The (next three) BASIC years

Im vergangenen Jahr habe ich zusammen mit Jens Schröter von der Uni Bonn die Idee für ein Drittmittelprojekt entwickelt: „Computerphilologie: Technische Lektüren der BASIC-Programmierkultur“. Darin möchte ich (auf eigener Stelle) die Technik- und Kulturgeschichte der BASIC-Programmierung untersuchen und hierfür die von mir in meiner Disseration skizzierte Methode der „Computerphilologie“ einsetzen.

Vor ein paar Tagen nun habe ich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Zusage für dieses Projekt erhalten: Mir wird eine eigene Stelle über 3 Jahre finanziert, Reisekosten zu wichtigen Museen und Archiven weltweit, die Publikation einer Monografie zum Thema, eine Abschlusskonferenz und operative Ausstellung sowie eine studentische Hilfskraftstelle.

Diese Form der Anerkennung meiner Forschung aber auch die aus den Gutachtentexten hervorgehende Betonung der Wichtigkeit der Programmiersprache BASIC für unsere heutige „digitalisierte“ Gesellschaft, freut mich riesig und ich danke der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

Wen der Wortlaut meines Antrags interessiert, der/die kann sich meinen Antragstext gern hier herunterladen: http://www.simulationsraum.de/wp-content/uploads/2022/08/BASIC-Projekt-Auszug.pdf

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Closed Ciruit

Freitag vor einer Woche fand im Signallabor der HU-Medienwissenschaft der 27. und letzte „Game Circuit“ statt. Die Reihe zur „operativen Computerspielanalyse“, die ich 2012 begonnen habe, hat damit Ihren Abschluss gefunden.

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Es ist aufgetischt

Im Sommer vergangenen Jahres haben wir vituellen Besuch vom Digital Media Lab „Ljudmila„, einem Hackerspace aus Ljubljana (Slowenien), bekommen, die uns für ihre Reihe „Digital Dish“ interviewten. Wolfgang Ernst führte im ersten Teil durch den Medienarchäologischen Fundus, um sein Konzept der radikalen Medienarchäologie zu erläutern; ich habe im zweiten Teil (ab Min. 29:00) von Signallabor aus einen Beitrag über unseren Retrocomping-Hackerspace „Signals & Noises“ gesendet. Zum Schluss gab es noch eine Q&A. Das Ergebnis ist bei YouTube zu sehen:

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>OPEN HISTORY_

Nun ist es endlich erschienen: die gedruckte Fassung meiner 2020 in der Informatik verteidigten Doktorarbeit. Wolfgang Ernst hat das Buch als Band 15 in die von ihm und Friedrich Kittler herausgegebene Reihe „Berliner {Programm} einer Medienwissenschaft“, die beim Berliner Kadmos-Verlag erscheint, aufgenommen. Zusammen mit dem Verleger habe ich das Manuskript in den vergangenen zwei Jahren beabeitet, korrigiert, formatiert, aktualisiert und mit einem umfangreichen Apparat versehen. Den Umschlag zu dem gebundenen Werk hat Sebastian Bach entworfen.

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(Er)Zeugnisse des Digitalen

Am 2. und 3. März war ich im Deutschen Museum in Bonn auf der Tagung „(Er)Zeugnisse des Digitalen im Museum“, wo ich einen Vortrag über „Paperware“ gehalten habe. Der Vortrag ist mittlerweile online abrufbar:

… sowie ein paar auf Video aufgezeichnete Statements zu meinem Thema:

Außerdem wurde heute eine Webseite mit vielen Fotos, Zusatzinfos und allen Vortragsvideos online gestellt. Bitte hier entlang.

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Computo Ergo Sum

Am 6. August strahlt 3Sat den Dokumentarfilm „Ich rechne, also bin ich – künstliche Intelligenz und menschliche Identität“ aus. Dieser wurde von Volker Strübing zu einem großen Teil im Signallabor gedreht und ich durfte zu Fragen der Geschichte, Theorie, Technologie und Ethik der Künstlichen Intelligenz Rede und Antwort stehen. Der Chatbog ELIZA spielt bei unseren Gesprächen im Film eine zentrale Rolle … und der vom Regisseur gebaute, grimmige dreinschauende kleine Roboter auf dem Foto durfte auch durchs Signallabor fahren.

Strübing hatte ich bereits vor zwei Jahren kennengelernt, als er im Rahmen seines Dokumentarfilms „Auferstanden aus Platinen“ zusammen mit Mario Keller ebenfalls im Signallabor gedreht hatte.

