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Festival-Tagung-Messe

Berichterstattung von vor Ort

Zeit-Invasionen

Am 14. und 15.10. veranstaltet der Lehrstuhl für Medientheorien einen Workshop mit dem Titel “Zeitigungen von Medien“, in welchem ich einen Vortrag halten werde:

Time Invaders
Spielende Digitalcomputer als pluritemporale Medien

Der Digitalcomputer ist eine Technologie der Zeit: Er ist in der Zeit und zugleich „hat“ er Zeit. Welche und wie viele Zeitformationen sich um und im Computer zeigen, scheint dabei ein wesentliches Kriterium seiner Medialität zu sein. Zunächst wäre zu diskutieren, unter welchen Umständen ein Computer überhaupt ein „Objekt der Zeit / der Geschichte“ sein kann – insbesondere, wenn er zwar als technikhistorisches Artefakt aufgerufen, dann jedoch eingeschaltet wird. Im Sinne des Retro-Computing zeigen sich hier bereits Temporaleffekte, die kaum seinen bloß ökonomischen oder technikhistorischen Zuschreibung entspringen, sondern bereits seine inneren Zeitverhältnisse äußern. Um diese offenzulegen, soll ein Ausflug in die temporalen Segmente des Computers anhand eines zunächst ästhetischen Phänomens – des Computerspiels „Space Invaders“ (1978) – unternommen werden. „Space Invaders“, hier weniger als Raum-, denn als Zeitproblem zu analysieren, entbirgt bereits auf der Oberfläche unterschiedlichste Zeitaspekte seiner konkreten Hard- und Software. Schicht um Schicht sich mit medienarchäologischen Methoden freigelegt werden: von den linearen Abläufen, rekursiven Funktionen und Schleifenkonstruktionen der Software bis zu den diskreten Taktungen, kontinuierlichen Signalverläufen und sprunghaften Basal-Prozessen der Hardware.

Dauer: 45 Minuten zzgl. Diskussion. – Zum Zeitvertreib wird es verschiedene Space-Invaders-Handheld-Spiele zum Ausprobieren geben.

Informationen zum Workshop finden sich auf der Institutsseite: https://www.medientheorien.hu-berlin.de/zeitigungen-von-medien

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Medien – Krieg – Raum – Bilder

Auf der Tagung “Medien – Krieg – Raum”, die im Juli in Erlangen stattfand und auf der ich einen Vortrag über Kevin Mitnick als Cyber-Partisan gehalten habe, wurde auch fleißig fotografiert. Heute ist die Webseite mit den Tagungsbildern online gegangen:

Foto: © Eva Kallweit / ITM

Foto: © Eva Kallweit / ITM

Medien – Krieg – Simulationsraum

Morgen Nachmittag halte ich einen Vortrag auf der Tagung “Medien – Krieg – Raum” am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Freidrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg:

Phantome in Netzen – Der Hacker im Kalten Krieg der Protokolle

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»Phantome im Netz – Militär und Hacker im Kalten Krieg der Protokolle«

Am 12. Juli halte ich auf der Tagung “Medien Krieg Raum” am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg einen Vortrag mit dem Titel “Phantome im Netz – Militär und Hacker im Kalten Krieg der Protokolle”:

Der Kalte Krieg hat die Digitalcomputertechnologie nicht nur hervorgebracht und ihre Entwicklung maßgeblich beschleunigt; bei der Privatisierung dies Mediums Computer haben sich seine Episteme und damit natürlich auch die des Kalten Krieges tief(er) in das Bewusstsein seiner Nutzer eingeschrieben als je zuvor. Zu diesen Epistemen gehören die Protokolle der interaktiven Vernetzung von digitalen Kommunikationsmedien seit Mitte der 1970er-Jahre und zu den angesprochenen Nutzern von da ab und bis Ende der 1980er-Jahre vor allem männliche Jugendliche der NATO-Staaten: Hacker.

