… for high frequencies.

Das Ende des Semesters naht und damit auch der Abschluss meiner Seminare „Pong Studies“ und des 6502-Assembler-Projektes, in welchem ebenfalls ein „Pong“ für den C64 programmiert wurde. Um die Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren, veranstalte ich wieder einen GAME CIRCUIT. Die 22. Folge beschäftigt sich mit „Pong“ aus vielen Perspektiven. Neben den Projektpräsentationen wird es den TTL-Nachbau der Original-Pong-Platine und einen Vortrag ihres Erbauers (Wolfgang Nake) geben. Außerdem stellen wir skurrile Pong-Clone for, packen die „Magnavox Odyssey“ noch einmal aus und veranstalten eine „Pong-Meisterschaft“ (sozusagen als Ersatz der ausgefallenen Fußball-Finals mit Beteiligung der deutschen Mannschaft).

Der GAME CIRCUIT findet am 20.07. ab 17:00 Uhr wie immer im Signallabor statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

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Von der Didaktik eingeholt

Nun ist auch der letzte Vortrag der letztjährigen Kurztagung „Kids & Codes“ online: Rolf-Dieter Klein spricht über die didaktischen Konzepte seines in den 1980er-Jahren entwickelten NDR-Klein-Computers:

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Der sogenannte Computer

Am 29. und 30. Juni findet an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg das 11. „Theorieforum“ der Theorie-AG der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft statt. Das Thema der fortlaufenden Veranstaltung lautet in diesem Jahr: „Medienbildung zwischen Subjektivität und Kollektivität im Kontext des Digitalen„. Ich habe mich für einen Vortrag beworben, der das Veranstaltungsthema ein wenig dialektisch wendet, und bin angenommen worden:

Zeit: Samstag, 30.06.2018, 9:30-15:00 Uhr
Ort: Senatssaal der Otto-von-Guericke-Universität, Gebäude 05, Raum 205, Universitätsplatz 2, 39104 Magdeburg

Der sogenannte Computer. Zum Problem des Kollektivums der Digitalisierung

Abstract:

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Kunst, Code und Menschen

Auf IASL ist heute meine Rezension zu Doreen Hartmanns Buch „Digital Art Natives“ erschienen. Die Autorin wird übrigens im Oktober auf der Kurztagung „50 Jahre Computerdemos“ vortragen.

Edit: Die Rezension ist nun auch auf der Webseite des Magazins Paidia gespiegelt.

Doreen Hartmann: Digital Art Natives. Praktiken, Artefakte und Strukturen der Computer-Demoszene. Berlin: Kadmos 2017. 345 S. Broschiert. EUR (D) 34,80.
ISBN: 978-3-86599-343-4.

Infos | Amazon

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Wissens/Apa/Repa/raturen

Soeben ist der Sammelband „Kulturen des Reparierens“ erschienen, zu dem Marius Groth und ich einen Beitrag über die Reparatur des Sol-20 beigesteuert haben. Hervorgegangen ist der Band aus dem gleichnamigen Workshop, der Anfang 2017 in Wuppertal stattfand.

Stefan Krebs / Gabriele Schabacher / Heike Weber (Hg.):
Kulturen des Reparierens
Dinge – Wissen – Praktiken
Bielefeld: transcript 2018
410 Seiten (Paperback)
ISBN: 978-3-8376-3860-8

Das Buch ist sowohl auf Papier erhältlich als auch als Open-Access-PDF!

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Some RANDOM post

Soeben ist der dritte Band der von mir im Projektverlag mit-herausgegebenen Reihe „Computerarchäologie“ erschienen: Nikita Braguinskis Dissertation „RANDOM. Die Archäologie elektronischer Spielzeugklänge“. Ich habe das Buch redaktionell betreut und freue mich, dass wir es endlich der Öffentlichkeit präsentieren können.

Dies geschieht unter anderem im Rahmen einer öffentlichen Lesung im Rahmen eines „Game Circuit“ am 20.04. ab 17 Uhr im Signallabor. Dort wird Nikita dann Auszüge aus seinem Buch lesen und mit den Anwesenden diskutieren. Wie üblich wird es aber auch einen hands-on-Teil geben, in dem die Spiele, Objekte und Programme, die in „RANDOM“ analysiert werden, ausprobiert und gespielt werden können.

