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Uni

Hinweise zu universitären Veranstaltungen und Neuigkeiten

Lehre im Sommersemester 2014

  • BA Medienwissenschaft: Modul 1 (Einführung in die Medienwissenschaft)
    SE: Der gelbe Gefährte: Pac-Man als epistemisches Spiel(Zeug)
    Freitags, 10-12 Uhr, Signallabor (Raum 2.33)
  • MA: Projekt- und Praxismodul & BA: Modul VI (Projektmodul)
    SE: Signetics 2650 Programmierworkshop (2/4): Programmierung der Spielkonsole Interton VC-4000
    Donnerstags, 18-20 Uhr, Signallabor (Raum 2.33)
  • MA Medienwissenschaft: Modul 5 (Medienökonomie) und MA Kulturwissenschaft
    SE: Die Wissensökonomie des Museums – Exkursionen in die Berliner Museumslandschaft
    Dienstags, 14-16 Uhr, Signallabor (Raum 0.09)

Die Kursbeschreibungen:

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Signetics 2650 Assembler – Crashkurs

Das erste Projektmodul zum 2650-Assembler ist nun vorüber und es sind immerhin drei studentische Projekte im Entstehen (die übrigen Studenten haben sich während des Semesters nach und nach verabschiedet; die anwesenden außeruniversitären Hacker haben nach meiner Kenntnis keine eigenen Programmierprojekte angefangen/umgesetzt). Da im Sommersemester die nächste Seminarrunde ansteht, auf der dann die Plattform vom “Signetics Instructor 50″-Lerncomputer auf die “Interton VC-4000″-Spielkonsole gewechselt wird, gebe ich Neueinsteigern und Rekapitulationswilligen die Möglichkeit, quereinzusteigen, indem ich in den Semesterferien einen 2650-Assembler-Crashkurs veranstalte:

Vom 31.03. bis 11.04. findet jeweils von Montag bis Freitag, 10-12 Uhr im Signallabor der Brückenkurs “Assembler für Anfänger” statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos; Computer und Lehrmaterialien werden vom Fachgebiet Medienwissenschaft zur Verfügung gestellt.

Wer Interesse an der Teilnahme hat, kann sich entweder in der Facebook-Veranstaltung eintragen oder mir eine E-Mail schreiben. Postwendend kommt dann der Zugang zum entsprechenden Moodle-Kurs, in dem weitere Informationen und Materialien zu finden sind.

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Erwischt!

Am vergangenen Samstag habe ich Elias mit in die Uni genommen, weil ich dort etwas abholen wollte und er mir Tage vorher schon mehrfach erzählt hat, dass er “bei Papa an die Arbeit gehen” will. Während ich meinen Kram zusammengesucht habe, durfte er im Signallabor mit seinen mitgebrachten Autos und einem kleinen Blechroboter spielen. Als ich ihn nach ca. 10 Minuten dort wieder abholen wollte, fand ich ihn so vor:

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Den Fotoapparat habe ich natürlich schnell dazu geholt:

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Erhöhte Retro-Aktivität

Unter diesem Titel berichtet Stephan Freundörfer im aktuellen Chip-Sonderheft “Kultcomputer der 80er” über kontemporäre Projekte zur Computergeschichte und -archäologie – und erwähnt deshalb auch mein Forschungsprojekt an der HU:

[...] Politiker und Verwaltungsbeamte zu finden, die in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen, und die gleichzeitig dem Thema gegenüber aufgeschlossen sind. Eine Herausforderung, die Dr. Stefan Höltgen bereits gemeistert hat. Höltgen ist seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medientheorien der Berliner Humboldt-Universität und forscht dort am Thema „Die Archäologie des frühen Mikrocomputers und seiner Programmierung“, beschäftigt sich hochoffiziell und staatlich finanziert mit Computerspielen und Retro-Computing. Erst Ende September fungierte er mit seinem Institut als Gastgeber der Classic Computing 2013 – eines zweitägigen Events rund um historische Hardware, auf dem gleichzeitig das zehnte Jubiläum des mittlerwei- le über hundert Mitglieder starken „Vereins zum Erhalt klassischer Computer e.V .“ (classic-computing.org) gefeiert wurde. [...] Während der Verein sich zur Aufgabe gemacht hat, die Rechner der 8- und 16-Bit-Generation zu erhalten und öffentlich zu präsentieren, ist Höltgen bei seinem Retro-Engagement vor allem am Schaffen von Erkenntnissen gelegen: „Ich glaube, dass die Beschäftigung mit alten Computern viel über neue Computer zu ver- mitteln imstande ist, weil diese sich im grundsätzlichen Aufbau gleichen“, sagt der Medienwissenschaftler. „Da uns Computer immer und überall umgeben, ist die Kenntnis ihrer Funktionsweisen ein wichtiger Bestandteil von Medienkompetenz.“ Dabei sind blinkende Cursors und bunte Pixel nur Mittel zum Zweck: „Oft wird das Interesse ausgelöst durch nostalgische Erinnerungen, wenn die Leute ‚ihre alten Maschinen’ ausgestellt und eingeschaltet sehen. Die Nostalgie-Ebene wird dann aber recht schnell verlassen, wenn sie sehen, was man mit diesen Computern heute machen kann, was damals gar nicht vorstellbar gewesen wäre – etwa Internetzugänge mit dem C64 oder ein Multitasking-GUI-Betriebssystem für den CPC.“ Höltgens Retro-Aktivität versucht also lehrreich und bedeutsam zu sein.

Mein abschließender Aufruf an die Öffentlichkeit: “Lernt Assembler!” hat es dann allerdings nicht mehr ins Heft geschafft.

Verlaufsformen

Morgen halte ich ab 18 Uhr im Kolloquium “Medien, die wir meinen” einen Vortrag aus meine Forschungsprojekt:

Die Frage, ob und wie Medien die Wirklichkeiten ihrer Nutzer konstruieren ist, betrachtet man sie nicht bloß als soziologisches Problem, eine zentrale Frage jeder Medienepistemologie. Denn in der medialen Konstruktion von Wirklichkeit schreibt sich das Medium immer schon ein, weshalb die Analyse des Konstruktes immer auch eine Analyse des Mediums sein muss. Ausgehend von einer frühen sprachlichen Beschreibung eines physikalischen Vorganges aus der Kinetik (“Der springende Punkt”) durch Aristoteles wird über drei theoretische Scharniere (S. J. Schmidt, F. Kittler, C. Pias) ein Sprung in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts unternommen, in welchem Analog- und Digitalcomputer mit der “Beschreibung” desselben physikalischen Vorgangs betraut wurden, diesen jedoch nicht mehr nur in (programmier)sprachliche Codes kleiden, sondern ihn ihren technischen Aprioris unterwerfen. Im Vortrag wird die unterschiedliche “Simulationstätigkeit” desselben physikalischen Vorgangs durch fünf Sprachen demonstriert: die menschliche Sprache, die analog-elektronische Schaltung (auf dem Telefunken RA-742), die Implementierungen in 68k-Assembler/C (auf dem Commodore Amiga), Locomotive BASIC (auf dem Amstrad CPC) und 6507-Assembler (auf der Atari VCS). Dabei wird en passant versucht zu zeigen, warum solche Demonstrationen stets in Echtzeit erfolgen müssen (und damit an ein “Medientheater” gebunden sind) und – im Hinblick auf ein laufendes Buchprojekt -, wie die jeweiligen Simulationen das Wissen um die Grenzen und Möglichkeiten des Computers in der “Retrospektive” nutzbar machen.
Dauer ca. 60 Minuten mit vier unterschiedlichen Simulationsdurchläufen in Echtzeit – danach: Diskussion

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Go classic!

