zurück zu kehren: Der Film zeigt natürlich keine Roboter-Gesellschaft, sondern eine Gesellschaft von Menschen, die wie Roboter aussehen; Wir lachen hier also über beides gleichzeitig und die Roboter im Film lachen übrigens auch (und schämen sich), was sie mit Cohen gedacht einmal mehr als verkleidete Menschen entlarvt.

Dass es im Film allerdings zentral um ein marktwirtschaftliches und gewerbliches Thema geht (nämlich den Ersatzteilhandel) und die Frage, ob ein guter Kapitalist besser, d. h. robophiler ist als ein böser Kapitalist, bindet “Robots” auf sehr vertrackte Weise wieder an Cohens Ausgangsüberlegung des “robot” zurück und lässt uns das Lachen schließlich eigentlich im Halse stecken bleiben: Denn die Maschinen sind existenziell bedroht, weil ihnen die Ersatzteile ausgehen und sie sich keine neuen leisten können. Abhilfe kann nur der gute Kapitalist schaffen, der aus Altruismus solche Teile verschenkt.

Dass die Roboter – wie etwa in Rudy Ruckers Roman “Software”, der so ziemlich dasselbe Thema hat – die Macht in die eigene Hand nehmen, eine echte Anarchie aufbauen und nach den Individuen damit auch das Gesellschaftssystem robotisch-gleichgeschaltet wird, steht in einem Kinderfilm leider nicht zur Debatte.

Anmerkungen:

  1. John Cohen: Golem und Roboter. Über künstliche Menschen. Frankfurt am Main: Umschau 1968 (Reihe: Wege zum Wissen), S. 119.
  2. Henri Bergson: Das Lachen. Ein Essay über die Bedeutung des Komischen. Darmstadt: Luchterhand 1988, S. 28.
  3. Ebd., S. 29.
  4. Dieses Beispiel hat Cohen nebst der Schlussfolgerungen daraus frecherweise ohne Quellenangabe direkt von Bergson übernommen.
  5. Cohen, S. 129f.
  6. Ebd., S. 129.

Differenz-Analysen

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers, USA 1956, Fred F. Sears) (DVD)

Durch den kürzlich hier geposteten Web-Zufallsfund “Starring the Computer” und die Frage, welches wohl der erste echte “Computer” gewesen ist, der in einem Film zu sehen war, bin ich auf einen alten Science-Fiction-Film aufmerksam geworden, den ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen habe und den ich mir nun noch einmal unter dem Blickwinkel der Technik- und Rechner-Inszenierung angeschaut habe. Zu sehen gibt es darin nämlich haufenweise Analog-Technik:

Lochstreifen-Lesegerät

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»Hier war idealisiertes Menschentum«

Ein paar Gedanken zu:

Villiers de l’Isle-Adam
“Die Eva der Zukunft”
(Dt. von Annette Kolb, Nachwort: Peter Gendolla)
Reihe: Phantastische Bibliothek Band 108/st 947
Frankfurt am Main: Suhrkamp 1984
271 Seiten (Taschenbuch)

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[•Rec] (Spanien 2007, Jaume Balagueró & Paco Plaza) (Blu-ray)

Nachdem im “UCI Zoo-Palast” gestern wegen einer Tonstörung die Vorstellungen von “Paranormal Activity” abgesagt wurden, als wir schon eine halbe Stunde im Kinosaal saßen, entschlossen wir uns zu Hause “Rec” zu schauen – und dabei ist mir zum ersten mal etwas aufgefallen, das doch eigentlich ganz offensichtlich ist und sich gegen den behaupteten Found-Footag-Charakter des Films stellt:

Als Angela und ihr Kameramann Pablo dem Polizisten und den Feuerwehrmännern zum zweiten Mal in die Wohnung der alten Frau (Sra. Izqiuerdo) folgen und es dort zum Überfall der Frau auf den Feuerwehrmann kommt, infolge dessen die Frau erschossen wird, fordert Angela Pablo auf, ihm die Szene noch einmal zu zeigen. Zunächst weigert er sich, tut es dann aber doch. Wir sehen, wie der Film sichtbar schnell zurück gespult wird, dann anhält und uns das eben Gesehene noch einmal vorführt:


(ab 2:20 Minuten)

Damit unterläuft der Film auf zweifache Weise seine ursprüngliche ästhetische Strategie: Erstens kommt es hier zu einem sichtbaren Auseinanderklaffen von Erzählzeit und erzählter Zeit. Zwar waren schon zuvor elliptische Sprünge in der erzählten Zeit, wenn Pablo die Kamera in einer Situation ab- und sie später wieder eingeschaltet hat, doch erschien dies schlüssig, weil man es notfalls noch einigermaßen als Strategie der unsichtbaren Montage verstehen konnte. Das geht beim sichtbaren Zurückspulen nicht mehr, denn hier wird die gefilmte Zeit pervertiert, indem für kurze Zeit ihre Richtung verkehrt und sie dann auch noch einer Wiederholung unterworfen wird.