Mit Hackern waren zunächst Computer-alphabetisierte junge Männer gemeint, die die Sprachen der an ihren Universitäten installierten Maschinen ebenso fließend beherrschten wie sie deren elektronische Aufbauten bis ins Detail kannten. Zu Beginn der 1970er-Jahre und mit dem Aufkommen der Mikroprozessoren änderten sich jedoch nicht nur diese Maschinen in Hinblick auf ihre Erkennbarkeit, sondern im selben Zuge auch die Tätigkeiten der Hacker und Bedeutungsvarianten des Begriffs. Nach und nach wurde unter „Hacker“ ein jugendlicher Computernutzer verstanden, der in opake Strukturen „eindringt“ – vulgo: der in fremde Computer einbricht, Daten stiehlt, missbraucht oder manipuliert und dabei manchmal sogar landesverräterisch tätig wird – selten jenseits der selbst verordneten „Hacker-Ethik“ und zumeist einfach deshalb, „weil er es kann“.

Mein Vortrag möchte zum einen diese Parallelentwicklung von Vernetzungstechnologien, die sowohl für das Militär als auch für Hacker deutliche „Raumvorteile“ brachten, skizzieren, um dann exemplarisch Fälle jenes „Missbrauchs von Heeresgut“ (Kittler) durch Hacker aufzuzeigen. Im Zentrum steht dabei der Hacker Kevin Mitnick, der sich zwischen 1979 und 1988 hunderte Male in US-amerikanische Behördencomputer (Veteidigungsministerium, NSA, NORAD) einhackte – weil „er einfach neugierig war“ (zit. Mitnick). Dass und wie ihm dabei die technischen Strukturen und Protokolle der noch telefonischen Computervernetzung nicht nur halfen seine Neugier zu befriedigen, sondern sie ihn aufgrund ihrer technischen Archaik und deren epistemischer Verfasstheit schließlich überführten, soll die Ambivalenz jener Netztätigkeit „Hacking“ und das Verhältnis von use und miss-use der Waffenkategorien „Computer“ und „Kommunikationsnetz“ verdeutlichen.

Weitere Informationen bei Facebook oder auf der Homepage: http://www.theater-medien.de/tagung-medien-krieg-raum/

Rechnen & Leben

Am kommenden Mittwoch werden in Wolfgang Ernsts Forschungskolloquium “Medien, die wir meinen” die Projekte meines letztsemestrigen Assembler-Workshops vorgestellt:

Rechnen & Leben – Coding-Performance

Referenten: Dr. Stefan Höltgen, Juliane Schütte, Johannes Maibaum, Thomas Nückel

Aussterbende Computerplattformen werden heutzutage durch Emulationen scheinbar adäquat emuliert und so “am Leben“ erhalten. Doch Emulatoren können gleichzeitig mehr und weniger als die reale Hardware. Die Projekte im Seminar „Signetics 2650 Programmierworkshop“ zeigen dies auf ganz unterschiedliche Weise. Juliane Schütte hat für den „Signetics Instructor 50“, der der Seminargruppe als Referenzplattform für die Programmierung diente, eine Mathematikanwendung programmiert, mit der es möglich ist, dem eigentlich auf Binär- und Hexadezimalarithmetik beschränkten Computer das Rechnen im Dezimalsystem „beizubringen“. Sie stellt ihr Programm vor und erörtert ihre Hex-Dez-Konversionsroutine im Spannungsfeld medienwissenschaftlicher und mathematischer Fragestellungen. Johannes Maibaum hat sich auf eine Metaebene begeben und nicht in Assembler selbst programmiert, sondern einen eigenen Signetics-2650-Emulator in C für Linux programmiert. Welche Besonderheiten zwischen Quell- und Zielplattform es dabei – insbesondere unter Berücksichtigung beider Zeitverhalten und Hardwareabstraktion – zu berücksichtigen gab, diskutiert er in seinem Vortragsteil. Das Projekt von Thomas Nückel ist eine Implementierung eines „Game of Live“: Die beschränkten Ausgabeports des „Instructor 50“ haben hierbei die Nachbarschafts- und Spielregeln definiert: Sein „Game of Death“ ist ein eindimensionaler, deterministischer, binärer zellulärer Automat, auf der Basis von 8 Leuchtdioden. Zusammen mit dem Kursleiter hat er danach eine zweite Variante des „Game of Life“ programmiert: Unter dem Titel „Game of Memories“ wird ein Zellulärer Automat vorgestellt, der so nur auf dem Emulator Sinn ergibt, weil dieser die Grenzen der Darstellungsmöglichkeit des „Instructor 50“ überwindet und Speicher sichtbar machen kann. Wie alle Projekte zeigt auch dieses besonders, worin Emulation stark ist: Die „Versoftung“ von Hardware bietet den Programmentwicklern größere Freiheiten und Möglichkeiten, schränkt sie aber auch ein. An „Game of Memories“ zeigt sich die Einschränkung etwa bei der Generierung von Zufallszahlen, die auf der Originalplattform durch physikalische Ereignisse an den Ports entstehen, im Emulator aber „simuliert“ werden müssen. Nückel und Höltgen binden darüber hinaus die grafische Ausgabe Ihres Systems an die Frage der Sichtbarmachung und Epistemologie von Speicher(n) in Digitalcomputern zurück.