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Cold War Computing & The Post-Apocalypse

Vergangene Woche hatte ich die Freude wieder einmal nach England fahren zu dürfen. Dieses mal habe ich den Zug gewählt (mit dem Eurostar unter der Nordsee hindurch) – etwas, das ich für meine künftigen Englandreisen beibehalten werde.

Eingeladen war ich von Andrew Adamatzky auf seinen Workshop „Post-apocalyptic Computing“. Dort habe ich einen kurzen Vortrag über unkonventionelle Computerkonzepte in der Hardcore-Science-Fiction-Literatur der 1950er bis 1980er Jahre gehalten. Mein Vortrag war der erste des Workshops und bereitete damit quasi die Atmosphäre für die kommenden zwei Tage vor.

Andys Frau Irina Petrova Adamatzky hat während des Workshops ein paar Fotos geschossen, von denen ich eines hier veröffentliche.

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Mach mit – mach’s nach – mach’s besser

Auf dem VCFB im vergangenen Jahr wurde mir ein Karton übergeben, der etliche Materialien eines ehemaligen DDR-Computerhobbyisten enthielt. Neben Programmausdrucken (Disassemblys von Atari-Spielen mit handschriftlichen Annotationen), Programmsammlungen und Dokumentation waren auch zwei selbst gebaute Joysticks dabei. Einen davon habe ich heute einmal genauer angeschaut, geöffnet und fotografiert. Er ist aus einem Lichtschalter, dem Schaltknüppel eines Trabant-KFZ und anderen Teilen hergestellt. Besonders beeindruckend sind die Schalter und Taster, die teilweise mit Schrauben nachgeahmt wurden.

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THAT’s it!

Bernd Ulmann, der Vaxman, der mit liebevoller Hingebung historische Elektronik und Computertechnik sammelt und restauriert, kuratiert ja bekanntlich ebenfalls das Analogrechnermuseum in Bad Schwalbach, das ich 2015 besucht habe. Nachdem er vor einiger Zeit nun einen eigenen großen Analogcomputer entwickelt und inzwischen auch erfolgreich vermaktet hat, folgte Ende letzten Jahres die Ankündigung für ein neues Analogrechner-Lehrsystem, das für weniger als 300 Euro zu haben wäre.

Und tatsächlich: THAT (das Akronym für „The Analog Thing“) ist kürzlich erschienen und vergangene Woche habe ich mein Exemplar bekommen. Auf dem Retrocomputing-Stammtisch haben wir das Gerät dann zusammen getestet und ein paar Schaltungsvorschläge aus dem Handbuch gesteckt. Obwohl wir anfangs ein wenig Schwierigkeiten mit den Einstellungen der Oszillosokope hatten, hat das ganze viel Spaß gemacht.

Ich habe das Rechnerchen mit nach Hause genommen und werde in den nächsten Wochen einmal versuchen ein paar Schaltungen darauf zu implementieren. Ein Fernziel ist natürlich das Re-Enactment von „Tennis For Two“; dafür werde ich wohl aber noch einen zweiten THAT benötigen (was kein Problem darstellt, denn die Rechner lassen sich problemlos kaskadieren).

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VCFB 2022

Auch dieses Jahr kann und soll das VCFB wieder stattfinden! Und abermals (und künftig regelmäßig) wird das wieder im Pergamon-Palais (im kompletten Erdgeschoss der Georgenstraßer 47) sein. Die Schirmherrschaft für das VCFB übernimmt ab 2022 das Lehr- und Forschungsgebiet „Digitale Medien und Computation“ (Jun.-Prof. Dr. Shintaro Miyazaki).

Als Sonderausstellungsthema wurde dieses mal „Computer~Musik“ gewählt und man darf gespannt sein, welche klingenden Apparate im Pergamon-Palais zu sehen und zu hören sein werden. Ich selbst werde am VCFB-Samstag eine Kurztagung zum Thema Computersounds durchführen (mehr Informationen zu dieser folgen in Kürze). Natürlich wird es auch wieder einen Game Room mit Retro-Computerspielen, Workshops, Vorträge und die Chiptunes-Party geben.

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Was war Künstliche Intelligenz?