Der zweite Bruch findet ebenfalls auf der narratologischen Ebene statt: “Rec” wurde uns bis zu diesem Zeitpunkt als ungefilterte Wahrnehmung der Kamera präsentiert, das heißt: Uns wurde suggeriert wir sähen einen Film, der vor Ort aufgenommen wurde und uns – bearbeitet oder nicht – die Ereignisse, die sich zugetragen haben, authentisch übermittelt. Dieser Eindruck wurde durch die oben erwähnten “elliptischen Kameraabschaltungen” nicht nur nicht konterkariert, sondern sogar noch gestützt, weil der abgebildete technische Prozess des Kamera-Abschaltens den Eindruck der “Rohheit” des Materials noch weiter forcierte. Durch den eingefügten sichtbaren Bildrücklauf, wird dieser Eindruck als Irrtum hingestellt, denn die Diskrepanz zwischen Filmzeit und gefilmter Zeit, die bei einer Fake-Doku vermieden werden muss, stellt sich hier geradezu in den Vordergrund und es wird uns nun vielmehr suggeriert, wir sähen nicht das Bild der Kamera, sondern das Bild eines (manipulierten) Bildes der Kamera. Nur so lässt sich erklären, dass wir den Rücklaufprozess beobachten können. (Anders gesagt: Hätte man versuchen wollen Angelas Wunsch, die Szene noch einmal zu sehen innerhalb des Fakes realisieren wollen, hätte man unsere Blu-ray-Disc zurückspulen müssen.)

Mit dieser Szene kippt also eine der zentralen ästhetischen Strategien des Films in ihr Gegenteil: “Rec” ist offenbar ein Film, der uns zeigt, wie ein Film angesehen wird. Wer sieht aber diesen Film? Nun, es müssen Angela und Pablo sein, denn sie sind es ja, die den Zeitverlauf des “Films im Film” beeinflussen, dadurch dass Angela Pablo auffordert zurück zu spulen und er es auch tut. Wollte man hier nicht die ontologische Konsistenz der Protagonisten in Gefahr sehen, müsste man “Rec” aufgrund dieser Szene als ein Filmexperiment interpretieren.

Das Experiment könnte darin bestehen, dass der von Vivian Sobchak formulierte “Filmkörper“, also jener personifizierte Kamera und ihr unsichtbarer Blick, der die Szenen eines Films für uns sieht und mit dem wir unseren Blick identifizieren, auf die Protagonisten des Films übertragen wird. Normalerweise zeigt uns dieser Blick, was die Kamera “gesehen” hat: etwa die Protagonisten eines Films, wie sie handeln – zumeist ohne sich der sie beobachtenden Kamera bewusst zu sein. Da es sich bei “Rec” aber um einen Dokumentarfilm im Rohschnitt handeln soll und wir oft genug sehen, dass sich die Protagonisten der Kamera durchaus bewusst sind, ist die Kamera bereits personifiziert. In “Rec” bekommt der “Filmkörper” sogar einen Namen: Pablo. Wir sehen, was er sieht. Er ist zugleich ein Bestandteil der Diegese und ihr Erzähler. Wenn sich Angela und Paco nun also schon nicht mehr bloß im Erzählraum aufhalten, sondern auch im Erzählerraum, dann ist es nur konsequent, wenn sie ihren Filmblick auch technisch manipulieren können, so wie jeder Erzähler den Zeitverlauf seiner Erzählung selbst bestimmen kann.

Schnitt Nr. 55 – Zeit-Räume der Angst

Von mir ist dieses Mal nur ein kleiner Text zum Vorspann von “The Shining” dabei:

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»once a murder has been committed, we are forced to look reality in the face.«

An der falschen Stelle abgelegt, habe ich erst heute ein sehr interessantes Interview zwischen Alfred Hitchcock und Fredric Wertham (sein Blog :-D) wieder gefunden. Wertham hatte sich in den 1940er und 50er Jahren als Anti-Comic-Crusader einen Namen gemacht und zusammen mit einer Bürgerinitiative etliche Verlage dazu gebracht, "Gewalt-Comics" aus ihrem Programm zu nehmen. Als Kriminalpsychologe hat er sich einen Namen als einer der ersten Analytiker gemacht, der einen Erklärungsversuch für Serienmord aufstellte (dokumentiert in seinem Band "The Show of Violence", in dem er im vierten Kapitel ausführlich den Fall "Albert Fish" behandelt).

