Die Dissimulation von Intelligenz

Der Bonner General-Anzeiger hat bei der Uni Bonn nach einem Ansprechpartner für das Thema „Künstliche Intelligenz und Computerspiele“ angefragt und wurde von dort an mich verwiesen (was ich ja gleich auf mehrfache Weise freundliche und beachtlich finde). Das Gespräch drehte sich dann vor allem um die Frage, wie KI gut genug wurde, um menschliche Mitspieler zu suspendieren, so dass man endlich allein mit seinem Computer spielen kann. Dazu bedurfte es keiner geringen Menge künstlicher Dummheit (ein Thema, das ich in Kürze noch näher untersuchen werde).

Das Interview findet sich in der Print-Ausgabe des Bonner Generalanzeigers und auf dessen Webseite.

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Kurztagung „50 Jahre Computerdemos“ (Videos 1/2)

Die Vorträge auf der VCFB-Kurztagung „50 Jahre Computerdemos“ wurden wieder gefilmt. Die ersten beiden Vortragsvideos sind nun fertig geschnitten und auf YouTube veröffentlicht:

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Archaeologist in Residence

Im Januar und Februar 2019 werde ich für vier Wochen als Gast-Dozent an der University of Greenwich lehren und dort ein Seminar über die Archäologie der frühen Computergrafik-Kunst geben. Ausgerichtet wird das Seminar vom Department of Creative Professions and Digital Arts im Rahmen des Erasmus-Staff-Exchange.

Das Seminar ist in zwei Blöcke unterteilt. Im ersten Block (14.01.-26.01.) wird die Theorie und Geschichte der Computergrafik-Kunst anhand von Texten und Exkursionen in Londoner Museen/Galerien diskutiert. Im zweiten Block (18.02.-01.03.) werden spezifische Kunstwerke und ihre Algorithmen analysiert und in BBC-BASIC als Re-Enactments nachprogrammiert.

Eingeleitet wird mein Gast-Aufenthalt am 14.01. mit dem Vortrag „From Bugs to Features. A Computer Archaeology of Errors and/in/as Games“. Zum Abschluss werde ich (am 28.02.) auf Einladung von Beatrice Fazi am Sussex Humanities Lab der University of Sussex (Brighton) einen Gastvortrag halten: „Heart of Glass. Silicon, a Medium within Media.“

Über meine Aktivitäten in England (u.a. beabsichtige ich Andrew Adamatzky in seinen Unconventional Computer Labors in Bristol zu besuchen) werden ich hier berichten.

 

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Out now: Medientechnisches Wissen Band 2

Nach langer und zäher Arbeit, dem Kampf mit LaTeX und gegen die Tippfehler ist am Freitag nun endlich der zweite Band der von mir herausgegebenen Lehrbuch-Reihe „Medientechnisches Wissen“ im DeGruyter-Verlag erschienen. Darin befinden sich Kapitel zur Informatik (von Thorsten Schöler), zu den Programmiersprachen 6502-Assembler und BBC BASIC (von mir), C und Python (von Johannes Maibaum) und zur Kybernetik (von Thomas Fischer).

Das Buch ist mit 444 Seiten circa ein Drittel umfangreicher als der erste Band, weshalb der Verlag den Preis höher angesetzt hat. Wer einen Blick hineinwerfen möchte, kann hier eine Leseprobe herunterladen.

Wie in einem anderen Beitrag vermerkt, wird es am 19. Dezember eine feierliche Buchvorstellung im Medientheater geben. Bis dahin haben die Arbeiten am dritten Band der Reihe (mit Kapiteln zur Mathematik, Physik und Chemie der Medien) dann schon begonnen.

Stefan Höltgen (Hg.):
Medientechnisches Wissen. Band 2: Informatik, Programmieren, Kybernetik.
Berlin: DeGruyter 2018.
444 Seiten (Paperback), 49,95 Euro
Info | Amazon

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Hear that POKEY Music

In der letzten Sitzung des Forschungskolloquiums „Medien, die wir meinen“ gebe ich eine lecture performance über frühe Soundprozessoren und ihren Einsatz in Computerspielen. Dabei demonstriere ich an unterschiedlichen Computern (EACA Video Genie I, Atari 800 XL, Commodore 64 und Amstrad CPC 464), wie diesen Geräten trotz fehlender oder auch jenseits ihrer eingebauten Soundprozessoren Töne entlockt wurden.

