SimulationsRaum Rotating Header Image

Computer

„It’s more fun to compute.“ (Kraftwerk)

VCFB … anmelden!

Wie jedes Jahr findet auch 2016 wieder das „Vintage Computing Festival Berlin“ (VCFB) statt, die mutmaßlich die größte Ausstellung lauffähiger historischer Computer Europas ist. Die Teilnahme am VCFB ist für das Publikum, die Aussteller/Referenten/Workshop-Organisatoren vollständig kostenlos.

(mehr …)

Keyboards

Gestern habe ich RESUME im OCM vorgestellt und dabei einen computerarchäologischen Rundgang durch das Museum geleitet. Das Thema waren Tastaturen.

Typing tokens @ VIC-20 (Foto: Thiemo Eddiks)

Typing tokens @ VIC-20 (Foto: Thiemo Eddiks)

 

Terminal an der PDP-8 (Foto: Thiemo Eddiks)

Terminal an der PDP-8 (Foto: Thiemo Eddiks)

Buchvorstellung im OCM

Am kommenden Dienstag (21.06.) stelle ich im Oldenburger Computer-Museum mein Buch „RESUME – Hands-on Retrocomputing„, das ja zugleich der Katalog des Museums ist, vor. Nach der Vorstellung gebe ich als Kostprobe eine Führung durch das Museum als archäologische Unterwanderung der Homecomputer-Geschichte. Das Thema dafür wird „Tastaturen“ sein.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Weitere Informationen gibt es auf meiner Facebookseite.

HC – Mein Heim-Computer

In den vergangenen Monaten habe ich sämtliche (36) Ausgaben der Zeitschrift „HC – Mein Home-Computer“, die zwischen November 1983 und Oktober 1986 im Vogel-Verlag erschienen ist, gescannt. Die „HC“ ist ein exzellentes Beispiel für eine Computer-Zeitschrift, die das Programmieren und Basteln ins Zentrum gestellt hat, ohne dabei allzu technisch und „nerdig“ zu sein.

HC-komplett(Bildquelle: Kultboy)

Die Hefte habe ich für den Scan gekauft und an der Pfalz zerschnitten, damit ich sie in den Einzelblatt-Einzug des Scanners bekommen habe. Automatisch ging das aufgrund des dünnen und glatten Papiers dann leider doch nicht, so dass ich immer daneben stehen musste, um Papierstau zu verhindern. Die aufgeschnittenen Hefte werde ich in Kürze in die Buchbinderrei geben und mir daraus 3 Jahrgangsbände (1983&1986, 1984, 1985)herstellen lassen.*

Das von mir erstellte Archiv mit PDFs (300 dpi, farbig), kann nun – mit freundlicher Genehmigung des Rechteinhabers – komplett unter diesem Link (Achtung: 3,3 GB große ZIP-Datei!) geladen werden.

* Mir fehlt leider noch die Ausgabe 12/1984. Wer diese hat und mir überlassen möchte (vielleicht als Dankeschön für meinen Scan oder gern auch zum Kaufen), kann mir eine Mail schreiben oder hier antworten. Ich würde mich sehr freuen!

Les Chants Magnétiques

Morgen ist in Berlin die „8. Lange Nacht der Wissenschaften„. Wir beteiligen uns mit dem Thema „Medien-Magnetismus“ im Medienarchäologischen Fundus daran. Dort führen wir einige epistemologische Beziehungen zwischen technischen Medien und (Elektro)Magnetismus in Vorträgen und Experimenten vor. Besondere Berücksichtigung finden dabei magnetische Speicher. Hierzu haben wir neben einer kleinen Genealogie magnetischer Speicher einen Ringkern-Speicher als Arduino-Shield aufgebaut, bei dem wir die Speicherereignisse mittels Ferrofluid vor Augen führen.