Die Bücher der Reihe – und natürlich auch Band 3 – werden ebenfalls in ausreichender Menge vorhanden sein und können dort erworben werden.

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MORE Blue Velvet

Morgen und Übermorgen findet an unserem Institut die Tagung „Aktualisierung kybernetischen Denkens“ statt. Anlass ist die Übernahme des „Erbes“ des „Instituts für Kybernetik“ aus Paderborn. Von dort hatten wir letztes Jahr umfangreiche Bestände an Büchern, Handschriften, Bildern, Objekten usw. nach Berlin gebracht. Diese sollen die Grundlage für ein umfangreicheres Forschungsprojekt bilden, das zwischen der hiesigen Medienwissenschaft, Informatik, Pädagogik und Instituten der TU-Berlin angesiedelt ist.

Zu den übernommenen Objekten gehört auch ein Lerncomputer, der Anfang der 1970er-Jahre am „Institut für Kybernetik“ als entwickelt und im Buch „Rechnerkunde“ [Frank/Meyer 1972] beschrieben wurde. Diese MORE (Modellrechner) benannte System war ursprünglich als Slave-System (I/O und Lochkartenleser) für den Anschluss an einen Nixdorf N 820 konzipiert worden. Auf diesem sollte eine „Simulation“ von bis zu 63 MORE laufen [97]. Ob und wie viele dieser Systeme tatsächlich gebaut wurden, ist mir nicht bekannt. Gesehen habe ich allerdings zwei Geräte, die die Aufschrift „autonomes MORE-Demonstrationsgerät mit Lochkartenleser“ trugen – und von diesen befindet sich nun einer in unserem Besitz, das ich im folgenden vorstelle:

Namensschild unseres MORE-Gerätes

 

 

 

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Pong Studies

Für mein Seminar zum elektronischen Spiel „Pong“ im kommenden Semester plane ich die Seminargruppe in 10 Arbeitsgruppen aufzuteilen, von denen jede eine spezifische Frage und Implementierung von „Pong“ über das Semester hin bearbeiten soll. Dazu zählen zum Beispiel das „Reverse Engineering“ eines selbst gebauten DDR-Homepong, die Frage, wie der „Soccer for Five“-Glitch zustande kommt (hierzu soll ein AY-3-8500-IC erstmals „geöffnet“ und mikrofotografiert werden) und auch die Erklärung der Sound-Effekte sowie des Vertikal-Dekoders (der für den Abprall-Winkel des Balls vom Schläger zuständig ist) des Original-Spiels.

Bei letzterem hat sich mir natürlich die Frage gestellt, woher ich eine Original-Pong-Platine bekommen könnte. Die Antwort lag vergleichsweise nahe (nämlich in Halle a.S.): Wolfgang Nake hat das Atari-Board selbst nachgebaut und zwar nicht nur auf einer Platine, sonder auf mehreren (wobei er den Bus gleich als Flachbandleitung realisiert hat, an den man die funktionalen Einheiten des Spiels in Form von Europlatinen steckt. Zudem hat er ein paar „analytische Gimmick“ eingebaut – insbesondere zur Kontrolle der vertikalen und horizontalen Bildsignal-Generierung. Dieses nachgebaute Pong bekomme ich für mein Seminar ausgeliehen und haben den Entwickler zum Semesterende für einen Vortrag zum Game Circuit #22 eingeladen. Dort werde auch die Studentenprojekte ausgestellt: die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sowie zwei selbst programmierte Pongs – eines in BBC BASIC und eines in 6510-Assembler für den C64

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Computer History & Preservation (CHiP)

Am 28. und 29.4. ist in München wieder das Vintage Computer Festival Europa (VCFe), auf dem ich mit ein paar Freunden einen Stand betreue und in einem Vortrag unsere Buchreihe „Medientechnisches Wissen“ mit ihren Bezügen zum Vintage Computing vorstelle. Darüber hinaus werden Rainer Siebert und ich aber auch die Gründung einer neuen Meta-Struktur für Computer Preservation in einem Vortrag vorstellen: CHiP (Computer History & Preservation). Hier der Abstract zu unserem Vortrag:

Vernetzung und Kooperation von Computersammlern, -Historikern und -Restaurateuren – Eine Einladung

Referenten: Dr. Stefan Höltgen, Rainer Siebert

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Lehre im Sommersemester 2018

Im Sommersemester dreht sich bei meiner Lehre (fast) alles um das Spiel „Pong“. Es gibt ein BA-Seminar, einen Assembler-Kurs und (erstmals) ein BBC-BASIC-Tutorium:

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»Ach!«

Im WDR3-Radio wurde heute im Rahmen der Reihe „Gutenbergs Welt“ das Thema „Künstliche Intelligenz“ behandelt. Ich habe einen kurzen Essay über die Literaturgeschichte der KI in der Science Fiction beigesteuert, der hier (ab Minute 40:50) nachgehört werden kann:

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(Noch) Eine Archäologie des Internets

Zur aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Ethik & Unterricht“ mit dem Themenschwerpunkt „Netze“ habe ich einen Beitrag zur Archäologie des Internets beigesteuert, in dem ich die Ideen aus früheren Texten zum Hacking als Wissenstechnologie und zu frühen sozialen Netzen verbinde.

Eine Archäologie des Internets. Netzdenken, Hacking und Partisanentum. In: Ethik & Unterricht Nr. 1/2018 (Netzwerke), S. 8-11.

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Der Computer Nummer Eins

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Kybernetik 2.0

In meinem Semester in Paderborn hatte ich die Gelegenheit meine Kontakte zum ehemaligen „Institut für Kybernetik“ aufzufrischen. Wir hatten dort vor einiger Zeit die Redaktion der Zeitschrift „Grundlagenstudien aus Geisteswissenschaft und Kybernetik“ übernommen; nun wurde uns angetragen, die Institutsbestände, die noch in den ehemaligen Räumen lagern, zu übernehmen. Dieses Angebot nahmen wir gern an. Daraus hervor gegangen ist nicht nur ein aufwändiger Transport von Büchern, Dokumenten, Artefakten und allerlei Memorabilia von Paderborn nach Berlin, sondern auch die Idee eines drittmittelbasierten Forschungsprojektes zwischen verschiedenen Instituten der Humboldt-Universität (Medienwissenschaft, Informatik, Pädagogik), der Technischen Universität und des Heinz-Nixdorf-MuseumsForums.

Die Teilnehmer dieses Projektes treffen sich nun am 18. und 19.4. zu einer zweitägigen Konferenz im Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, um dort Einzelprojektskizzen vorzustellen und zu diskutieren. „Aktualisierung kybernetischen Denkens“ ist der Projektname und meint sowohl die Aktenlage, als auch das Hervorholen der Kybernetik in die Gegenwart akademischer Diskurse. Denn dort halten sie sich quasi subkutan seit ihrem „Untergang“ auf. Vieles, was damals Kybernetik hieß, wird heute unter anderem Namen immer noch betrieben. Das gilt insbesondere für die Themen und Projekte der Paderborner Bildungskybernetik.

Die Tagung wird öffentlich sein und wir freuen uns über viele Teilnehmer und Diskussionen. Das Programm ist sehr bunt – besonders gespannt darf man auf die beiden Keynote-Speakter sein: Prof. Andrew Adamatzky vom Center for Unconventional Computing an der Universität Bristol wird über das Unconventional Computing als Kybernetik und die Kybernetik als Unconventional Computing sprechen. Dr. Stefan Artmann, der an der Philosophie der Uni Jena als Nachfolger meines ehemaligen Chefs Prof. Bernd-Olaf Küppers lehrt, hat zahlreiche Beiträge zur Kybernetik als Strukturwissenschaft verfasst und wird die zweite Keynote halten.

Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite zur Veranstaltung.

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Papier-Maschinen

Heute habe ich mein Belegexemplar der neuen Ausgabe der Zeitschrift RETURN bekommen. Das Heft widmet sein Titelthema dieses mal Segas 16-Bit-Konsole „Mega Drive“ und enthält haufenweise Texte über neue Spiele für alte Systeme. Martin Wendt hat einen Beitrag zur Tape-Cart für den C64 beigesteuert und von mir findet sich eine Kolumne über die Qualitäten historischer Computerzeitschriften und Handbücher im Heft.

