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Auf Telepolis ist heute mein kleiner Beitrag zur Archäologie des VCS-Computerspiels “E. T. – The Extraterretrial” erschienen.

Game Circuits #11: Pac-Man-Physik

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Am kommenden Donnerstag, den 24.04.2014 findet ab 17 Uhr im Signallabor der „Game Circuit“ Nr. 11 zum Thema „Pac-Man-Physik“ statt. Auf historischen Computern der 1970er-90er-Jahre können verschiedene Adaptionen des Spiels „Pac-Man“ miteinander verglichen und in ihren spielphysikalischen Eigenschaften untersucht werden.

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Einleitend gibt es von mir einen Vortrag zu hören:
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So spielt das Leben …

Das von mir und Thomas Nückel entwickelte »Game of Memories« (eine “Game of Life”-Variante für Signetics-Einplatinencomputer und deren Emulatoren) hat im ersten Halbjahr 2014 eine kleine »Deutschland-Tournee«:

Am 12. April halte ich einen Vortrag (nebst Vorführung) auf dem »Gamefest« darüber. Eine Vortragsankündigung steht schon – Zeit und Ort werden in Kürze ergänzt:

So spielt das Leben
Convays »Game of Life« als Spiel & Ernst

Das berühmte »Game of Life« stellt eine Implementierung der Theorie »zellulärer Automaten« dar, die schon in der Frühgeschichte des Computers aufgestellt wurde. In ihm überschneiden sich mathematische Spieltheorie, Informationstheorie, Speichertheorie und fragen der Künstlichen Intelligenz … aber eben auch des Computerspiels, das in sich all diese Theorien enthält. Deshalb lohnt es sich auch, einen Blick auf die faszinierende Geschichte des »Game of Life« zu werfen, wie es 196X vom britischen »Spaß-Mathematiker« mit seinen einfachen Spielregeln für Computer entworfen wurde. Dieses Spiel ist nun noch einmal im Rahmen eines Programmierkurses an der Humboldt-Universität programmiert worden – wiederum mit einem »Mehrwert« an (Be)Deutungen. Damit sollte unter anderem gezeigt werden, was man mit einfachsten Computern der 1980er-Jahre alles machen kann, obwohl in deren Handbüchern das Gegenteil steht. Hilfreich ist dazu die moderne Technik. Das Spiel wird in seiner Geschichte vorgestellt und in seiner Funktion auf einem emulierten Computer vorgeführt. 45 Minuten mit anschließender Diskussion.

Am ersten Mai-Wochenende (3.-4.5.) findet in München (wie unten geschrieben) das »VCFe« statt. Dort werde ich im Rahmen des »Exoten«-Themas den Signentics 2650 sowie unseren Programmierkurs und das Programm vorstellen. Ausgestellt wird es dort meinen Holz-EPC und meine Interton VC-4000 (mit allen Spielen) zu sehen geben.

Am 10.5. spreche ich vielleicht in Leipzig auf der »Langen Nacht der Computerspiele« noch einmal darüber.

 

BRNA,3 München

Auch dieses Jahr fahre ich wieder nach München zum “Vintage Computer Festival Europe”. Und auch dieses Jahr werde ich dort nicht nur in Sachen “Retro-Magazin” unterwegs sein, sondern auch einen Vortrag und eine Ausstellung haben:

Vortrag: Der Signetics 2650 – ein exotischer 8-Bit-Prozessor im Lehrbetrieb

In den späteb 1970er-Jahren war der 8-Bit-Prozessor 2650 von der Firma Signetics ein beliebter Prozessor für den Programmier-Lehrbetrieb und zum Aufbau kleiner Systeme. In Norddeutschland wurde er sogar bis 2009 im Unterricht eingesetzt. Seit 2 Semestern gebe ich an der Medienwissenschaft Berliner Humboldt-Universität Programmierkurse für Plattformen auf Signetics-2650-Basis. Ziel ist die Programmierung einer Hardware-Erweiterung für die (einzige) deutsche Computerspielkonsole „Interton VC-4000“. Im Vortrag stelle ich das didaktische Konezept und natürlich den Mikroprozessor vor und diskutiere die Frage, warum man “heute noch“ 8-Bit-Assemblerprogrammierung lehren und lernen sollte – gerade für Nicht-Informatiker!