IMG_5140

Die Veranstaltung findet zwischen 17 und 24 Uhr im Medienarchäologischen Fundus (Kupfergraben 5, Berlin-Mitte) statt. Der Eintritt zu unserer Ausstellung ist kostenlos.

»Alter Scheiß«

höltgen_ard-alpha

Gestern Abend lief nun der Beitrag zu mir und meiner Arbeit auf ARD-Alpha und kann hier nachgesehen werden:

alpha Forum: Computerarchäolog(i)e

Heute Abend strahlt ARD alpha ab 20:15 Uhr den Beitrag über mich und meine Arbeit aus, der im Januar im Münchner Studio aufgezeichnet wurde. Die Sendung wird am kommenden Montag (6.3.) um 13 Uhr wiederholt und ist zudem über die Mediathek abrufbar und kann auch als PDF nachgelesen werden.

END:?

Morgen um 13:05 Uhr strahlt Deutschlandradio Kultur im Rahmen der Sendung „Breitband“ ein Interview mit mir aus. Darin geht es um die Frage, ob wir in einer Zeit angelangt sind, in der angesichts evolutionärer Algorithmen, neuronaler Netze und maschinellen Lernens der Computercode sein Ende gefunden hat.

Die Sendung ist live oder über das Audio-Archiv (auch als Einzelbeitrag) zu hören.

EDIT: Das Interview ist nun über das Audio-Archiv verfügbar:

Tennis 2650

In seinem Essay Children of the Revolution. Video-Spiel-Computer als Kreuzungen der Informationsgesellschaft (print|online) berichtet Claus Pias von frühen Tennis-Computerspielen. Neben einer apokryphen Whirlwind-Demo und dem berüchtigten „Tennis for Two“ schildert er eine experimentelle Implementierung aus dem Jahr 1960, die auf einer IBM 704 vorgenommen wurde:

Weitere zwei Jahre 1960, war eine dritte Art von Ballspiel zu sehen, das Studenten des MIT für den IBM 704 geschrieben hatten. Dieser besaß eine Kette von Kontrollämpchen, über die die Funktionsfähigkeit einzelner Bauteile getestet werden konnte. Das Programm bestand nun darin, die einzelnen Teile des Rechners in einer bestimmten Reihenfolge zu testen, um so die Lämpchen nacheinander aufleuchten zu lassen und einen wandernden Lichtpunkt zu erzeugen, der rechts verschwand um links sofort wieder zu erscheinen. Drückte man dann pünktlich beim Aufleuchten des letzten Lämpchens eine Taste, so kehrte der Lichtpunkt seine Laufrichtung um, schien abzuprallen und zurückzuwandern. Die Kontrolltafel des 1BM704 war zu einer Art eindimensionalem Tennisspiel geworden. (S. 218f. der Printversion)

Wenn Computerarchäologie nicht bloße Archivarbeit sein will (über weitere Hinweise zum IBM-704-Tennisspiel würde ich mich übrigens sehr freuen!), die solche Fundstücke als Historeme birgt, sondern ihre Monumente in Vollzug setzt, um deren informatische Aspekte kennenzulernen, scheint es angebracht, dieses Experiment nachzuvollziehen. Dies habe ich in einem Assembler-Brückenkurs im Frühjahr 2014 gemacht. In 14 Tagen sollten Programmieranfänger den Signetics-2650-Assembler für den Lehrcomputer Instructor 50 erlernen, um sich im darauf folgenden Sommersemester in den laufenden Assemblerkurs einschreiben zu können. Der von Pias entdeckte „frühe[] und reine[] Hack“ (Die Pflichten des Spielers, S. 323, print|online) schien mir – gerade, weil der Instructor 50 neben seiner 7-Segment-Anzeige lediglich noch über eine binäre LED-Ausgabe verfügt, ideal, um das historische Vorbild nachzuprogrammieren.