Bezogen werden kann das Heft über den Verlag oder im Bahnhofsbuchhandel.

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Computer ausstellen

Am vorletzten Wochenende fand im Oldenburger Computermuseum ein Treffen der GI-Fachgruppe „Informatik- und Computergeschichte“ statt. Dort habe ich einen Vortrag über meine Lehrpraxis in Zusammenhang mit historischer Hard- und Software gehalten. Martin Schmitt, vom Zentrum für zeithistorische Forschung in Potsdam, der ebenfalls Mitglied der Arbeitsgruppe ist, hat das Treffen in seinem Blog resümiert. Meinen Vortrag hat er wie folgt zusammengefasst:

Auch der Medienwissenschaftler Dr. Stefan Höltgen (Berlin) griff das Konzept der Ausstellung in seinem Vortrag auf. Sein Ansatz beruht auf der an der Humboldt Universität vertretenen Medienarchäologie nach Kittler. Sie geht von Medientechnologien als Bedeutungsproduzenten aus. Demnach besitzt jegliche historische Situation ein medientechnisches Apriori, ermöglicht durch die Nutzung von Hardware. Ihr Anspruch – und dementsprechend auch der von Höltgen – ist es, die Geschichte neu zu schreiben und dabei das, was bisher nicht erzählt wurde – und warum sie nicht erzählt wurde – im medientechnischer Prozess zu berücksichtigen. Sie ist zugleich Theorie in der Frage, welchen Anteil das Medium hatte, wie auch Methode, die Hardware – in diesem Fall den Computer – wieder zum Laufen bringen und dadurch Wissen für die Vergangenheit wie auch die Gegenwart zu generieren. Das verspricht beispielsweise ein besseres Verständnis davon, was eigentlich ein Defekt im Computer ist, zuletzt zu sehen an Problemen wie der Prozessorlücke Meltdown. Aber auch Kulturtechniken werden erneut verständlich, wenn beispielsweise Medienarchäologen wie in den 1980er-Jahren hingehen und Programme aus Zeitschriften abtippen, der verbreitetest Weg von Wissens- und Softwaretransfer im Privatbereich seinerzeit. Dies bietet die Chance, glatte Erzählung der Biografien und Unternehmensdarstellungen zu brechen an der Genealogie der Technik. Arbeit am Objekt ist Geschichtsarbeit, so Höltgen abschließend. Die Gefahr dabei bleibt, dass heutige Interpretationen und die Eigenzeitlichkeit der Vergangenheit verwischen, quasi ein Zwitter aus heute und gestern entsteht, der ebenso verbirgt wie eröffnet. Diese Kritik ist jeweils konkret an den einzelnen Fallstudien herauszuarbeiten.

Den ganzen Beitrag kann man unter diesem Link nachlesen.

Das nächste Treffen der GI-Gruppe findet im Rahmen des Vintage Computer Festivals Europa am letzten Aprilwochenende in München statt. Ich werde dazu hier in Kürze eine Anküdigung schreiben.

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Unconventional Soup Computing

Heute ist meine Rezension zu Christian Meiers Buch „Suppenintelligenz“ erschienen. Im Buch stellt der Autor diverse Konzepte von Computern und Computing jenseits der klassischen Architekturen und Materialien vor.

Link zur Rezension.

Christian J. Meier
Suppenintelligenz
Verlag: Heise, Hannover 2017
ISBN: 9783957881014
17,90 Euro
Info | Amazon

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GAME CIRCUIT #20: Spiel(-)Logik

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Meta-Gaming 2.0

Am 9. und 10. März findet an der Universität Erlangen-Nürnberg ein zweitägiger Workshop am Institut für Theater- und Medienwissenschaft mit dem Titel „Meta-Gaming 2.0 – Lehrkonzepte in den medienwissenschaftlichen Game Studies“ statt. Ich habe mich am Call for Proposals beteiligt und wurde heute darüber informiert, dass mein Vorschlag für einen Vortrag angenommen wurde. Darüber freue ich mich insbesondere deshalb sehr, weil ich darin das geplante „Pong“-Projekt des Sommersemesters und das Signallabor als Ort von Hands-on-Game-Studies vorstellen kann. Hier der Abstract:

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France Gall (1947-2017)

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