Ausstellung: Signetics-Plattformen

Ich stelle die Spielkonsole „Interton VC-4000“ mit Spielen aus sowie den „Selbstbaucomputer“, der 2009 von Schülern auf Signentics-2650-Basis und nach einem Elektor-Buch gebaut wurde. Mit dabei ist umfangreiche Dokumentation und ein Emulationssystem, auf dem man sich die verschiedenen exotischen 2650-Plattformen anschauen kann.

Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.vcfe.org/D/

Lehre im Sommersemester 2014

  • BA Medienwissenschaft: Modul 1 (Einführung in die Medienwissenschaft)
    SE: Der gelbe Gefährte: Pac-Man als epistemisches Spiel(Zeug)
    Freitags, 10-12 Uhr, Signallabor (Raum 2.33)
  • MA: Projekt- und Praxismodul & BA: Modul VI (Projektmodul)
    SE: Signetics 2650 Programmierworkshop (2/4): Programmierung der Spielkonsole Interton VC-4000
    Donnerstags, 18-20 Uhr, Signallabor (Raum 2.33)
  • MA Medienwissenschaft: Modul 5 (Medienökonomie) und MA Kulturwissenschaft
    SE: Die Wissensökonomie des Museums – Exkursionen in die Berliner Museumslandschaft
    Dienstags, 14-16 Uhr, Signallabor (Raum 0.09)

Die Kursbeschreibungen:

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Spiel, Satz und Sieg

Natürlich weitet sich auch meine Bibliothek zusehends aus – auch wenn ich in der letzten Zeit nur sehr wenig dazu hier geschrieben habe. Ich habe zwischenzeitlich die komplette medien- und computerwissenschaftliche Literatur bei mir im Institutsbüro stehen, so dass die film-, kultur- und anderen wissenschaftlichen Bücher zu Hause eher so etwas wie eine “lesbare Tapete” darstellen. Hier vier Neuzugänge der vergangenen Tage (für mehr Infos auf die Coverbilder klicken):

Günther Friesinger/Jana Herwig (Hgg.): The Art of Reverse Engineering. Open – Resect – Rebuild. Bielefeld: Transcript 2013:

… ein Rezensionsexemplar, das ich in der übernächsten RETRO besprechen werde. Auf den ersten Blick ein vornehmlich kulturwissenschaftlich geprägter Blick “von außen” mit einigermaßen exotischen Beiträge. (Wer immer schon mal nach einer Analyse der österreichischen Filmgeschichte unter dem Aspekt des Reverse Engineerings gesucht hat, wir hier jedenfalls endlich fündig!)

Rüdiger Vaas: Tunnes durch Raum und Zeit. Von Einstein bis Hawking: Schwarze Löcher, Zeitreisen und Überlichtgeschwindigkeit. Stuttgart: Kosmos 2013:

… klingt beim ersten Hören nach Parawissenschaft. Die recht umfangreiche Monografie scheint aber zumindest wissenschaftliche Erkenntnisse zusammenzutragen und “Wurmlöcher” darin zu untersuchen. Für meine “Pac-Man-Studies” allemal interessant!

Manfred Eigen/Ruthild Winkler: Das Spiel. Naturgesetzte steuern Zufall. München/Zürich: Piper 1996:

… ein Tipp von Horst Völz. Hier wird die Spieltheorie in nahezu allen Spielarten der Informations- und Naturwissenschaften abgehandelt. Ein erklecklicher Teil des Buches beschäftigt sich mit zellulären Automaten im Allgemeinen und “Game of Life” im Besonderen.

Jens Schröder: Auferstanden aus Platinen. Die Kulturgeschichte der Computer- und Videospiele unter besonderer Berücksichtigung der ehemaligen DDR. Stuttgart: ibidem 2010:

… gerade die “besondere Berücksichtigung” findet in meiner Rezension für die nächste RETRO besondere Berücksichtigung. Schröder stellt die “offiziöse” Computerspielgeschichte einer DDR-Wirtschaftsgeschichte des Computerspiels gegenüber. Die Gegenüberstellung wirkt wenig zielführend, die Fakten und Analysen zum DDR-Computerspiel hingegen sehr!