Länge: circa 70 Minuten
Ort: Georgenstraße 47, Raum 0.01 (Medientheater)
Zeit: 18-20 Uhr

 

Wer zu früh kommt, dem erzähl ich was vom Leben.

Gestern Abend habe ich in Leipzig auf der achten “Langen Nacht der Computerspiele” einen Vortrag über “Game of Life” und den Assembler-Workshop zum Signetics 2650 gehalten. Der halbstündige Auftritt, der um 22:30 beginnen sollte, fand aufgrund von vorangegangenen Überziehungen allerdings erst um kurz nach 23 Uhr statt. Das wusste zwar ich zum Glück aber die große Menge an Zuhörern (schätzungsweise 70 Personen) meines Nachfolgers nicht, die sich vor mir aufschichteten und, wo sie schon mal da waren, eben mir zuhörten, was im Signallabor der HU-Medienwissenschaft so veranstaltet wird.

Foto: René Meyer

Foto: René Meyer

So spielt das Leben …

Das von mir und Thomas Nückel entwickelte »Game of Memories« (eine “Game of Life”-Variante für Signetics-Einplatinencomputer und deren Emulatoren) hat im ersten Halbjahr 2014 eine kleine »Deutschland-Tournee«:

Am 12. April halte ich einen Vortrag (nebst Vorführung) auf dem »Gamefest« darüber. Eine Vortragsankündigung steht schon – Zeit und Ort werden in Kürze ergänzt:

So spielt das Leben
Convays »Game of Life« als Spiel & Ernst

Das berühmte »Game of Life« stellt eine Implementierung der Theorie »zellulärer Automaten« dar, die schon in der Frühgeschichte des Computers aufgestellt wurde. In ihm überschneiden sich mathematische Spieltheorie, Informationstheorie, Speichertheorie und fragen der Künstlichen Intelligenz … aber eben auch des Computerspiels, das in sich all diese Theorien enthält. Deshalb lohnt es sich auch, einen Blick auf die faszinierende Geschichte des »Game of Life« zu werfen, wie es 196X vom britischen »Spaß-Mathematiker« mit seinen einfachen Spielregeln für Computer entworfen wurde. Dieses Spiel ist nun noch einmal im Rahmen eines Programmierkurses an der Humboldt-Universität programmiert worden – wiederum mit einem »Mehrwert« an (Be)Deutungen. Damit sollte unter anderem gezeigt werden, was man mit einfachsten Computern der 1980er-Jahre alles machen kann, obwohl in deren Handbüchern das Gegenteil steht. Hilfreich ist dazu die moderne Technik. Das Spiel wird in seiner Geschichte vorgestellt und in seiner Funktion auf einem emulierten Computer vorgeführt. 45 Minuten mit anschließender Diskussion.

Am ersten Mai-Wochenende (3.-4.5.) findet in München (wie unten geschrieben) das »VCFe« statt. Dort werde ich im Rahmen des »Exoten«-Themas den Signentics 2650 sowie unseren Programmierkurs und das Programm vorstellen. Ausgestellt wird es dort meinen Holz-EPC und meine Interton VC-4000 (mit allen Spielen) zu sehen geben.

Am 10.5. spreche ich vielleicht in Leipzig auf der »Langen Nacht der Computerspiele« noch einmal darüber.

