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Homecomputer

Jupiter Ace

Nach vielen gescheiterten Versuchen ist es mir vor 3 Wochen endlich geglückt, einen der selteneren und exotischeren Homecomputer der 1980er-Jahre bei ebay zu ersteigern: den Jupiter Ace.

Die Besonderheit dieses spartanisch ausgestatteten, mäßig gut designten und billig verarbeiteten Rechners ist, dass seine Erfinder die Vision hatten, der seinerzeit allgegenwärtigen Programmiersprache BASIC etwas entgegen zu stellen – nämlich ein FORTH-System.

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Mikro-Kriegserzählung

„The Commodore Wars“ und die Misere der Computergeschichtsschreibung

Computergeschichte ist Teil der Technikgeschichte, die wiederum Teil der Wirtschaftsgeschichte ist. Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn die Historiographen ihr Augenmerk auf die Geschichte einer Computerfirma richten. „The Commodore Wars“ steht in genau dieser Tradition und erzählt aus diesem Grunde auch nichts neues. Das einzig Originelle an ihm ist, dass er dies aus berufenem Munde tut.

mehr: Telepolis

»Wir waren Lehrer, keine Unternehmer«

Ein Interview mit dem Erfinder von BASIC*

Thomas E. Kurtz und sein 1992 verstorbener Kollege John G. Kemeny haben 1964 die Programmiersprache BASIC am US­-amerikanischen Dartmouth­-College aus der Taufe gehoben. Ziel war es, auch Nicht-Informatikern den Zugang zum Computer als Programmierwerkzeug zu ermöglichen. Über Jahre hinweg entwickelten sie ihre Sprache wei­ter, lehrten Generationen von Studenten Programmieren. Seine wah­re Breitenwirksamkeit bekam BASIC jedoch erst mit dem Auftauchen der Mikrocomputer Mitte der 1970er-­Jahre. Stefan Höltgen sprach mit Thomas E. Kurtz anlässlich des anstehenden 50. Geburtstags sei­ner Erfindung über die Anfänge, die Besonderheiten und seine Sicht auf das Homecomputerzeitalter sowie die Zukunft von BASIC.

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Keyboards

Gestern habe ich RESUME im OCM vorgestellt und dabei einen computerarchäologischen Rundgang durch das Museum geleitet. Das Thema waren Tastaturen.

Typing tokens @ VIC-20 (Foto: Thiemo Eddiks)

Typing tokens @ VIC-20 (Foto: Thiemo Eddiks)

 

Terminal an der PDP-8 (Foto: Thiemo Eddiks)

Terminal an der PDP-8 (Foto: Thiemo Eddiks)

HC – Mein Heim-Computer

In den vergangenen Monaten habe ich sämtliche (36) Ausgaben der Zeitschrift „HC – Mein Home-Computer“, die zwischen November 1983 und Oktober 1986 im Vogel-Verlag erschienen ist, gescannt. Die „HC“ ist ein exzellentes Beispiel für eine Computer-Zeitschrift, die das Programmieren und Basteln ins Zentrum gestellt hat, ohne dabei allzu technisch und „nerdig“ zu sein.

HC-komplett(Bildquelle: Kultboy)

Die Hefte habe ich für den Scan gekauft und an der Pfalz zerschnitten, damit ich sie in den Einzelblatt-Einzug des Scanners bekommen habe. Automatisch ging das aufgrund des dünnen und glatten Papiers dann leider doch nicht, so dass ich immer daneben stehen musste, um Papierstau zu verhindern. Die aufgeschnittenen Hefte werde ich in Kürze in die Buchbinderrei geben und mir daraus 3 Jahrgangsbände (1983&1986, 1984, 1985)herstellen lassen.*

Das von mir erstellte Archiv mit PDFs (300 dpi, farbig), kann nun – mit freundlicher Genehmigung des Rechteinhabers – komplett unter diesem Link (Achtung: 3,3 GB große ZIP-Datei!) geladen werden.

* Mir fehlt leider noch die Ausgabe 12/1984. Wer diese hat und mir überlassen möchte (vielleicht als Dankeschön für meinen Scan oder gern auch zum Kaufen), kann mir eine Mail schreiben oder hier antworten. Ich würde mich sehr freuen!

Oric Atmos

Der Referent des heutigen Kolloquiums-Vortrags, Wolfgang Neuhaus, hat mir zuvor eine kleine Spende für das Signallabor überreicht: Ein Oric Atmos aus dem Jahr 1984. Der Rechner kam ohne Zubehör und mit ungewisser Funktionalität. Eine kurze Netzteil-Recherche und ein Test haben gezeigt, dass der Computer (die 48-KB-Variante) völlig in Ordnung ist.