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Identität als Narration

Kurz nach der Sichtung von “Ensayo de un Crimen” habe ich eine Frage
wieder aufgegriffen, die mich schon vor einiger Zeit bewegt hatte: ob
die strukturelle Ähnlichkeit von Fiktion und Erinnerung als
literaturwissenschaftliches Konzept darstellbar ist. Durch meinen
Dotorvater wurde ich auf die Idee gebracht, den “problematischeren”
Teil der Frage – nämlich den psychologischen – zu untersuchen.

Zunächst habe ich da bei Freuds “Der Mann Moses” (nationale
Identitätsstiftung über Mythen-Narration) und “Zur Deckerinnerung”
(Narrativität der Erinnerung als Hinweis auf Verschiebung) nachgelesen.
Dann ist mir jedoch ein Autor wieder eingefallen, den ich im Rahmen
meines Studiums (Psychologie als freiwilliges Nebenfach) einmal kennen
gelernt hatte: Kenneth J. Gergen. Der hat ein Buch mit dem Titel “Das übersättigte Selbst”
geschrieben, in dem es um Identitätskonstruktion in der “krisenhaften
Spätmoderne” (eine Beck-Paraphrase für “Postmoderne” :-D) geht.

Die Fragestellung Gergens wird vom “Narrationspsychologen” Wolfgang Kraus in einem sehr spannenden Artikel über “Identität als Narration” umrissen und ausgebaut.

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Dawn of the Dead – Revisited

Ich hatte einer der letzten Ausgabe des Schnitt eine Kritik zu Dawn of the Dead (Zak Snyder), in der ich den Film als "Apokalypse der Kommunikationsfähigkeit des Menschen" gelesen hatte. Der Medien-Diskurs hatte sich mir vor allem durch den Einsatz von Stimme und Schrift sehr aufgedrängt. Nun habe ich bei der Lektüre einer recht neuen Publikation von Frank Hartmann ein paar interessante Zitate und Argumente gefunden, die meine Perspektive gut unterfüttern könnten:

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Eine kleine Entdeckung

Bei der Durchsicht von Raimis “Evil Dead”, aus dem ich ein paar Bilder für den Splatterfilm-Artikel von Manfred Riepe im Tagungsband (Bertz-Fischer) digitalisieren wollte, bin ich auf ein bislang nicht berücksichtigtes Detail gestoßen.

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Frauke Gewecke: Wie die neue Welt in die alte kam

Frauke Gewecke: Exkurs – Begegnung mit dem Fremden. Zur
Sozialpsychologischen Grundlegung ethnischer Stereotype. In: Dies: Wie
die neue Welt in die alte kam. Stuttgart: Klett-Cotta 1986, S. 273-296.

Nach der gestrigen Pressevorführung von Andersons “Alien vs. Predator”
und den darin recht offensichtlich verwandten Alteritäts- und
Kolonialismusmotiven habe ich mir noch einmal Frauke Geweckes Postkolonialismus-Klassiker zur Brust genommen. Hier ein Lesexzerpt mit zentralen Zitaten.

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Kino der Lüge – Lost Highway

26.09.04: Kerstin Kratchowill & Christine Simone Sing: Losthighway.
In: K. Kratchowill & A. Steinlein (Hgg.): Kino der Lüge. Bielefeld:
transcript 2004, S. 153-192.

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Die Großstädte und das Geistesleben

Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben. In: Ders.: Brücke und Tor. Stuttgart: Köhler 1957, S. 227-242.

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Kino der Lüge – Einleitung

Jochen Mecke: Kleine Apologie des Kinos der Lüge. In: K.
Kratochwill / A. Steinlein (Hrsgg.): Kino der Lüge. Bielefeld:
transcript 2004, S. 9-27.

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Der Sürrealismus

Walter Benjamin: Der Sürrealismus – Die letzte Momentaufnahme der europäischen Intelligenz. In: Ders.
Gesammelte Schriften, Bd. II/1, hrsg. v. R. Tiedemann & H.
Schweppenhäuser. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1977, S. 295-310.

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