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Rezension

Fachübergreifende KI-Kritik

Heute ist meine Rezension zu Klaus Mainzers Buch „Künstliche Intelligenz“ auf der Webseite der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ erschienen.

Zu wenig Theorie

Gestern habe ich eine weitere Rezension zu SHIFT – RESTORE – ESCAPE entdeckt – im Weblog von Joachim Wedekind.

Die Berechnung der Welt

In der Ausgabe 3/2015 von „Literaturkritik“ ist meine Rezension zu Klaus Mainzers aktuellem Buch „Die Berechnung der Welt“ erschienen. Ich hatte das Buch im Rahmen meines Seminars zu zellulären Automaten bestellt und gelesen; dahingehend ist auch meine Rezension ausgerichtet.

The Technology of History

Heute ist bei r:k:m meine Kurzrezension zu Bernd Ulmanns Monografie über den AN/FSQ-7 erschienen.

Theorien des Computerspiels

Heute ist meine Rezensionen zum neuen Junius-Band „Theorien des Computerspiels“ im Online-Magazin „r:k:m“ erschienen:

GamesCoop: Theorien des Computerspiels

 

Siddharta für Nerds

Heute ist mein Interview mit Constatin Gillies, dem Autor der drei „Extraleben“-Romane auf Telepolis erschienen.

Die Allee der Kybernauten

Im Kolloquium „Medien, die wir meinen“ hat der Berliner Autor Marc Schweska am vergangenen Mittwoch aus seinem Roman „Zur letzten Instanz“ gelesen. Schweska war auf meine Einladung zu uns in die Sophienstraße gekommen, nachdem ich seinen Debüt-Roman im vergangenen Jahr für Literaturkritik.de rezensiert hatte und sehr angenehm überrascht über die Detailkenntnisse des Autors in Sachen Kybernetik, Mikroelektronik und Computerprogrammierung war. Das Video der Lesung ist jetzt bei YouTube einzusehen:

Die Filmlogik der Logik-Maschine

Meine Rezension zu Alexander Florins Buch „Computer im Kino“ ist soeben bei IASL Online erschienen.

Mehr: IASL Online

STRG-ALT-ENTF

Kürzlich ist bei Literaturkritik meine Rezension zu Viktor Mayer-Schönbergers Essay „Delete“ erschienen:

„Delete“ ist keine kulturwissenschaftliche oder gar erinnerungspsychologische Arbeit über das Gedächtnis und das Vergessen. Darin wäre es auch nicht originell, denn einen emphatischen Vergessensbegriff hat es wie zitiert bereits bei Nietzsche (deutlicher akzentuiert in seiner „Genealogie der Moral“) und anderen gegeben. „Delete“ versucht vielmehr ein Pamphlet gegen die digitale Erinnerung zu sein, der wir in der computerisierten Gesellschaft von heute allenthalben begegnen. Aber genau darin scheitert es, denn „erinnern“ ist genauso wenig dasselbe wie „speichern“, wie „vergessen“ dasselbe ist wie „löschen“. Der Autor weiß dies zwar – es macht sogar den Hauptteil seiner Kritik vom zweiten bis vierten Kapitel aus – er handelt beziehungsweise argumentiert aber nicht danach.

mehr: Literaturkritik.de

Schnittstellen revisited

Gerade lese ich eine Rezension von Pascale Anja Dannenberg in der Zeitschrift MEDIENwissenschaft (Nr. 4/2010), S. 499-502) zu meiner bei Schüren erschienenen Dissertation. Wenn solch ein Text mit dem Satz „Michael Hanekes Werke sind ebenso brillant wie (fast) unzumutbar.“ beginnt,  dann kann dabei ja eigentlich nur ein Verriss meiner gelinde gesagt „Haneke-kritischen“ Arbeit heraus kommen.

Tut es aber nicht, sondern viel Schlimmer: Ohne auf meine Bewertung der Haneke’schen Ästhetik in „Funny Games“ einzugehen, wird „Schnittstellen“ sogar für ein Loblied auf diesen Filmoberlehrer missbraucht! Womit die konstruktivistische Ausgangsthese meiner Doktorarbeit („Ich mache mir die Welt, wi-di-wi-di-wie sie mir gefällt.“ Pippi Langstrumpf) ja eigentlich nur noch einmal unterstrichen wird.

»Denken wird rechnen und rechnen wird denken.«

Auf der Webseite des RETRO-Magazins ist gerade folgende Rezension von mir erschienen:

F. C. Delius liest:
Die Frau, für die ich den Computer erfand
Die unglaubliche Geschichte des Konrad Zuse, der den ersten Computer der Welt baute –
und die Erfindung einer unmöglichen Liebe
München: Verlag Antje Kunstmann 2010
3 CDs mit Boolet, 19,90 Euro (Amazon)

mehr: Retro

Schnitt #58, merz 2/2010

Gestern ist eine Menge interessantes bedrucktes Papier angekommen:

In der neuen Ausgabe von „Der Schnitt“ habe ich eine Kritik zu „Splice“ veröffentlicht, der auf den Fantasy-Filmfest-Nights lief und in Kürze ins Kino kommt. Der Heft-Schwerpunkt liegt dieses Mal auf dem Dokumentarfilm, aber auch der Rubriken-Teil ist erfreulich dick geraten. Es ist die erste Ausgabe der neuen Redaktion und sie ist gleich so umfangreich geworden (90 Seiten), dass man von der Heftung zur Klebebindung übergegangen ist. Gratulation!

In der Zeitschrift „merz – medien + erziehung“ ist eine Rezension von mir erschienen zu einem von der Stiftung Warentest herausgegebenen Buch: Thomas Feibel: Kindheit 2.0 – So können Eltern Medienkompetenz vermitteln. Eine sehr gute, knappe und trotzdem alle wichtigen Bereiche abdeckende Monografie, die insbesondere Wert darauf legt, die Angst der Erwachsenen vor den Medien zunächst einmal aufzudecken und dort, wo Medienkompetenz-Vermittlung nicht immer möglich ist, zumindest die Resilienz zu stärken.

Zu meiner großen Freude habe ich gestern dann noch auf dem Flohmarkt auf der Straße des 17. Juni eine sehr gut erhaltene (ich möchte behaupten: ungelesene) 33-bändige Werk-Ausgabe von Jules Verne aus dem Fischer-Verlag gefunden und für 15 Euro erstanden. Als Einstieg in die Lektüre (ich kenne bislang nur die „berühmteren“ Sachen, die ich als Kind gelesen habe) ist die Kassette bestimmt brauchbar. Bei einer ähnlich günstigen Gelegenheit steige ich dann auf die 100-bändige um.