Die Fachgruppe „Informatik- und Computergeschichte“ der „Gesellschaft für Informatik“, in der ich mitarbeite, veranstaltet vom 13.-15.5. am Fachgebiet Medienwissenschaft der HU Berlin die Konferenz „Was war Künstliche Intelligenz? Konturen eines Forschungsgebietes zwischen 1975 und 2000 in Deutschland“. Als Vertreter HU Berlin bin ich Co-Organisator der Tagung, die nicht nur zahlreiche große Namen deutscher KI-Forscher, sondern auch Medienwissenschaftler, Informatiker und Historiker, die sich mit dem Thema beschäftigen, nach Berlin bringt.

Die Tagung findet zwar in Realpräsenz statt; Zuschauer können aufgrund der noch bestehenden pandemischen Lage nur virtuell daran teilnehmen. Weitere Informationen zur Tagung findet man unter hu.berlin/WasWarKI.

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»Und wenn ich diese Taste drück …«

Auf Paidia ist jüngst ein Beitrag von mir erschienen, in welchem ich die Sound-Generierung in BASIC-Computerspielen analysiere.  Als Grundlage dienen mir hierfür vier Plattformen: Commodore C64, amstrad CPC, Sinclair ZX Spectrum und Atari 800. Ich versuche mit der Analyse zu zeigen, wie unterschiedlich kreativ Sounds in Computerspielen von Hobbyisten eingesetzt wurde und wie dabei die technischen Möglichkeiten trotz der technischen Hürden (vor allem die langsame Ausführungsgeschiwndigkeit von BASIC) ausgenutzt wurden.

Abstract: Musik in BASIC-Spielen der 1970er- und -80er-Jahre für Homecomputer zeigen auf besondere Weise die Fähigkeiten der Programmierer, die Möglichkeiten der Plattformen und öffnen einen Zugang zu einem noch nahezu unerschlossenen Archiv. Der Beitrag zeigt solche Quellen beispielhaft, stellt die Sound-Möglichkeiten vier unterschiedlicher 8-Bit-Homecomputer sowie deren Programmierung in BASIC vor und diskutiert schließlich historische BASIC-Abtippspiele, um daraus eine objektangemessene Kategorie für Sound in BASIC-Spielen zu generieren.

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Game Science Workshop

Nächste Woche Samstag veranstalte ich zusammen mit Melanie Fritsch den Kickoff-Workshop für unsere neu gegründete „AG Spiele“ im Digital Humanities im deutschsprachrigen Raum e.V. Ziel der AG ist es das Thema Spiele als Objekte der DH-Forschung in den Fokus zu rücken. Dazu heißt es in unserem Call for Participation unter anderem:

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Völker messt die Signale! Auf zum letzten Gefecht!

Letzte Woche habe ich im Forschungskolloqium von Wolfgang Ernst einen Vortrag gehalten, in dem ich die vergangenen 10 Jahre Arbeit im Signallabor rekapituliert habe. Allein das Material, das ich gezeigt habe, auszuwählen hat schon ewig gedauert … so viele Veranstaltungen, so viele Bilder, so viele Menschen!

Nun gibt es den Vortrag, dank Aufnahme und Nachbearbeitung von Malte Schulze, auf YouTube zum Nachsehen:

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Códigos & Circuitos

Auch, wenn ich gern einmal darauf hingewiesen worden wäre, dass mein Vortrag „Codes & Circuits. Juristische Hürden, Umwege und Abkürzungen auf dem Weg zu einer Archäologie des Computers“ ins Portugiesische übersetzt wurde, fühle ich mich geschmeichelt, dass es passiert ist:

HÖLTGEN, Stefan. Códigos & Circuitos its: obstáculos, desvios e atalhos no ensino e pesquisa (através) de softwares e hardwares
Vintage. Teccogs: Revista Digital de Tecnologias Cognitivas, TIDD | PUC-SP, São Paulo, n. 15, p. 75-90, jan-jun. 2017.

Die Existenz dieser Überetzung habe ich gerade durch Zufall entdeckt, als mit ResearchGate per Mail darauf hinwies, dass ich hier zitiert werde. In der Bibliografie stehe ich dann mit einem (englischen) Originalbeitrag und einer (portugiesischen) Übersetzung meines Tagungsvortrags durch Carolina Berger.

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Lernen als Feedback-Loop

Im 3. September habe ich auf der Jahrestagung des Georg-Eckert-Instituts zum Thema „Was leisten (wir) uns in der Schule?“ zusammen mit Rolf F. Nohr einen Vortrag über Teaching Machines gehalten. Dieser ist seit kurzem als Mitschnitt auf YouTube zu sehen.