Racing the Beam …

Am Samstag, den 8. Februar findet bei uns im Insitut ein Workshop zur Programmierung für die Atari VCS statt. Geleitet wird der ganztägige Workshop von SvOl.li. Man kann seinen eigenen x86-Rechner mitbringen. Es sind aber auch genug Computer für die max. 18 Teilnehmer vorhanden. Außerdem gibt es natürlich einige VCS-Konsolen mit Harmony-Cartridges, damit die Programme auch auf der Originalplattform getestet werden können.

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Der Workshop ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine vorherige Anmeldung allerdings unbedingt erforderlich. Bitte per E-Mail an mich. Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite.

TurboGrafx 16

Eine der beeindruckendsten Spielkonsolen der 8-Bit-Ära ist die “PC-Engine” von NEC aus dem Jahr 1987, die 1989 in den USA und Europa unter dem Namen “TurboGrafx 16″ erschienen ist. Beeindruckend deshalb, weil sie mit ihrer 8-Bit-Architektur an Grafik- und Soundmöglichkeiten alles weit hinter sich gelassen hat, was es an 8-Bit-Konkurrenz gab. Bei eBay werden die Geräte originalverpackt zu Preisen zwischen 100 und 150 Euro verkauft. Ich habe mir eine davon zugelegt – mit Zubehör und 5 Spielen. Als nächstes wird dann ein Multi-SD-ROM folgen.

Das Foto stammt übrigens aus einer Reihe, die ich heute begonnen habe. Ich fotografiere den Bestand des Signallabors nach und nach für dessen Webseite. Wer sehen möchte, wie weit das schon gediehen ist, kann das hier tun:

https://www.medienwissenschaft.hu-berlin.de/medientheorien/signallabor/

Dual Core

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Zur Vorbereitung meines Spielkonsolen-Seminars habe ich mir noch ein paar Pong-on-a-chip-Konsolen besorgt. Darunter auch das “Universum TV-Multi-Spiel 4014“, das eine Reihe von Spielen mit Farbgrafik beinhaltet. Überrascht war ich von der Auswahl: Da finden sich sowohl typische Pong-Spiele für zwei Spieler als auch Motorrad-Rennspiele. Das Geheimnis lüftet sich, wenn man die Konsole öffnet:

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Deutlich zu erkennen sind hier zwei Spiel-ICs: Der AY-3-8610 und der AY-3-8760. Ersterer enthält acht “Ball & Paddle Games” (wie der 8600), ergänzt um zwei Schießspiele. Die Schießspiele werden nicht über eine Lightgun gespielt (einen Anschluss für eine solche besitzt die Konsole nicht), sondern mit den eingebauten Analog-Joysticks. Der zweite Chip enthält die vier Motorrad-Spiele, die eine ganz andere grafische Schnittstelle besitzen als die Spiele des anderen Chips.

Warum ist das interessant? Nun, zum ersten ist natürlich die Implementierung von zwei Spiel-Architekturen auf einem Board, die sich die I/O teilen müssen und zwischen denen im laufenden Betrieb umgeschaltet werden können muss, bemerkenswert. Darüber hinaus zeigt die Konsole aber auch, wie sich Spielhardware sukzessive von der “single purpose”- zur “multi purpose”-Spielmaschine entwickelt: Die Annahme, dass sich die Spieler nicht jedes mal eine neue Konsole kaufen möchten, wenn sie neue/andere Spiele spielen möchten (insbesondere, weil die Konsolen ja ganz ähnliche Schnittstellen besitzen, die weiter benutzt werden können), hat zunächst dazu geführt, die Verwendungszwecke der Konsole selbst zu erweitern. Das ist aber nur ein Zwischenschritt auf dem Weg der “Auswanderung der Software aus der Hardware in die Speichermedien”.

