Vita

Kurzbiografie:

stefanStefan Höltgen – Dr. phil. (Jahrgang 1971) studierte zwischen 1996 und 2000 Germanistik, Philosophie, Soziologie und Medienwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2009 promoviert er mit einer Dissertation über “Medien- und Gewaltdiskurse im authentischen Serienmörderfilm” an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Seit 2009 lebt und arbeitet er in Berlin als freier Journalist und Publizist. Neben Buchpublikationen und Herausgeberschaften schreibt er regelmäßig Kritiken, Rezensionen und Artikel für Magazine und Zeitschriften wie “epd Film”, “Der Schnitt”, “telepolis”, “IASL” u. a. Seit 2001 gibt er das Magazin “F.LM – Texte zum Film” heraus und betreibt seit 2003 das kulturwissenschaftliche Internetforum “filmforen.de“.

Aktuelle Forschungsthemen:

  • Privatheit und Medien
  • Der Computer als ästhetisches Artefakt und Medium
  • Ästhetik des Dritten Weltkrieges

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:

  • Serienmörderfilme & Truecrime-Filme
  • Medien als Motiv im Film
  • Authentizitätsästhetiken
  • Genre- und Motivgeschichte des Horrorfilms
  • Mediengewalt-Diskurse und Wirkungsästhetik des Films, Medienethik, Filmzensur und Jugendschutz
  • Filmautoren: David Cronenberg, David Lynch, Werner Herzog, Ingmar Bergman, Herschell Gordon Lewis, Rainer Erler, Herbert Achternbusch

Fotoalbum:

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Nordseeurlaub (Januar 2004)

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Miriam (1998)

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In Jena (1997, v. R. n. L.: Ron Winkler, Markus Bauer, ich)

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Mit Jean Baudrillard (Kassel, 2004)*

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Mit Jörg Buttgereit (Berlin, 2003)*

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Auf der Tagung »Bodies that Splatter« (Berlin, 2003)

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(Bonn, 2005)

  • Lesezeichen

  • Reinlesen
    Wie ich gerade sehe, hat der Schüren-Verlag eine Leseprobe meines in Kürze erscheinenden Buches “Schnittstellen” bei Libreka veröffentlicht.

  • Grausamst
    Bei Spiegel Onlines “Historische Kriminalfälle” steht heute der Serienmörder John Wayne Gacy auf dem Programm und wird zum grausamsten Serienkiller der USA ernannt. Na, wenn er da mal keinen Ärger mit Fish oder Bundy bekommt! Außerdem erfährt man, dass Rosalynn Carter mit Lynden B. Johnson verheiratet war und sich später in Laurynn umtaufen ließ.

  • Medienobservationen
    Melanie Atzesberger: Dirty Harry oder Das Gesetz der Serie in Dexter

  • Professor Roboter
    … unter diesem charmanten Titel berichtet der Tagesspiegel heute von einer Schenkung hunderter Spielzeugroboter an das Berliner Technik-Museum. Ich bin gespannt, wann sie in die Ausstellungen gelangen.

  • Rabbit Eye
    Heute habe ich per E-Mail einen Hinweis auf ein neues Online-Filmmagazin mit dem Titel “Rabbit Eye – Zeitschrift für Filmforschung” bekommen, den ich hier gern weiter gebe.

  • Linkdump

  • Image Online
    47 Jahrgänge der Zeitschrift für Fotografie und Film online. (via Thomas@Facebook)

  • Historische Anthropologie
    zum Downloaden als PDF gibt es an der FU Berlin. Und zwar etliche vergriffene Sammelbände von Dietmar Kamper und Christoph Wulff. (via philosophus)

  • Computerphilologie
    … nannte sich das zuerst an der Uni München, dann an der TU Darmstadt. Dort wird seit 10 Jahre ein Jahrbuch herausgegeben. Die Artikel sind sämtlichst online abrufbar.

  • Computer History Org
    Ganz tolle Webseite eines Computermuseums im Silicon Valley. (Und erst die Resources!)

  • Nixi
    Heute habe ich eine “neuen” Taschenrechner bekommen. Leider “nur” mit LED. Beim Surfen bin ich auf diese tolle Nixi-Tube-Seite gestoßen.