Im Folgenden der Signetics-2650-Assembler-Sourcecode für ein Leuchtdioden-Tennisspiel für den Instructor 50:

(mehr …)

Historische CPUs (aktuell)

Heute habe ich gleich drei interessante Nachrichten zu (teilweise) aktuellen Projekten mit historischen CPUs auf den Schirm bekommen:

Auf Basis der Software-Simulation der MOS-6502, die im Rahmen des Projektes visual6502.org vorgenommen wurde, hat Eric Schlaepfer einen Nachbau mit diskreter Transistor-Logik gewagt, den er auf der nächsten Makerfaire vorstellen wird. Das ist nicht allein eine medienepistemologisch interessante Neuigkeit, sondern auch ein großer Schritt in Sachen hardware preservation! Über das Projekt kann man auf evilmadscientist, tubetime (dem Blog Schaepfers) und der Projektseite MOnSter 6502 etwas lesen.

Mit dem Z80 beschäftigen sich gleich zwei Projekte:

Jesse Maroquin hat bereits 2008 „CP/M 50“, einen Computer für das CP/M-Betriebssystem, auf Basis der 50-Megahertz-CPU eZ80L92 konstruiert. Über das Projekt berichtet er auf der Projektseite nopLabs.

Das „ZAViouR Board“ ist ein Hybrid mit Z80- und AVR-CPU:

Der Entwickler Steve Smith hat es dediziert als Experimentier-Baord entwickelt, um zugleich historische und moderne Programmiermöglichkeiten zu verwirklichen. Bilder und Informationen zum „ZAViouR Board“ gibt es auf hackaday.io.

Texas Instruments Galore

Auf dem Rückweg vom VCFe habe ich Zwischenstopp in Braunschweig gemacht und von jemandem, der hier im Blog auf meine TI-99/4A-Hardware aufmerksam geworden war, eine umfangreiche Spende für das Signallabor entgegen genommen.

IMG_7069

Bestandteile der Spende sind (nach erster Sichtung):

  • 2 Stück TI 99/4A (1 OVP) mit TV-Modulatoren (1 AV-Mod), Netzteilen
  • 2 Stück TI 99/4A-Platinen (teilweise modifiziert)
  • 2 Stück TI 99/4A-Ersatz-Tastaturen
  • 3 Stück TI 99/4A-Netzteilplatinen
  • 1 Peripheral Expansion System mit Diskettenlaufwerk, RS-232 und zwei unbekannten Karten)
  • mehrere Dutzend Original- und andere Kassetten mit Software
  • 2 Diskettenboxen voll Disketten (teilw. Originale)
  • 1 SketchPad OVP
  • 2 Mäuse & 2 Joysticks
  • 3 externe Diskettenlaufwerke
  • ca. 50 TI-Zeitschriften (deutsch)
  • ca. 20 TI-Bücher (deutsch & englisch)
  • Original-Dokumentationen zur Hardware und Software
  • eine Anzahl unbekannter, selbsterstellter Hardware-Erweiterungen
  • 2 Ordner voller TI-Artikel aus deutschen Computerzeitschriften

außerdem:

  • ein C16 mit Software auf Kassette
  • ein ZX-81 mit Drucker, RAM-Erweiterung, Software und Ersatzteilen für Sinclair ZX-81 und Sinclair Spectrum

Insbesondere die Paperware, Software und die unbekannten, selbst erstellten Hardware-Erweiterungen für den TI erscheinen mir sehr interessant. Ich werde die Teile in den nächsten Wochen testen.

Wer sich an der Identifikation der unbekannten Gegenstände beteiligen möchte, kann das in der (sehr aktiven) TI-Gruppe auf Facebook tun. Dort gibt es auch weitere Fotos der Spende zu sehen.

Prozessautomatisierung

Bei vielen KC-85- und KC-87-Spenden liegen Audiokassetten mit Software dabei, die aussehen, als stammten sie aus professionellen oder semi-professionellen Quellen. Volker Pohlers sammelt solche Kassetten und digitalisiert sie. Ich habe ihm in der Vergangenheit mehrere geschickt, die jetzt auf seiner Homepage als Download zur Verfügung stehen – zuletzt eine Kassette zur „Prozessautomatisierung“ aus der DDR-Informatikausbildung.