Im Anschluss an den Vortrag werden meine neuen (mit-)herausgegebenen Bücher feierlich vorgestellt:

Wann: Mittwoch, 19. Dezember, 18:00–20:00 Uhr
Wo: Medientheater (Raum 0.01, Georgenstraße 47, 10117 Berlin-Mitte)
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

 

 

 

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VCFB-Nachlese (2)

Pit Noack, der vergangene Woche bereits einen Bericht zum VCFB bei heise publiziert hatte, schiebt nun ebendort noch einen Bericht zur Kurztagung „50 Jahre Computerdemos“ nach – ebenfalls bei heise.de.

Die Tagung hat ein facettenreiches Bild einer bemerkenswerten digitalen Subkultur gezeichnet. In der Demoszene versammeln sich herausragende technische Talente im einem sportlichen Wettkampf, um neuen und alten Maschinen Ungeahntes zu entlocken. Hier gilt das Goethe-Wort: „In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister“. Die Organisationsformen, Rituale und Szenecodes haben eine sehr hohe Komplexität und Eigenständigkeit . Da nimmt es nicht Wunder, dass viele Kunst-, Kultur- Medien- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler hier ein ebenso ergiebiges wie originelles Forschungsfeld entdeckt haben.

mehr: heise.de

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Nachlese: VCFB 2018

Auf heise.de ist heute eine Nachlese zum Vintage Computing Festival Berlin 2018 erschienen. Geschrieben hat sie Pit Noack, der im Beitrag auch ein Interview mit mir geführt hat:

Wie wird man Computerarchäologe und was macht man da eigentlich?

Computerarchäologe wird man, wenn man fragt, wie Computer als Medien zum Speichern, Übertragen und Verarbeiten von Informationen das Wissen historisch und aktuell mit-prägten und prägen. Als Computerarchäologe befragt man auch die Computergeschichtsschreibung vor dem Hintergrund, dass die Computer als „historische Artefakte“ ja heute auch noch computieren. Das heißt konkret, dass sich Computer, wie auch andere technische Medien, der menschlichen Zeitmessung entziehen und ihre Eigenzeiten haben. Diese untersuche ich und lasse dabei die Computer eher für sich selbst sprechen (also ihre Zeitlichkeit demonstrieren) als sie in menschliche Zeitverständnisse einzuengen.

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Play that POKEY music

Nach Einladung von Melanie Fritsch konnte ich einen Beitrag zur Zeitschrift „Computer Games“ und deren Sonderausgabe „Game Sound“ beisteuern. In meinem Text geht es um frühe Programmable Sound Generators (PSGs, vulgo: Soundchips), ihre Anwendung in Computerspielen und die Sonizität des Computers selbst.

Stefan Höltgen
Play that Pokey Music: Computer Archeological Gaming  with Vintage Sound Chips
In: The Computer Games Journal
https://doi.org/10.1007/s40869-018-0068-5

Link: http://txt3.de/pokeymusic

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VCFB 2018 / 50 Jahre Computerdemos

Wieder einmal haben wir das Vintage Computing Festival Berlin erfolgreich hinter uns gebraucht. Am vergangenen Wochenende kamen 2600 Besucher, die die Ausstellungen, Vorträge, Workshops und die Kurztagung „50 Jahre Computerdemos“ sehen wollte. Die Vorträge, die im Rahmen der Ausstellung gehalten wurden, gibt es online auf dem Server des ccc. Die Vortragsvideos der Kurztagung werde in Kürze bearbeitet und dann auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht (und hier verlinkt).

Dr. Nikita Braguinski diskutiert die Demo „Waves 3 Ways“ in ihren Beziehungen zur Informationstheorie, Computergrafik- und Lyrik-Kunstgeschichte und vor dem Hintergrund seines Forschungsthemas zum Pseudozufall.

Sven Oliver Moll (svolli) stellt die Bang!-Demo für die Atari-VCS-Spielkonsole und die Programmiertricks darin vor. (Er füllt damit spontan einen Slot, der wegen Krankheit einer Referentin ansonsten hätte ausfallen müssen.)

Kai Scherrer „hebt die Amiga-Boing!-Demo auf die Hebebühne“ und stellt die Programmierung Schritt für Schritt am Code und der laufenden Demo vor.