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»We’ll make it as cold as winter used to be!«

Jahr 2022 … Die überleben wollen (Soylent Green, USA 1973, Richard Fleischer) (DVD)

Wie lange habe ich schon keinen Filmtagebucheintrag mehr geschrieben? Aber nachdem ich mir schon länger vorgenommen hatte, diesen Film als allerersten im Jahr 2022 zu schauen und das gestern auch getan habe, lag es nahe, meine Erlebnisse damit auch wieder einmal aufzuschreiben.

Die bedrückende Aktualität einiger Themen sieht man bereits in der Intro-Sequenz, die oben als YouTube-Video eingettet ist. Mir wurde schon etwas mulmig angesichts der maskentragenden New Yorker Bevölkerung und erst recht, als Themen wie Klimaerwärmung, aktive Sterbehilfe und Menschenhandel im Film als Nebenmotive für die doch einigermaßen dürftige Haupthandlung ergänzt wurden: Aus Nahrungsmittelknappheit werden menschliche Leichen zu Lebensmitteln verarbeitet. Das dürfte wohl jedem, der von dem Film schonmal gehört hat, bekannt sein.

Positiv überrascht war ich hingegen von einem „Nebendarsteller“, der in etlichen Szenen des Films auftaucht und anfangs sogar einen operativen Autritt hat: Ataris (damals noch Nutting Associates) Spielautomat „Computer Space“. Ein völlig weißes Arcarde-Case (nicht wie sonst in farbigem Glitzerlack) steht da als Ausweis für Dekadenz im Penthouse-Apartment eines Millionärs, zu dessen „furniture“ auch eine junge Frau gehört, die an dem Automaten spielt.

Vielleicht lässt das ja darauf hoffen, dass das Spiel und der Automat dieses Jahr eine Renaissance erleben. So ein Gerät würde ich glatt gegen 2-3 Wochenrationen Soylent Grün eintauschen.

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Digital Talking again

Totgesagte leben länger – lautet nicht nur die Werbezeile der neuen Ausgabe der 110. Ausgabe des Diskettenmagazins „Digital Talk“, die gestern erschienen ist. Es straft meinen Abgesang aus der Nummer 108 zum Glück auch ein weiteres Mal Lügen!

Auf dem wiederum chic gestalteten Discmag gibt es neben vielen Szenenews, Konversation der User und Software- und Hardwarevorstellungen auch den zweiten Teil meines Textes über die Archäologie der Computerviren.

Die „Digital Talk“ kann nunmehr in allen Ausgaben bei GitHub heruntergeladen werden. Die aktuelle Ausgabe findet sich aber auch auf der Webseite des csdb. Auch dieses mal hat Chefredakteur Thunder.Bird ein Kind für die Herstellung der handgemalten Beiheftgrafik gewinnen können. Sehr schön!

Während man andernorts bereits eine umfangreiche Rezension des Magazins im Video vorgestellt hat, warte ich lieber auf mein physikalisches Belegexemplar, das sich in den nächsten Tagen im Briefkasten befinden dürfte.

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Little Data & andere kleine Formen

Jüngst ist ein Sammelband zum Thema „Kleine Formen“ in der Reihe „Archiv für Mediengeschichte“ ein Beitrag von mir erschienen, der auf einem Vortrag basiert, den ich vor ein paar Jahren im Forschungskolloquium von Wolfgang Ernst gehalten hatte:

Höltgen, S. (2021): Little Data. Fraktale Bildkompression: Von einer netzhistorischen Miszelle zum medienstrukturellen Bruch. In: Balke, F./Siegert, B./Vogl, J. (Hgg.): Kleine Formen. Archiv für Mediengeschichte, Band 19. Berlin: Vorwerk 8, S. 87-99.

Besonders freue ich mich darüber, dass ein handgemaltes Bild von Elias mit in meinem Beitrag abgedruckt ist und dass der von mir seit langem als Autor, Wissenschaftler, Übersetzer und Schauspieler verehrte Hanns Zischler ebenfalls einen Beitrag (über „Errata“-Zettel in Büchern) im Band hat!

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Die Ausstellungen des VCFB 2021

Es hat etwas gedauert, aber nun ist auch das Video online verfügbar, das während des VCFB 2021 von den Ausstellungen im Pergamon-Palais gemacht wurde. Dabei hatte ich alle Ausstellungen besucht und mit den Austellern gesprochen:

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