Wissens-Appa/Repara/turen

IMG_4672

Heute habe ich erfahren, dass mein Vortrags- und Artikelvorschlag für den Workshop „Kulturen des Reparierens und die Lebensdauer technischer Dinge“, der am 19. und 20. Januar 2017 am IZWT (Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschafts- und Technikforschung) an der Bergischen Universität Wuppertal stattfindet, angenommen wurde. Ich werde zusammen mit unserem Elektroniker/Restaurator Marius Groth und dem von Hans Franke geliehenen Sol-20 zum Workshop fahren, um dort die epistemologischen und technischen Implikationen der Restaurierung zu diskutieren.

Hier der Abstract unseres Vortrags:

(mehr …)

Die CPC-Hardware als Software-Experiment

Bildschirmfoto 2016-03-27 um 07.55.43

Interview mit Markus Hohmann, dem Entwickler von JavaCPC*

Mittlerweile dürfte für jede 8-Bit-Plattform der 1970er- bis 1990er-Jahre eine Software-Emulation verfügbar sein. Ein Trend, der sich angesichts der immer schnelleren Emulationshardware in den letzten Jahren deutlich zeigt, ist die Online-Emulation im Browser. Emulatoren nutzten dazu neben JavaScript und HTML zumeist JAVA, mit dem sich als Programmiersprache plattformunabhängige Applets schreiben lassen. Stefan Höltgen sprach mit Markus Hohmann, der über die letzten Jahre hinweg für Amstrad-Computer den Emulator JavaCPC entwickelt hat, welcher unter verschiedenen Betriebssystemen und im Webbrowser läuft. Eine Besonderheit an dem Projekt ist, dass der Autor die JAVA-Programmierung quasi durch die Erstellung seines Emulators erlernt hat.

(mehr …)

Hacker, Freaks und Funktionäre

Gestern wurde auf 3Sat der Dokumentarfilm „Hacker, Freaks und Funktionäre“ über die Geschichte des Chaos Computer Club ausgestrahlt. Darin kommt auch Horst Völz, der Ehrenmitglied des CCC ist, zu Wort. Die Aufnahmen mit ihm sind im Signallabor der Medienwissenschaft entstanden und zeigen unter anderem den Exidy Sorcerer, den Völz für seine Arbeiten benutzt hat und der jetzt restauriert wieder in Funkion ist. Der Film ist nun in der ZDF-Mediathek ansehbar:

How to do things with keys

Nun ist auch die englische Version meines Vortrags zum „Programmieren als Geste“ erschienen und kann hier abgerufen werden.

Tiefe Anblicke

Vor 2 Wochen habe ich das Oldenburger Computer-Museum besucht, um einem Vortrag und Workshop über die Geschichte des maschinellen Rechnens beizuwohnen und letzte Absprache vor der Drucklegung des Katalogs zu treffen.

Die Nordwest-Zeitung hat einen Pressevertreter geschickt, der thematisch zwar nachlesbar etwas überfordert war, mich zusammen mit dem Workshop-Leiter und seiner Freundin aber immerhin vor einem dysfunktionalen, nicht angeschlossenen aber zugegeben sehr fotogenen DEC-VT-100-Terminal abgelichtet hat.

TI Peripheral Expansions System

IMG_0234

Der frühe Homecomputer TI 99/4A von Texas Instruments war und ist schlecht beleumundet. Es scheint aber gerade dies der Grund dafür zu sein, dass sich der Computer einer langjährigen und hartnäckigen Beliebtheit bei seinen damaligen Nutzern erfreut. So gibt es für nur wenige populäre Homecomputer der 70er- und 80er-Jahre heute noch Clubs in Deutschland (C64 und Atari) … für den TI 99/4A gibt es allerdings auch einen – und zwar schon seit 40 Jahren! Dort trifft man sich jährlich zwei mal zu nationalen und internationalen Conventions.