Sven Oliver Moll tritt am Ende noch einmal auf, um seinen eigentlichen Vortrag über die Entwicklung der Demoscene an Hand konkreter Objekte zu halten.

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DaimoGraphien

Die Woche vor dem VCFB hat begonnen und damit der Orga-Stress. Am Freitag ist der Ausstelleraufbau, bis dahin müssen noch etliche Vorbereitungen für die Location, für meine eigene Ausstellung (wir stellen den MORE-Lerncomputer aus sowie einen gerade dafür fertig gewordenen Lochkartenleser) und für die diesjährige Kurztagung. Die wird sich des Themas Computerdemos annehmen und fünf Vorträge präsentieren, die die Geschichte, Technologie und Kultur von Computerdemos verhandeln. Ich selbst halte den Eröffnungsvortrag, in welchem ich die Demonstration als medien- und computerarchäologisches Argumentationsverfahren vorstelle.

Die Timeline, Vortragsabstracts, Zeit und Ort der Kurztagung finden sich auf der Webseite des VCFB. Der Eintritt ist natürlich wie immer frei. Hinterher wird es Videos der Vorträge auf YouTube geben.

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Der Film aus La Mancha

Heute ist meine Kritik zu Terry Gilliams aktuellem Film „The Man Who Killed Don Quixote“ auf Telepolis erschienen:

15 Jahre lang ging Terry Gilliam angeblich mit dem Stoff schwanger, bevor im Jahr 2000 die Produktion seines Don-Quixote-Films begann – des ersten Versuchs! Nach einer zermürbenden Geschichte voller Krankheiten, Verzögerungen und Rechtsstreitigkeiten ist sein Film nun fertig. Man sieht ihm die intensive Auseinandersetzung mit Cervantes‘ Vorlage ebenso an, wie die lange Zeit, die in seine Fertigstellung investiert wurde. „The Man who killed Don Quixote“ ist ein ebenso monumentales wie privates Werk – und vielleicht nach 403 Jahren eine würdige Fortsetzung des Roman-Zweiteilers.

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Lehre im Wintersemester

Im Wintersemester gebe ich wieder zwei Lehrveranstaltungen. Eine richtet sich an Studienanfänger im Bachelor-Studium (Modul 1: Einführung in die Medientheorien), die andere an Master-Studenten (Modul 2: Mediengeschichte). Das Besondere an diesem Seminar ist, dass es in mehreren Blöcken stattfindet und ich es im Frühjahr 2019 noch einmal an der University of Greenwich wiederholen werde.

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Präleminarien einer Computerspielwissenschaft

Morgen und übermorgen findet in Berlin das GameCamp statt (vormals „Researching Games Bar Camp“) – ein treffen internationaler Forscher aus dem Game Studies. Nachdem ich zusammen mit meinem Kollegen Jan dort vorletztes Jahr bereits unser Buch „Time To Play“ vorgestellt hatte, bin ich dieses Jahr auch wieder mit einem kurzen Vortrag dabei. Thema wird die Quintessenz aus meinem letztsemestrigen „Pong“-Seminar sein und der Versuch einen Ansatz für eine non-diskursive Computerspielforschung zu entwickeln.

Mit „Pong Studies –Re-Enactment as an analytical Tool“ soll die Frage nach einer möglichen Historiografisierung der Spiel-Unterflächen (also der Codes, Schaltungen und Formeln) aufgeworfen werden. Das hierzu nachprogrammierte „Pong“-Spiel für den C64 bietet verschiedene Möglichkeiten in sonst „unerkannte“ Bereiche von Computerspielen hinein zu blicken und historischen Praktiken der Programmierung live nachzuvollziehen. Im Vortrag sollen vor allem die diversen Zeitschichten des Spiels vor- und einer allzu anthropomorphen Computerspiel-Geschichtsschreibung gegenüber gestellt werden.

Nach dem Vortrag soll das Thema zu einem Beitrag ausgebaut werden, in dem ich unterschiedliche Implementierungen (Papier, Mechanik, TTL, LSI, Software) von „Pong“ in ihren spezifischen Zeichensystemen techniknah einander gegenüberstelle. Dies soll einen ersten Ansatz für die Entwicklung einer „Game Science“ darstellen, den ich in einer Vorlesung im Sommersemester 2019 weiter ausformulieren werde.

Die morgige Präsentation wird zu einem Teil in der von mir verwendeten modernen Entwicklungsumgebung vorgestellt, dann aber auch auf „historischer“ Originalhardware vollzogen. Hierzu schleppe ich einen SX-64 mit SD2IEC-Modul mit auf das BarCamp.

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Video Genie as a Radio Star

Nachdem ich gestern in der „TRS-80 Model 1“-Facebook-Gruppe auf das BASIC-Programm „Jukebox“ aufmerksam gemacht worden bin, habe ich selbiges heute Morgen an meinem Video Genie II getestet. Das BASIC-Programm (s.u.) erzeugt ein hochfrequentes elektromagnetisches Feld (wie alle Operationen im Computer), das auf einem in der Nähe stehenden Radio „gestaltförmige“ Ausgaben produziert – hier ein Song von Simon & Garfunkel, dessen Titel angesichts der Tatsache, dass das Lied auf einem stummen (Soundchip-losen) Computer läuft – doppeldeutig ist: „Sounds of Silence“

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10 REPEAT:UNTIL 1=2

Im vergangenen Jahr habe ich einen Vortrag auf der Tagung „End/Zeit. Das Apokalyptische zwischen Politik, Prognose und Technologie“ gehalten, in dem ich „Die Unendlichkeit des Computing als Apokalypse der Computation“ vorgeführt habe. Der Sammelband mit diesem und anderen Beiträgen der Tagung ist jetzt in der edition mono/monochrom erschienen.

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It’s MORE fun to compute

Am Samstag Abend bin ich zusammen mit Marius Groth im Heinz-Nixdorf-MuseumsForum zu Gast. Wir beteiligen uns dort an der Langen Nacht der Museen mit zwei Workshops: Basteln mit historischen Elektronik-Baukästen und Programmieren mit dem Commodore 64.

Ein anderes Ziel unserer Reise ist die Analyse des MORE-Systems, das sich im HNF befindet. Wir wollen es auf Funktionalität testen und es gegebenenfalls wieder in Gang bringen. Darüber hinaus leihen wir uns den zugehörigen Lochkartenleser und die vorhandenen Lochkarten aus, um für unseren MORE im Signallabor eine ähnliche Ergänzung vorzunehmen und die Lochkarten mit den Lehrprogrammen zu kopieren. Das Ergebnis dieser Bemühungen wird auf dem diesjährigen VCFB ausgestellt.

Hier kann man sich über die anderen Veranstaltungen im HNF zur Langen Nacht der Museum informieren:

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The Return of Castle Wolfenstein

Update: Gestern Abend lief die Ausgabe der Tagesthemen (s.u.), in der ein kurzes Statement von mir aus dem etwa halbstündigen Interview zu sehen war.

Screenshot aus der Sendung

Aus aktuellem Anlass bin ich gestern von einem Kamera-Team des RBB im Signallabor besucht worden. Ich habe dort etwas über das Problem der Nicht-Darstellbarkeit von verfassungsfeindlichen Symbolen in Computerspielen erzählt. Auszüge des Interviews werden heute Abend in den Tagesthemen zu sehen sein.

Foto von den Dreharbeiten (Kaspar Dornfeld)

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Micro Kids speak digital.

Click here for the full video.

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… for high frequencies.

Das Ende des Semesters naht und damit auch der Abschluss meiner Seminare „Pong Studies“ und des 6502-Assembler-Projektes, in welchem ebenfalls ein „Pong“ für den C64 programmiert wurde. Um die Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren, veranstalte ich wieder einen GAME CIRCUIT. Die 22. Folge beschäftigt sich mit „Pong“ aus vielen Perspektiven. Neben den Projektpräsentationen wird es den TTL-Nachbau der Original-Pong-Platine und einen Vortrag ihres Erbauers (Wolfgang Nake) geben. Außerdem stellen wir skurrile Pong-Clone for, packen die „Magnavox Odyssey“ noch einmal aus und veranstalten eine „Pong-Meisterschaft“ (sozusagen als Ersatz der ausgefallenen Fußball-Finals mit Beteiligung der deutschen Mannschaft).

Der GAME CIRCUIT findet am 20.07. ab 17:00 Uhr wie immer im Signallabor statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

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Von der Didaktik eingeholt

Nun ist auch der letzte Vortrag der letztjährigen Kurztagung „Kids & Codes“ online: Rolf-Dieter Klein spricht über die didaktischen Konzepte seines in den 1980er-Jahren entwickelten NDR-Klein-Computers:

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