Ich werde die Universum-Konsole in ihrem Aufbau weiter analysieren und dann versuchen, sie zu modifizieren. Als erstes bekommt sie einen AV-Mod spendiert …

Exoten

In Vorbereitung für das nächste Semester und zum Ausbau meiner Sammlung habe ich heute drei Geräte zugeschickt bekommen:

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Eine “RCA Studio II”-Computerspiel-Konsole bon 1977 mit 3 Spielmodulen, Kabeln und Anleitungen

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Das BASIC-Modul für die Computerspiel-Konsole “Philips G-7400″ – dabei handelt es sich allerdings eher um einen eigenständigen Computer, der die Konsole lediglich als Peripherie benutzt. Nicht ganz auf dem Bild zu sehen ist das Anschlusskabel für einen Kassettenrecorder, mit dem man die geschriebenen Programme dann speicher kann.

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EIn “BBC Micro”, der zwar im Prinzip nichts besonderes ist (ein typischer 6502-basierter Homecomputer), bei dem allerdings die Zugaben interessant sind: Verbaut sind drei ROM-CHips, die die Programmiersprachen LISP, FORTH und COMAL enthalten.

Konkurenz belebt die Bibliografie

Kurz nach Erscheinen der RETRO Nr. 28 hat nun das RETURN-Magazin mit seiner Ausgabe 15 nachgezogen. Wie am Umschlagsbild (meines Erachtens dem bislang schönsten der Zeitschrift!) unschwer zu erkennen ist, geht es dieses Mal um Fraktale, Fraktalspiele* und ähnliches im Heft. Ich selbst habe einen 6-seitigen Beitrag zur fraktalen Mathematik und ihrer Implementierung in Computerprogrammen beigetragen und mit einem BASIC-Fraktal-Generator aus der Feder von Bernd Ulmann gewürzt.

Die RETURN kann ab sofort per Mail-Order bezogen werden … oder wird dem geneigten Retroenthusiasten bei nächster Gelegenheit vom fliegenden RETURN-Händler Milo unter die Nase gehalten werden.

* Meine eigenen Sermon zu den Fraktal-basierten Spielen von LucasFilmGames hatte ich bereits in einer älteren RETRO-Ausgabe sowie damals bei F.LM veröffentlicht.

LOAD “NUMMER2.DDR”

Heute, frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt, finde ich zwei Exemplare des neuen LOAD-Magazins im Briefkasten. Neben vielen historischen Themen und interessanten Szeneberichten und Interviews enthält sie auch drei Beiträge von mir: zu Horst Völz’ Computer-Kunst-Buch (nebst Fraktal-BASIC-Programm zum Abtippen), zum 50. Geburtstag von ASCII und eine Übersicht, die zeigt, was vor 50, 40, 30 und 20 Jahren alles an Medientechnologien das Licht der Welt erblickt hat.

Die LOAD kann z. B. über die Webseite oder im CSW-Shop werden, ist gratis (Schutzgebühr: 3 Euro) und liegt natürlich auch auf der Classic Computing aus, die im September bei mir im Institut stattfindet (und natürlich ebenfalls im Heft beworben wird).

Listen carefully!

Zusammen mit Torsten Othmer habe ich auf der Webseite von “Der Freitag” einen Text über mit Computer-Peripherie erzeugte Musik publiziert. Ausgehend von der Umdeutung des “Störgeräusches” (etwa durch PC-Lüfter) als Sound unternehmen wir einen Ausflug in die Welt des kreativen Missbrauchs von Druckern, Scannern, Disketten- und Festplattenlaufwerken bis hin zu exotischen Apparaten (wie CNC-Maschinen, Tesla-Coils oder Schrittmotoren) – gestützt durch Beispielvideos, in denen dem Leser vorgespielt wird, wovon wir schreiben.

Mitte August erscheint dann die dazu passende RETRO-Ausgabe:

Retro28-Umschlag

SHIFT – RESTORE – ESCAPE … Alle Videos

Das Semester ist vorbei, meine Vortragsreihe ebenso. Die Videos zu den einzelnen Vorträgen habe ich hier noch einmal chronologisch zusammengestellt:

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Operating Strategies

Mit einer Podiumsdiskussion zur Frage der Archivierung von Hard- und Software sowie der Vermittlung von Computergeschichte und anderen Formen des Wissens ging meine Vortragsreiche SHIFT – RESTORE – ESCAPE gestern zu Ende. Das Medientheater war voll besetzt, als Andreas Paul (vom VzEkC e.V.), Thiemo Eddiks (vom Oldenburger Computer-Museum), Andreas Lange (vom Computerspielemuseum Berlin) und Enno Coners (CSW-Verlag) mit mir und dem Publikum insbesondere Fragen zu einer möglichen Operativität von Computermuseen erörterten. Im Publikum saßen als Respondenten Dr. Ralf Bülow (ehem. wissenschaftlicher Berater beim Computermuseum Kiel), René Meyer (vom Leipziger Haus der Computerspiele) und Eva Kudrass (die als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Technikmuseum in Berlin für die Computerausstellung arbeitet). Einen Bericht zur Podiumsdiskussion gibt es bei heise.de.

Das Video zum Vortrag kann hier eingesehen werden:

Atari nach dem Aus

Am 26.6. strahlte der Deutschlandfunk in seinem Radiofeuilleton einen kurzen Bericht über die Firma Atari, anlässlich von deren “Untergang” aus. Zur Sprache kamen nicht nur Spiele wie “Pong”, “Asteroids” und “Gauntlet”, sondern auch Andreas Lange von Computerspielemuseum und Malte Schulz vom Berliner C64-Club. Den Beitrag kann man auf der Webseite vom Deutschlandfunk nachlesen und -hören:

Der berechnete Raum

im Rezensionsmagazin r:k:m ist heute meine Besprechung zu Stephan Günzels Habilitationsschrift Egoshooter erschienen.

Display Lists

Der gestrige Vortrag in der Reihe SHIFT – RESTORE – ESC von Berthold Fritz beschäftigte sich mit der Assemblerprogrammierung eines Spiels für Atari-8-Bit-Computer. Die Konzentration lag vor allem auf den Grafikfähigkeiten – aber auch die Frage, welche Faktoren bei der Auswahl der Programmiersprache und des Editors eine Rolle spielen, wurde verhandelt. Der Vortrag ist jetzt bei YouTube einzusehen:

Playing with Virtuality

Heute habe ich mein Belegexemplar des von Benjamin Bigl und Sebastian Stoppe herausgegebenen Sammelbandes “Playing with Virtuality” bekommen. Mein Beitrag basiert auf einem der vergangenen “Game Circuit”-Voträge und beschäftigt sich mit der Frage, welche medienwissenschaftlichen Erkenntnisse sich aus Programmierfehlern in Computerspielen gewinnen lassen. Dazu stelle ich die beiden Forschungsmethoden Medienarchäologie und Platform Studies einander gegenüber.

Weitere Infos: Peter Lang

Lehre im kommenden Wintersemester

Im kommenden Wintersemester gebe ich wieder drei Lehrveranstaltungen – mit dem Unterschied, dass eine davon sowohl für Bachelor- als auch Master-Studenten geöffnet sein wird: Der Assemblerkurs.

Master-Studium: Modul II („Mediengeschichte“) – geöffnet für Kulturwissenschaft MA, Mittwochs 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Hacking als Kulturtechnik. Innenperspektiven deutscher und internationaler Hackerszenen der 1970er- und 1980er-Jahre.

Bachelor-Studium: Modul I („Einführung in die Medienwissenschaft“) sowie Modul I Musik & Medien, Donnerstags, 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Spiel, Maschine! Spielkonsolen der ersten vier Generation aus der Sicht der Medienarchäologie.

Master-Studium: Projekt- und Praxismodul sowie Bachelor-Studium: Modul VI („Projektmodul“), Donnerstags, 18:00-20:00 Uhr im Signallabor
Titel: Signetics 2650 Programmier-Workshop (Teil 1/4)
Zu dieser Lehrveranstaltung sind auch externe Gäste herzlich eingeladen!

Plakat_signetics-Assembler

Hier geht es zu den Detailbeschreibungen:

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