 

Vintage Computing Festival Berlin – Plakat

Zur Ankündigung des Festivals habe ich jetzt ein Plakat entworfen. Es kann unter Berücksichtigung der CC 4.0 (BY NC ND) verwendet werden:

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Creative Commons Lizenzvertrag
VCFB-Ad von www.vcfb.de ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Vintage Computing Festival Berlin

Nach dem großen Erfolg der letztjährigen Classic Computing bei uns im Institut soll es in diesem Herbst eine ähnliche, vielleicht etwas größere, Veranstaltung geben. Zusammen mit dem Hackerspace AFRA und dem Franchiser des “Vintage Computing Festival Europe” (VCFe) wird gerade ein Konzept für einen Berliner Ableger diskutiert und vorbereitet.

Vom 3. bis 5. Oktober 2014 ist also die operative Ausstellung “Vintage Computer Festival Berlin” zu historischer Hard- und Software im Erdgeschoss des Pergamon-Palais geplant. Wer sich organisatorisch oder als Aussteller einbringen möchte, kann sich gern auf Facebook, bei mir oder den Mitorganisatoren von der AFRA melde.

BRNA,3 München

Auch dieses Jahr fahre ich wieder nach München zum “Vintage Computer Festival Europe”. Und auch dieses Jahr werde ich dort nicht nur in Sachen “Retro-Magazin” unterwegs sein, sondern auch einen Vortrag und eine Ausstellung haben:

Vortrag: Der Signetics 2650 – ein exotischer 8-Bit-Prozessor im Lehrbetrieb

In den späteb 1970er-Jahren war der 8-Bit-Prozessor 2650 von der Firma Signetics ein beliebter Prozessor für den Programmier-Lehrbetrieb und zum Aufbau kleiner Systeme. In Norddeutschland wurde er sogar bis 2009 im Unterricht eingesetzt. Seit 2 Semestern gebe ich an der Medienwissenschaft Berliner Humboldt-Universität Programmierkurse für Plattformen auf Signetics-2650-Basis. Ziel ist die Programmierung einer Hardware-Erweiterung für die (einzige) deutsche Computerspielkonsole „Interton VC-4000“. Im Vortrag stelle ich das didaktische Konezept und natürlich den Mikroprozessor vor und diskutiere die Frage, warum man “heute noch“ 8-Bit-Assemblerprogrammierung lehren und lernen sollte – gerade für Nicht-Informatiker!

Ausstellung: Signetics-Plattformen

Ich stelle die Spielkonsole „Interton VC-4000“ mit Spielen aus sowie den „Selbstbaucomputer“, der 2009 von Schülern auf Signentics-2650-Basis und nach einem Elektor-Buch gebaut wurde. Mit dabei ist umfangreiche Dokumentation und ein Emulationssystem, auf dem man sich die verschiedenen exotischen 2650-Plattformen anschauen kann.

Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.vcfe.org/D/

Fundstück 2013

Auf der letzten CC im Sommer 2013 hat mich natürlich auch Elias besucht:

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Classic Computing 2013

Operating Strategies

Mit einer Podiumsdiskussion zur Frage der Archivierung von Hard- und Software sowie der Vermittlung von Computergeschichte und anderen Formen des Wissens ging meine Vortragsreiche SHIFT – RESTORE – ESCAPE gestern zu Ende. Das Medientheater war voll besetzt, als Andreas Paul (vom VzEkC e.V.), Thiemo Eddiks (vom Oldenburger Computer-Museum), Andreas Lange (vom Computerspielemuseum Berlin) und Enno Coners (CSW-Verlag) mit mir und dem Publikum insbesondere Fragen zu einer möglichen Operativität von Computermuseen erörterten. Im Publikum saßen als Respondenten Dr. Ralf Bülow (ehem. wissenschaftlicher Berater beim Computermuseum Kiel), René Meyer (vom Leipziger Haus der Computerspiele) und Eva Kudrass (die als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Technikmuseum in Berlin für die Computerausstellung arbeitet). Einen Bericht zur Podiumsdiskussion gibt es bei heise.de.

Das Video zum Vortrag kann hier eingesehen werden:

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Gestern ist unsere Ausstellung zum wissenschaftliche, künstlerischen und programmiererischen Werk von Prof. Dr. Horst Völz fertig geworden und ab heute täglich von 10-16 Uhr (mit wenigen Ausnahmen) im Pergamon-Palais (Georgenstraße 47) geöffnet.