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Sharp MZ-800

In der unten genannten Großspende befinden sich auch zwei Sharp-Computer, Modell MZ-800. Einer davon ist für den Anschluss eines Diskettenlaufwerks vorbereitet. Das Laufwerk, eine Controllerkarte und einige Disketten waren auch Bestandteil der Spende. Ich habe das System gestern einmal zusammengebaut und getestet. Erfreulich war, dass alle Disketten noch voll funktionsfähig waren: Eine BASIC-Startdiskette, mehrere Disketten mit BASIC- und Maschinenspracheprogrammen (u.a. Spiele und Demos) sowie eine CP/M-Diskette.

Sharp MZ-800

Wie man auf dem Bild erkennt, ist noch weitere Peripherie (ein Datenrekorder, der bereits in den Rechner eingebaut wurde, eine RS-232-Karte und ein Vierfarb-Plotter, der noch unbenutzt ist) sowie Software auf Kassetten und umfangreiche Literatur dabei. In den Semesterferien werde ich mir dieses System einmal genauer ansehen.

Schlepptop

Durch einen Bekannten bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass hier in Berlin ein „Osborne 1“ ein neues Zuhause sucht. In einem Kellerschrank am Rande von Marzahn lagerte er. Für runde einhundert Euro und eine einstündige Fahrt quer durch Berlin habe ich nicht nur diesen Klassiker bekommen (noch interessanter als die Tatsache, dass der „Osborne 1“ der erste Tragbare Mikrocomputer ist, ist ja, dass Lee Felsenstein, Alan Kay und Namensgeber Adam Osborne damit die Homebrew-Bewegung endgültig „professionalisiert“ haben); es gab auch noch ein „Amstrad NC-100“, ein „Psion 3rd Generation“ und ein „KC-85/3“. Letzteren gibt es in der kommenden Ausgabe des Retro-Magazins im Rahmen eines Preisausschreibens zu gewinnen.

Der „Osborne 1“ hat sich beim Test kurz vor dem Verkauf mit Rauchzeichen verabschiedet. Grund dafür war ein explodierter Kondensator … unschwer sowohl am Geruch als auch an den Silberpapierfragmenten, die aus dem Gehäuse herausrieselten, zu erkennen. Meine Hoffnung, dass es sich um einen begrenzten Schaden auf der Netzteilplatine handelt, haben sich zum Glück bestätigt. Nach kurzer Demontage zeigte sich mir die Netzteilplatine mit verkohlten Kondensatorresten und Schmauchspuren:

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In der Mittagspause bin ich zu Conrad, um dort den Folienkondensator, eine neue Feinsicherung, sowie (vorsichtshalber) die angrenzenden Bauteile (Brückengleichrichter, Elko, Transistor) zu kaufen. Allerdings waren deren Beschädigungen nur äußerlich, so dass ich die Originalteile im Gerät lassen konnte. Nach ca. 1 Stunde Arbeit (Öffnung, Reinigung, Aus- und Einlöten der Bauteile, Verschluss) präsentierte sich der „Osborne 1“ in alter Frische:

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Jetzt muss ich wohl nur noch einmal die Diskettenlaufwerke reinigen, denn mal bootet der Computer, mal nicht. Scheint nichts gravierendes zu sein …

Mikroprofessioneller Clone

Heute hat mich ein großes Paket aus dem Hause Bryx erreicht, in welchem nicht nur die endlich reparierte Magnavox Odyssey (gleich mit Falschpolungsschutz versehen) und eine Philips G7400 (mit Video- und RGB-Mod) enthalten war, sondern auch ein original verpackter „Microprofessor II“-Computer:

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Der MPF-II ist der Nachfolger des legendären „Microprofessor“-Einplatinencomputers. Er hat allerdings nicht den Z80A, sondern einen MOS 6502-Mikroprozessor eingebaut – und das nicht ohne Grund: der MPF-II ist ein beinahe lupenreiner Apple-II-Clone, was man vor allem am BASIC merkt. Bis auf ein paar Betriebssystem-Adressen und eine softwaregenerierte Textdarstellung unterscheidet er sich nicht vom Apple-Vorbild. Interessant sind auch die Beigaben. Neben dem Netzteil und einem HF-Signalteiler (der Computer hat allerdings auch einen FBAS-Ausgang … wie der Apple II) gibt es parallele und serielle Schnittstellen und Anschlüsse für einen Datenrekorder.

Das wirklich umfangreiche Begleitmaterial besteht aus einem dicken BASIC-Handbuch, einem Hardware-Handbuch (in dem auch die Kommandos des Monitor-Programms erklärt sind, denn der MPF-II lässt sich natürlich auch in 6502-Assembler programmieren). Nett ist das mitgelieferte Diagnose-System „Micro-Nurse“, das auf Audiokassette vorliegt und sein eigenes Manual hat.

Exoten

In Vorbereitung für das nächste Semester und zum Ausbau meiner Sammlung habe ich heute drei Geräte zugeschickt bekommen:

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Eine „RCA Studio II“-Computerspiel-Konsole bon 1977 mit 3 Spielmodulen, Kabeln und Anleitungen

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Das BASIC-Modul für die Computerspiel-Konsole „Philips G-7400“ – dabei handelt es sich allerdings eher um einen eigenständigen Computer, der die Konsole lediglich als Peripherie benutzt. Nicht ganz auf dem Bild zu sehen ist das Anschlusskabel für einen Kassettenrecorder, mit dem man die geschriebenen Programme dann speicher kann.

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EIn „BBC Micro“, der zwar im Prinzip nichts besonderes ist (ein typischer 6502-basierter Homecomputer), bei dem allerdings die Zugaben interessant sind: Verbaut sind drei ROM-CHips, die die Programmiersprachen LISP, FORTH und COMAL enthalten.

Texaaaaaas, Texaaahaaas

Von André Bryx habe ich zwei TI 99/4a gekauft – einer davon mit eingebautem Speech-Synthesizer. Zusätzlich gab es noch eine „TI 99/4a“-Platine, alle nötigen Kabel, Joysticks und Netzteile sowie eine beachtliche Anzahl an original Programmen auf Kassette und Modul:

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»I program my home computer … Beam myself into the past«

Heute habe ich Earl C. Careys Buch „RETRO Game Programming unleashed for the Masses“ bekommen:

Das Buch unternimmt nicht weniger, als die hardwarenahe Programmierung von Spielen auf vier verschiedenen Plattformen für Programmieranfänger(!) vorzustellen: Programmiert werden der Atari 800, Commodore 64, Apple II und TRS-80 CoCo. Vom Aufbau und Anschluss der Rechner über deren Hardware-Ausstattung, die unterschiedlichen Assembler-Dialekte und BASIC-Versionen, Grundlagen der Computergrafik aber auch die Geschichte der Firmen und Computerspiele bis hin zu dezidierten Programmiertechniken führen die Kapitel den Leser ins Thema ein. Höhepunkte bilden die Kapitel über den praktischen Umgang mit den Grafikmodi, Sprites, Soundeffekten und das Zusammenfügen aller Elemente zu einem Spiel.

Interessant scheint mir das Buch nicht nur für Leute, die wirklich Spiele auf diesen Plattformen programmieren wollen, sondern auch für diejenigen, die einen operativen Zugang zur Homecomputergeschichte suchen. Ich bin sehr gespannt und werde von meiner Lektüreerfahrung hier berichten …

Entering the 80

Heute habe ich mal den Atari CX-80 geöffnet, um mir seine Funktionsweise hardwareseitig anzusehen. Im „Atarimuseum“ hatte ich bereits Schaltpläne gefunden (der CX-80 heißt dort Atari-7800-Trakball). Hier nun die Bilder des Trakballs:

Der geöffnete Trakball von oben

Blick unter die Platine: Eines der Track-Rädchen

Aufgeklappte Platine und Ball mit Zahnrädchen

Die Platine von unten mit den vier Logik-Chips

Eine der beiden Lichtschranken

Die Analogizität des Trakballs muss ja notwendigerweise unter dessen Oberfläche enden, wenn die Bewegung des Balls diskretisiert wird, damit sie als digitales Signal über den Gameport in den Computer gelangt. Die Zahnräder stellen hier – ähnlich wie in analogen Orgeln, wie der Hammond – das Diskretisierungselement dar. Die darüber in zwei Achsen zerlegte Bewegung und von den beiden Lichtschranken eingelesenen Werte für Drehrichtung und Geschwindigkeit werden durch die vier Vierfach-AND/OR-Logik-Gatter HCF4019BE (hier von der Firma SGS Thompson) weiterverarbeitet.

Neun Zeilen Code

Als Homecomputer Ende der 1970er-Jahre anfingen, den Spielkonsolen langsam den Rang abzulaufen, verfuhr der bis dahin unangefochtene Marktführer Atari zweigleisig: Zum Einen entwickelte man eine eigene Homecomputer-Serie, die ihre Wurzeln allerdings in der Spielkonsolen-Technologie behalten sollte (alle 8-Bit-Atari-Computer behielten ihren Modul-Slot an der Oberseite, für den es etliche Spielmodule gab). Zum Anderen erstellte Warren Robinett 1978 für die massenhaft verkaufte „Atari 2600“-Spielkonsole ein „BASIC Programming“-Modul*:

Aufgrund des extrem kleinen Konsolen-RAM-Speichers von nur 256 Byte und der fehlenden Tastatur waren die Möglichkeiten dieses Programmiersystems natürlich beschränkt. Die Eingabe der Befehle erfolgte über zwei aneinander steckbare „Keyboard Controller“ (Atari CX-50). Zusammen mit dem BASIC-Modul wurden dazu Overlay-Folien angeboten, die die Tasten des rechten Controllers mit alphanummerischen Zeichen beschrifteten und die des linken Controllers mit Befehls-Shortcuts und einer Programm-Ablaufsteuerung:

Der minimale Speicher machte es nötig, (im Vergleich zu zeitgenössischen anderen Dialekten} mächtige BASIC-Befehle auf dem Spielmodul-ROM anzubieten, damit die VCS-Konsole mit einer möglichst turingvollständigen Programmiersprache aufwarten konnte. Jedes Programm durfte nämlich nur maximal neun Zeilen lang sein. Deshalb gab es Befehle, die – ähnlich bei verschiedenen Assemblern – mehrere Funktionen gleichzeitig innehatten. Beeindruckend lässt sich dies an einer sechszeiligen(!) Version des Pong-Spiels mit Grafik- und Sound-Ausgabe verdeutlichen, dessen Listing im Handbuch des Moduls zu finden ist:

1 Hor 2!Hor 2+Key
2 If Ver 1>90 Then Ver 1!88
3 If Hit Then Ver 1!9
4 Ver 1!Ver 1+If Ver 1 Mod 2 Then 8 Else 92
5 Hor 1!Hor 1+7
6 Goto 1

Atari selbst plante bezüglich des Eingabemediums offenbar mehrfach, eine eigene, separate Tastatur für die „VCS 2600“-Konsole herauszubringen; es blieb jedoch bei Prototypen. Anstelle dessen wurden Zweitanbieter aktiv: Von SpectraVideo (Universum) gab es eine Tastatur namens „Compumate SV-010„, die jedoch – anders als die CX-50-Controller – nicht an den Joystickports der Konsole angeschlossen wurde, sondern am Modul-Schacht. Der Grund dafür war, dass dieses Gerät nicht als Ergänzung zum BASIC-Modul gedacht war, sondern ein eigenes Programmiersystem darstellte: Es beinhaltete ein 16 KB BASIC-ROM, zusätzliche 1,75 KB RAM sowie eine Schnittstelle für einen Datenrekorder zum laden und speichern der Programme. Letzteres fehlte dem BASIC-Modul, womit es – wie schon die „Odyssey II“ (bzw. „Philips G-7000„) nur sehr bedingt zum Progammieren geeignet war. Na gut: Neun Zeilen Code sind schnell wieder eingetippt.

Ich habe mir das Modul, die Beschreibung und die Keyboard-Controller gekauft. Was mir noch „fehlt“, sind die Tastaturfolien, die ich in Kürze nachbasteln werde. Dann stelle ich hier ein paar Screenshots mit Programmbeispielen ein und drehe vielleicht auch mal ein kleines Video, das die Funktionalität des o.g. Pong-Programms vorführt.

*Nicht zu verwechseln mit dem jüngeren Entwicklungssystem BATARI BASIC!

Neuer Hecht im Karpfenteich

Letzte Woche habe ich einen hochinteressanten Neuzugang in meiner Computersammlung zu verzeichnen gehabt: Einen „Enterprise 128k“, der in Deutschland als „Mephisto PHC 128“ ab 1984 kurzzeitig auf dem Markt war. Mir war der Computer damals bereits im Quelle-Katalog aufgefallen – und insbesondere die Tatsache, dass das Gerät über einen eingebauten Joystick verfügt, hat ihn damals wie heute sehr interessant für mich erscheinen lassen.

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6502 Archäologie

Auf der Webseite der Zeitschrift Archäologie (!) des Archaeological Institute of America findet sich ein Artikel über den 8-Bit-Prozessor 6502 der Firma MOS Technology, welcher ab Mitte der 1970er-Jahre in zahlreichen Homecomputern verbaut wurde. (via Shintaro Miyazaki@Facebook)

Best of Creative Computing

Ausgabe 1 (1976)
Ausgabe 2 (1977)
Ausgabe 3 (1980)

(via R. Bülow)

Speicher im Schatten

Gestern war ich nun endlich und zum ersten Mal in einer Veranstaltung der Medienwissenschaft der Berliner HU – auf einer Soirée, die Prof. Wolfgang Ernst gleich anlässlich zweier historischer Anlässe vor 80 Jahren gab: Der eine war der „Pariser Tonfilm-Frieden„, bei dem eine Einigung über das zukünftig verwendete Tonfilm-Verfahren stattfand und der Tonfilm damit international werden konnte (worauf gestern mit einem Glas Sekt angestoßen wurde). Der andere Anlass war die Eröffnungsrede Albert Einsteins auf der Berliner Funkausstellung im Jahr 1930, die als ein Begründungsereignis der Medienwissenschaft (avant la lettre) anzusehen ist.

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