Ich habe zwei TI 99/4A im Signallabor. Einer davon gehört dem Medienarchäologischen Fundus, der andere mir. In letzteren hat André Bryx, der mir das System mit Peripherie, Kabeln und haufenweise Software auf Modulen und Kassetten überlassen hat, sogar den berüchtigten Speech Synthesizer eingebaut.

Jüngst habe ich nun das „Peripheral Expansions System“ (PES) erworben. Diese macht aus dem TI erst einen „richtigen“ Computer: eingebaut sind – neben einem Netzteil und einem (single side) 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerk mit Controller – zwei RS232-Karten und eine Speichererweiterung, die dem schmalbrüstigen Homecomputer 32 Kilobyte beschert. Außerdem hat mir der Verkäufer einen Schuhkarton voller Disketten mit BASIC-Programmen, Spielen und Tools überlassen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben ich das System heute zum Laufen bekommen. Hürden waren nicht nur die zahlreichen Tippfehler in den Bedienungsanleitungen, sondern auch die Tatsache, dass es nicht so leicht ist, die zwei verschiedenen Sorten von Großbuchstaben, die der TI kennt, optisch zu unterscheiden. Laufwerks- und Dateinamen müssen aber in den großen Großbuchstaben angegeben werden. Außerdem ist es hilfreich, die Box von Extended BASIC aus zu bedienen, da dieses einige Annehmlichkeiten im Filehandling mit sich bringt und das eingebaute TI-BASIC auch nicht auf die Speichererweiterung zugreifen kann.

Dass ich das System innerhalb von ein paar Stunden zum Laufen bringen und verstehen konnte, verdanke ich vor allem den Usern der Facebook-Gruppe „TI 99ers“, die – ich schrieb es eingangs schon – ihre langjährige Expertise mit mir geteilt haben. Jetzt, wo das System läuft, gelobe ich mich damit intensiver zu beschäftigen. Das bedeutet natürlich, dass als nächsten ein virtuelles Laufwerk angeschafft werden muss.

IMG_0231

Der F8

Fairchilds Einstieg in den Mikroprozessormarkt*

Fairchild bringt den F8-Mikroprozessor erst 1975 auf den Markt – zu einer Zeit, in der sich bereits zahlreiche Anbieter von Konkurrenzprodukten situiert haben. Ursprünglich sollte der F8, produziert von Mostek mit der Bezeichnung 3850, allein als Steuerchip für Geräte wie Pumpen, Registrierkassen und andere Kleingeräte dienen, weshalb er sich in seinem Design auch stark von Vielzweck-Mikroprozessoren (wie dem Intel 8080 oder Motorola 6800) unterschied: In seiner Architektur findet man keine Logik zur Ansteuerung externen Speichers. Anstelle dessen verfügt der Chip selbst über 64 Byte RAM und nutzt die freien Pins für zwei acht Bit breite I/O-Ports zur Kommunikation mit der Peripherie. In den 64 Byte konnten kleine Programme abgelegt werden (die die oben genannten Steuerungsaufgaben übernahmen). Damit der F8 ein »vollwertiger« Mikroprozessor wird, musste ein zweiter Chip her: zum Beispiel der 3851 von Fairchild. Er übernahm die Ansteuerung des RAM. Mikroprozessor-Systeme aus mehreren Chips waren zu dieser Zeit der Standard. Ein Zwei-Chip-System, wie das von Fairchild, war da schon ein sehr kleiner Verbund.

(mehr …)

Sister Labs

Vor zwei Wochen war Lori Emerson in Berlin, um die transmediale zu besuchen. Dabei hat sie auch einen Abstecher in unsere technischen Sammlungen unternommen und in ihrem MAL-Blog einen Beitrag dazu verfasst.

Bild: Lori Emerson