In der Ausstellung sind Apparate, Dokumente und Kunstwerke ausgestellt, die Horst Völz dem Fachgebiet Medienwissenschaft für die Sammlungen des Medienarchäologischen Fundus sowie des Signallabors überlassen hat. Darunter befindet sich zum Beispiel ein Exidy Sorcerer, ein HP-67 mit Software, Programme und Dokumente zum KC85, Bücher, Tondokumente und anderes.

Wir haben uns bemüht, eine “operative Ausstellung” zu gestalten, in der möglichst alle Exponate soweit funktionieren und didaktisch aufbereitet sind, dass sie von den Besuchern im Experiment erkundet werden können.

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GAME CIRCUITS #8: BASIC Oneliner Games

Nächste Woche Samstag im Signallabor findet die 8. Runde der GAME CIRCUITS statt. Zudem ist das Signallabor (und natürlich die Veranstaltung) für die “Lange Nacht der Wissenschaft” geöffnet. Wir freuen uns auf viele Besucher! Infos gibt es auf u.g. Plakat oder bei Facebook.

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Vintage Computer Festival Europ #14

Am vergangenen Wochenende fand das 14. VCFE in München statt. Ich war dort mit einem Tisch und zwei Computern (Memotech MTX 512 und Enterprise 128) und habe einen Vortrag über die einschlägigen Lehr- und Forschungsaktivitäten an unserem Institut gehalten. Fotos hat Kristina Schippling gemacht:

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Vortragsbild

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Im Gespräch mit Vereinskollegen des VzEkC e.V.

 

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Präsentation der HU-Medienwissenschaft

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Am CSW-Stand wird erstmals die neue RETRO angeboten.

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Mein Infostand für die HU-Medienwissenschaft mit Computern aus dem Signallabor

 

Anmeldung zur Classic Computing in Berlin

Die 10-Jahresfeier des Vereins zum Erhalt klassischer Computer e.V. findet zusammen mit der Classic Computing 2013 am 21. und 22. September in Berlin statt. Dazu hat das Fachgebiet Medienwissenschaft der dort ansässigen Humboldt-Universität Räume im Erdgeschoss des Pergamon-Palais mit einer Gesamtfläche von über 500 Quadratmetern zur Verfügung gestellt: Neben zwei großen Seminarräumen sind dies das Atrium und das Medientheater, welches die Möglichkeit für Performaces, Vorträge und multimediale Präsentationen bietet. Alle Räume sind mit mindestens 2 Videobeamern und einer Tonanlage ausgestattet. Zudem bietet die Medienwissenschaft ihr Signallabor als Raum für Workshops und Reparaturen an. Zu finden ist die Medienwissenschaft in Berlin-Mitte, ganz in der Nähe der Friedrichstraße – eine Station vom Hauptbahnhof entfernt.

Der Eintritt für Besucher ist frei. Die Öffnungszeiten sind Samstags von 10-18 Uhr und Sonntags von 10-16 Uhr.

Austellungsteilnehmer sind herzlich willkommen und können sich hier anmelden: http://rtro.de/cc13anm

History and Philosophy of Computing

SECOND CALL FOR PAPERS, 2nd International CONFERENCE on the HISTORY AND PHILOSOPHY OF COMPUTING (HaPoC 2013)

Extended Submission Deadline: 15th May 2013 !
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S-R-E: Auftaktveranstaltung

Gestern Abend fand vor fast vollem Haus die Auftaktveranstaltung meiner Vortragsreihe “SHIFT – RESTORE – ESCAPE. Die Aufhebung des Retrocomputing in der Medienarchäologie” statt. Prof. Dr. Wolfgang Ernst und ich umrissen die theoretischen und praktischen Facetten von Homecomputing und Retrocomputing. Hier die Videoaufzeichnung der Vorträge:

Game Circuit #7 & Game Circuit #8

Aufgrund der Semester- und Veranstaltungsplanung habe ich die Termine und Themen für die nächsten beiden Game-Circuit-Treffen bereits jetzt festgelegt:
Game Circuits #7 gamecircuits8