Classic Computing 2013

SHIFT – RESTORE – ESCAPE … Alle Videos

Das Semester ist vorbei, meine Vortragsreihe ebenso. Die Videos zu den einzelnen Vorträgen habe ich hier noch einmal chronologisch zusammengestellt:

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Wissen\speicher

Gestern ist unsere Ausstellung zum wissenschaftliche, künstlerischen und programmiererischen Werk von Prof. Dr. Horst Völz fertig geworden und ab heute täglich von 10-16 Uhr (mit wenigen Ausnahmen) im Pergamon-Palais (Georgenstraße 47) geöffnet.

In der Ausstellung sind Apparate, Dokumente und Kunstwerke ausgestellt, die Horst Völz dem Fachgebiet Medienwissenschaft für die Sammlungen des Medienarchäologischen Fundus sowie des Signallabors überlassen hat. Darunter befindet sich zum Beispiel ein Exidy Sorcerer, ein HP-67 mit Software, Programme und Dokumente zum KC85, Bücher, Tondokumente und anderes.

Wir haben uns bemüht, eine “operative Ausstellung” zu gestalten, in der möglichst alle Exponate soweit funktionieren und didaktisch aufbereitet sind, dass sie von den Besuchern im Experiment erkundet werden können.

völzplakat

Wie ist der Vektor, Victor?

Gestern trat – als Ersatz für Claus Pias, der wegen universitärer Verpflichtungen leider verhindert war, der Linzer Hobby-Programmierer Norbert Kehrer in der Vortragsreihe auf und sprach dort über die Emulation von Spielautomaten-Spielen für 8-Bit-Homecomputer. Am Beispiel von “Asteroids” zeigte er die Schwierigkeiten, die Automaten-Hardware in Software abzubilden – denn der “Asteroids”-Automat verfügt über einen Vektormonitor, der über eine spezielle Hardware den Kathodenstrahl direkt steuert (anstatt der Rasterzeilen-Steuerung bei “herkömmlichen” Aracade-Automaten). Die Emulation der Vektor-Hardware war daher auch die große Herausfordernung, die Norbert Kehrer auf zwei Homecomputer (Atari 800 und C64) ganz unterschiedlich bewältigen musste – weil deren Rasterbildschirm-RAMs ganz unterschiedlich funktionieren. So war also nachzuvollziehen, wie zwei mathematisch ganz unterschiedliche Episteme ineinander überführt wurden und wie sich die Vektormathematik im diskreten Zahlenraum des Bildschirmspeichers abbilden lässt.

P.S.: Ein Besuch der Webseite von Norbert Kehrer lohnt sich: Dort finden sich eine Menge Emulatoren – für die ausgefallendsten Systeme (etwa den Mailüfterl-Großrechner oder die PDP-8, die auf einem 8-Bit-Atari emuliert wird)!

TEXOR – Eine Textverarbeitung in 4 Kilobyte

Gestern trug in meiner Reihe SHIFT – RESTURE – ESC Prof. Dr. Horst Völz über das von ihm in den 1980er-Jahren entwickelte Textverarbeitungsprogramm TEXOR für die KC85-Computer vor. Im historischen Nachvollzug berichtete er über die Bedingungen, Anforderungen und Grenzen (der Hardware), die ihn zwangen, das Programm in nur wenigen Kilobyte unterzubringen. Den Sourcecode in Z80-Assembler kann man ergänzend dazu betrachten, um daran die Details der Implementierung nachzuvollziehen.

Die Folien zum Vortrag befinden sich als PDF auf der Homepage von Horst Völz.

Lehre im kommenden Wintersemester

Im kommenden Wintersemester gebe ich wieder drei Lehrveranstaltungen – mit dem Unterschied, dass eine davon sowohl für Bachelor- als auch Master-Studenten geöffnet sein wird: Der Assemblerkurs.

