Archiv der Kategorie: Rezension

Rezensionen von mir anderswo veröffentlicht

RESUME in der Lotek64

Heute ist die neue Ausgabe des Online-Magazins LOTEK64 (Nr. 53, Juli 2016) erschienen, in der sich auch eine Rezension zu „RESUME“ (dort auf Seite 14) befindet. Das Magazin kann von der Webseite als PDF heruntergeladen werden.

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Der berechnete Raum

im Rezensionsmagazin r:k:m ist heute meine Besprechung zu Stephan Günzels Habilitationsschrift Egoshooter erschienen.

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Zwei Kurze

Heute sind im Online-Rezensionsportal von IASL zwei neue Rezensionen von mir erschienen: Das Jahr 2000 fand statt. Das Y2k-Problem als maschinen-kommunikative Beinahe-Katastrophe. Rezension zu: Peter Fey: Kommunizierende Automaten. Die Dynamisierung der Schrift als medienhistorische Zäsur. (Kultur- und Medientheorie) Bielefeld: Bielefeld: … Weiterlesen

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BreakThrough

Rezension zu Johannes Ulbrichts Roman „Der Spielemacher“ Man kann dem Winnender CSW-Verlag eigentlich nur dankbar sein. Seit einigen Jahren versorgt er die Videospiel-interessierte Leserschaft, vor allem aber die so genannten „Retro-Spieler“ (zu denen sich der Autor dieses Textes ebenfalls gern … Weiterlesen

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Ludologie für Gesellschafter

Gerade habe ich in meinem FreiSpiel-Blog eine Rezension zu folgendem Sammelband veröffentlicht: Tobias Bevc & Holger Zapf (Hgg.) Wie wir spielen, was wir werden Computerspiele in unserer Gesellschaft Konstanz: UVK 2009 335 Seiten (Paperback), 39,00 Euro Dieses Buch bei Amazon … Weiterlesen

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»Ich fühlte mich als Reporter des Untergangs.«

Als Gerhard Zwerenz im Jahr 1983 seinen Roman „Der Bunker“ veröffentlichte, war das Thema des Buches im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuell: In Deutschland wurden gemäß des Nato-Doppelbeschlusses  US-amerikanische Mittelstreckenrakten stationiert und das Land damit auch zum Hauptziel der Atomwaffen … Weiterlesen

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Parasiten-Medien

Insebesondere die im letzten Teil der Arbeit beschriebene Problematik der Immersion gewinnt an Bedeutung, wobei – anders als in diesem Buch beschrieben – nicht nur die dramaturgische Dimension von Immersion zu analysieren wäre, sondern die damit verbundene tatsächliche Absorption von … Weiterlesen

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Weder Fakten noch Fiktionen

Heute ist auf IASL Online meine Rezension zu Susanne Knallers Sammelband „Realitätskonstruktion“ erschienen: mehr: IASL Online

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Opa, hör nicht auf, vom Krieg zu erzählen

Constantin Gilles‘ Roman über die Generation „C64“ mehr: Literaturkritik.de

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Der Mensch ist erst da ganz Mensch, wo er spielt

Essays zu Videospielen, denen, die sie spielen und der Kultur aus der sie kommen und in der sie wirken mehr: Literaturkritik.de

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Der unstillbare Wunsch nach Einverleibung

Ein Interview-Band zum „Kannibalen von Rotenburg“ belegt eindrücklich, wie sehr unsere Kultur immer noch nach Kannibalismus hungert mehr: Literaturkritik.de

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»Ich habe mir das nicht ausgedacht«

Ich habe wieder mal einen Buch gelesen und zwar „John Mendelssohns Roman über die Popkultur, deren Opfer und über Kate Bush“ mehr: Literaturkritik.de 

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Morddeutung

Im März hatte ich Jed Rubenfelds Roman „Morddeutung“ im Sigmund-Freud-Museum Wien entdeckt und mir das Buch zur Rezension für Literaturkritik.de bestellt. Jetzt ist meine Besprechung dort erschienen. mehr: Literaturkritik.de

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Ausdärmen

  (Zum Vergrößern anklicken) Weiß irgend jemand, von wem das Bild ist und wie es heißt? (Diese Reproduktion stammt aus „The Cell“)

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IASL: Kondensat oder Bodensatz?

Heute ist ebenfalls meine Rezension zu Fritz/Stewards „Das schlechte Gewissen der Moderne“ erschienen. Sie kann online bei IASL gelesen werden. Mehr: IASL-Online

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Die Kritik der Kritik

Gerade eben habe ich einen Newsletter von Literaturkritik.de bekommen, der mit folgendem Absatz beginnt: im Umgang mit Literatur und Literaturkritik häufen sich in letzter Zeit die Versuche, mit juristischen Mitteln zu intervenieren. Eben erst wieder, zum zweiten Mal innerhalb weniger … Weiterlesen

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Deutschland … deine Mörder

100 Jahre Mediendiskurse über deutsche Serienmörder Worin liegt der Grund für das seit dem Fall "Jack the Ripper" (1888) anhaltend große öffentliche Interesse am Serienmord? Es sei "der Versuch der Massenmedien", schreiben Katrhin Kompisch und Frank Otto in "Bestien des … Weiterlesen

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Vampire, Serienmörder und die Mythogenese eines Genres

Eine Rezension von mir zu: Jörg Waltje:Blood Obsession. Vampires, Serial Murder, and the Popular Imagination. New York et al.: Peter Lang 2005. ist bei IASL Online erschienen.

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Vorlaufen zum Pol

Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Roman rezensiert: Tina Uebel: Horror vacui. Köln: KiWi 2005. Die Rezension findet sich in der just erschienen Oktober-Ausgabe von Literaturkritik.de. Der Roman erzählt die Geschichte von sechs Abenteurern, die zu Fuß zum … Weiterlesen

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Authentizität und Konstruktion

Zu Stephan Harborts neuem Serienmörderbuch zum "Liebespaar-Mörder" habe ich in der aktuellen Ausgabe von Literaturkritik.de eine Rezension.

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