Master-Studium: Modul II („Mediengeschichte“) – geöffnet für Kulturwissenschaft MA, Mittwochs 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Hacking als Kulturtechnik. Innenperspektiven deutscher und internationaler Hackerszenen der 1970er- und 1980er-Jahre.

Bachelor-Studium: Modul I („Einführung in die Medienwissenschaft“) sowie Modul I Musik & Medien, Donnerstags, 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Spiel, Maschine! Spielkonsolen der ersten vier Generation aus der Sicht der Medienarchäologie.

Master-Studium: Projekt- und Praxismodul sowie Bachelor-Studium: Modul VI („Projektmodul“), Donnerstags, 18:00-20:00 Uhr im Signallabor
Titel: Signetics 2650 Programmier-Workshop (Teil 1/4)
Zu dieser Lehrveranstaltung sind auch externe Gäste herzlich eingeladen!

Plakat_signetics-Assembler

Hier geht es zu den Detailbeschreibungen:

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GAME CIRCUITS #8: BASIC Oneliner Games

Nächste Woche Samstag im Signallabor findet die 8. Runde der GAME CIRCUITS statt. Zudem ist das Signallabor (und natürlich die Veranstaltung) für die “Lange Nacht der Wissenschaft” geöffnet. Wir freuen uns auf viele Besucher! Infos gibt es auf u.g. Plakat oder bei Facebook.

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Spiel, Raum und Bild

Gestern hat Stephan Günzel, den ich noch aus meiner Jenaer Zeit bei Wolfgang Welsch als Kollegen kenne, bei uns im Kolloquium vorgetragen und sein neue Buch vorgestellt: “Egoshooter. Das Raumbild des Computerspiels” hat er als Habilitation an der Uni Potsdam eingereicht. Darin unternimmt er den Versuch, der Geneaolgie von Claus Pias eine Erweiterung angedeihen zu lassen. Der Egoshooter ist das Computerspiel, das es ohne Computer nicht geben könnte. Dies beruht vor allem auf seinem Umgang mit räumlichen Konstruktionen. Besonders charmant an dem Ansatz ist die Relativierung von aggressionssteigernden Potenzialen, welche nach Ansicht der Medienpsychologen und Kriminologen hinter solchen Computerspielen schlummern. Hier wird nicht der Umgang mit Waffen eingeübt, sondern der Blick selbst ist es, der zum Projektil im virtuellen Raum wird.

Wir haben den Vortrag gefilmt und auf YouTube veröffentlicht:

»Studenten im Acht-Bit-Fieber«

In der heutigen Ausgabe der Berliner Zeitung findet sich ein Beitrag über meine Vortragsreihe.

 

Meine Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013

Im Sommersemester werde ich drei reguläre Lehrveranstaltungen anbieten:

  1. Seminar (für BA MeWi, Modul III und MuMe, Modul X): Strings – Symbolmanipulation mit dem Computer
  2. Seminar (für MA MeWi Modul I): Die Verkabelung der Sprache. Geschichte und Theorie der medialen Sprach- und Textverarbeitung
  3. Ringvorlesung (für MA Mewi Modul I): SHIFT – RESTORE – ESC. Die Aufhebung des Retro-Computings in der Medienarchäologie

Interessierte Studenten anderer Studiengänge sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Das Master-Seminar ist wieder für den Scheinerwerb für Kulturwissenschaft-Master-Studenten geöffnet.

Details zu den Veranstaltungen:

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Plakat 1.0

Nachdem nun alle Vortragsthemen feststehen (bei einem gibt es noch Detailbesprechungen), kann ich eine erste Fassung des Ankündigungsplakates für meine Ringvorlesung im kommenden Sommersemester 2013 präsentieren:


(Zum Vergrößern anklicken!)

Druckversionen des Plakates können auf der Veranstaltungsseite heruntergeladen werden: http://u.hu-berlin.de/sre

Shift it!

Logo zur Vortragsreihe

Die Vorbereitungen zur Vortragsreihe “SHIFT – RESTORE – ESCAPE. Die Aufhebung des Retrocomputings in der Medienarchäologie” schreiten mit großen Schritten voran. Die Timeline ist weitgehend bestätigt und es liegen auch bereits eine handvoll Abstracts vor. Dass der VzEkC e.V. in seiner Jahreshauptversammlung meinem Finanzantrag über 500 Euro (Reise- und Unterkunftskosten) voll zugestimmt hat, stimmt darüber hinaus freudig. Mehr als genug Gründe also, mit ersten “Ergebnissen” an die Öffentlichkeit zu gehen:

http://www.medienwissenschaft.hu-berlin.de/medientheorien/shift-restore-escape/

oder abgekürzt:

http://u.hu-berlin.de/ShiftRestoreEscape

oder noch kürzer:

http://u.hu-berlin.de/SRE

Gern darf für die Seit geworben werden. Gern mit dem obigen Logo (allerdings bitte nicht per Hotlink. Hier der Downloadlink).

JMP $6502

In den vergangenen zwei Semestern haben wir den meistverbauten Mikroprozessor der Vergangenheit, Zilogs Z80, in Assembler programmieren gelernt. Zur Zeit des Z80 wurde der Markt allerdings von einem anderen Chip dominiert, den bereits 1975 von der Firma MOS Technology Inc. veröffentlichten MOS-6502. Er fand sich in den ersten und meistverkauften Computerplattformen der 1970er- und frühen -80er-Jahre: Apple I, II, Commodore PET, VC20, C64 sowie allen Atari-Computern und -Konsolen. Wie der Z80 entstand auch der 6502 als abwärtskompatibler Nachfolger eines Konkurrenten – in diesem Fall des Motorola 6800. Welche Residuen von 6800-Funktionalitäten im 6502 und seinen Nachfolgern (6507, 6510, 8500, …) zu finden sind, wäre eine mögliche, technikhistorische Ausgangsfrage unseres Kurses, in dessen Zentrum jedoch die hardwarenahe Programmierung des sehr orthogonal angelegten 6502 steht. In diesem Semester lernen wir alle Opcodes des Prozessors sowie einige plattformspezifische Funktionen kennen. Programmiert wird auf dem Commodore C64 sowie einer Emulationsumgebung. Laptops mit Emulatoren können vom Institut gestellt werden. Der Kursus versteht sich als Anfängerkurs und setzt keine Programmierkenntnisse voraus!

Der Kurs findet jeden Donnerstag von 18-20 Uhr (ct.) statt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Die benötigte Literatur stellen wir als Scans in einem Moodle-Kurs zur Verfügung.

Literatur:

  • Rodnay Zaks: Programmierung des 6502. Düsseldorf u. a.: Sybex 1980.
  • C. Lorenz: Programmieren in Maschinensprache mit dem C64. Eine Einführung mit vielen Beispielen. Holzkirchen: Hofacker 1984
  • Angerhausen/Brückmann/Englisch/Gerits: 64 intern. Das große Buch zum Commodore 64 mit dokumentiertem Schaltplan. Düsseldorf: Data Becker 1984.
  • Winfired Kassera/Frank Kassera: C64 Programmieren in Maschinensprache. München: Markt&Technik 1983.
  • M. B. Immerzeel: Mikrocomputer ohne Ballast. Ein Mikrocomputer-Anleitungsbuch für Anfänger mit Assemblerprogrammen für die CPU 6502.

Call for Papers: SHIFT • RESTORE • ESC – Die Aufhebung des Retro-Computings in der Medienarchäologie

Vortragsreihe im Sommersemester 2013 am Fachgebiet Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin sowie anschließender Sammelband

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Lehre im Wintersemester 2012/13

Die Veranstaltungen der Medienwissenschaft im Wintersemester 2012/13 sind jetzt online im AGNES, darunter auch meine drei: