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Uni

Hinweise zu universitären Veranstaltungen und Neuigkeiten

TEXOR – Eine Textverarbeitung in 4 Kilobyte

Gestern trug in meiner Reihe SHIFT – RESTURE – ESC Prof. Dr. Horst Völz über das von ihm in den 1980er-Jahren entwickelte Textverarbeitungsprogramm TEXOR für die KC85-Computer vor. Im historischen Nachvollzug berichtete er über die Bedingungen, Anforderungen und Grenzen (der Hardware), die ihn zwangen, das Programm in nur wenigen Kilobyte unterzubringen. Den Sourcecode in Z80-Assembler kann man ergänzend dazu betrachten, um daran die Details der Implementierung nachzuvollziehen.

Die Folien zum Vortrag befinden sich als PDF auf der Homepage von Horst Völz.

Lehre im kommenden Wintersemester

Im kommenden Wintersemester gebe ich wieder drei Lehrveranstaltungen – mit dem Unterschied, dass eine davon sowohl für Bachelor- als auch Master-Studenten geöffnet sein wird: Der Assemblerkurs.

Master-Studium: Modul II („Mediengeschichte“) – geöffnet für Kulturwissenschaft MA, Mittwochs 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Hacking als Kulturtechnik. Innenperspektiven deutscher und internationaler Hackerszenen der 1970er- und 1980er-Jahre.

Bachelor-Studium: Modul I („Einführung in die Medienwissenschaft“) sowie Modul I Musik & Medien, Donnerstags, 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Spiel, Maschine! Spielkonsolen der ersten vier Generation aus der Sicht der Medienarchäologie.

Master-Studium: Projekt- und Praxismodul sowie Bachelor-Studium: Modul VI („Projektmodul“), Donnerstags, 18:00-20:00 Uhr im Signallabor
Titel: Signetics 2650 Programmier-Workshop (Teil 1/4)
Zu dieser Lehrveranstaltung sind auch externe Gäste herzlich eingeladen!

Plakat_signetics-Assembler

Hier geht es zu den Detailbeschreibungen:

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GAME CIRCUITS #8: BASIC Oneliner Games

Nächste Woche Samstag im Signallabor findet die 8. Runde der GAME CIRCUITS statt. Zudem ist das Signallabor (und natürlich die Veranstaltung) für die “Lange Nacht der Wissenschaft” geöffnet. Wir freuen uns auf viele Besucher! Infos gibt es auf u.g. Plakat oder bei Facebook.

gamecircuits8

Spiel, Raum und Bild

Gestern hat Stephan Günzel, den ich noch aus meiner Jenaer Zeit bei Wolfgang Welsch als Kollegen kenne, bei uns im Kolloquium vorgetragen und sein neue Buch vorgestellt: “Egoshooter. Das Raumbild des Computerspiels” hat er als Habilitation an der Uni Potsdam eingereicht. Darin unternimmt er den Versuch, der Geneaolgie von Claus Pias eine Erweiterung angedeihen zu lassen. Der Egoshooter ist das Computerspiel, das es ohne Computer nicht geben könnte. Dies beruht vor allem auf seinem Umgang mit räumlichen Konstruktionen. Besonders charmant an dem Ansatz ist die Relativierung von aggressionssteigernden Potenzialen, welche nach Ansicht der Medienpsychologen und Kriminologen hinter solchen Computerspielen schlummern. Hier wird nicht der Umgang mit Waffen eingeübt, sondern der Blick selbst ist es, der zum Projektil im virtuellen Raum wird.

Wir haben den Vortrag gefilmt und auf YouTube veröffentlicht:

»Studenten im Acht-Bit-Fieber«

In der heutigen Ausgabe der Berliner Zeitung findet sich ein Beitrag über meine Vortragsreihe.

 

Meine Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013

Im Sommersemester werde ich drei reguläre Lehrveranstaltungen anbieten:

  1. Seminar (für BA MeWi, Modul III und MuMe, Modul X): Strings – Symbolmanipulation mit dem Computer
  2. Seminar (für MA MeWi Modul I): Die Verkabelung der Sprache. Geschichte und Theorie der medialen Sprach- und Textverarbeitung
  3. Ringvorlesung (für MA Mewi Modul I): SHIFT – RESTORE – ESC. Die Aufhebung des Retro-Computings in der Medienarchäologie

Interessierte Studenten anderer Studiengänge sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Das Master-Seminar ist wieder für den Scheinerwerb für Kulturwissenschaft-Master-Studenten geöffnet.

Details zu den Veranstaltungen:

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Plakat 1.0

Nachdem nun alle Vortragsthemen feststehen (bei einem gibt es noch Detailbesprechungen), kann ich eine erste Fassung des Ankündigungsplakates für meine Ringvorlesung im kommenden Sommersemester 2013 präsentieren:


(Zum Vergrößern anklicken!)

Druckversionen des Plakates können auf der Veranstaltungsseite heruntergeladen werden: http://u.hu-berlin.de/sre

Shift it!

Logo zur Vortragsreihe

Die Vorbereitungen zur Vortragsreihe “SHIFT – RESTORE – ESCAPE. Die Aufhebung des Retrocomputings in der Medienarchäologie” schreiten mit großen Schritten voran. Die Timeline ist weitgehend bestätigt und es liegen auch bereits eine handvoll Abstracts vor. Dass der VzEkC e.V. in seiner Jahreshauptversammlung meinem Finanzantrag über 500 Euro (Reise- und Unterkunftskosten) voll zugestimmt hat, stimmt darüber hinaus freudig. Mehr als genug Gründe also, mit ersten “Ergebnissen” an die Öffentlichkeit zu gehen:

http://www.medienwissenschaft.hu-berlin.de/medientheorien/shift-restore-escape/

oder abgekürzt:

http://u.hu-berlin.de/ShiftRestoreEscape

oder noch kürzer:

http://u.hu-berlin.de/SRE

Gern darf für die Seit geworben werden. Gern mit dem obigen Logo (allerdings bitte nicht per Hotlink. Hier der Downloadlink).

JMP $6502

In den vergangenen zwei Semestern haben wir den meistverbauten Mikroprozessor der Vergangenheit, Zilogs Z80, in Assembler programmieren gelernt. Zur Zeit des Z80 wurde der Markt allerdings von einem anderen Chip dominiert, den bereits 1975 von der Firma MOS Technology Inc. veröffentlichten MOS-6502. Er fand sich in den ersten und meistverkauften Computerplattformen der 1970er- und frühen -80er-Jahre: Apple I, II, Commodore PET, VC20, C64 sowie allen Atari-Computern und -Konsolen. Wie der Z80 entstand auch der 6502 als abwärtskompatibler Nachfolger eines Konkurrenten – in diesem Fall des Motorola 6800. Welche Residuen von 6800-Funktionalitäten im 6502 und seinen Nachfolgern (6507, 6510, 8500, …) zu finden sind, wäre eine mögliche, technikhistorische Ausgangsfrage unseres Kurses, in dessen Zentrum jedoch die hardwarenahe Programmierung des sehr orthogonal angelegten 6502 steht. In diesem Semester lernen wir alle Opcodes des Prozessors sowie einige plattformspezifische Funktionen kennen. Programmiert wird auf dem Commodore C64 sowie einer Emulationsumgebung. Laptops mit Emulatoren können vom Institut gestellt werden. Der Kursus versteht sich als Anfängerkurs und setzt keine Programmierkenntnisse voraus!

Der Kurs findet jeden Donnerstag von 18-20 Uhr (ct.) statt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Die benötigte Literatur stellen wir als Scans in einem Moodle-Kurs zur Verfügung.

Literatur:

  • Rodnay Zaks: Programmierung des 6502. Düsseldorf u. a.: Sybex 1980.
  • C. Lorenz: Programmieren in Maschinensprache mit dem C64. Eine Einführung mit vielen Beispielen. Holzkirchen: Hofacker 1984
  • Angerhausen/Brückmann/Englisch/Gerits: 64 intern. Das große Buch zum Commodore 64 mit dokumentiertem Schaltplan. Düsseldorf: Data Becker 1984.
  • Winfired Kassera/Frank Kassera: C64 Programmieren in Maschinensprache. München: Markt&Technik 1983.
  • M. B. Immerzeel: Mikrocomputer ohne Ballast. Ein Mikrocomputer-Anleitungsbuch für Anfänger mit Assemblerprogrammen für die CPU 6502.

Call for Papers: SHIFT • RESTORE • ESC – Die Aufhebung des Retro-Computings in der Medienarchäologie

Vortragsreihe im Sommersemester 2013 am Fachgebiet Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin sowie anschließender Sammelband

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Lehre im Wintersemester 2012/13

Die Veranstaltungen der Medienwissenschaft im Wintersemester 2012/13 sind jetzt online im AGNES, darunter auch meine drei:

MedienTIAter

Am vergangenen Mittwoch sprach Nikita Braguinski im Medientheater im Rahmen des Kolloquiums “Medien, die wir meinen” über das Musiksystem des Atari-VCS-Videochips TIA. Hier der Film des Vortrags:

Lehrveranstaltungen im Wintesemester

Im Wintersemester 2012/13 gebe ich – aufgrund der Aufstockung meiner Stelle – abermals zwei Lehrveranstaltungen:

BA Medienwissenschaft, Modul I: Einführung: “8 Bit – Retro-Computing im Direktkontakt” (Seminar)
MA Medienwissenschaft, Modul I: Medientheorien und Medienarchäologie – “µP – Die Geschichte des Mikroprozessors” (Seminar)

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Medienwissenschaft, Ge/Organized

Hier die Einladung zum Tag der offenen Tür unseres Bereichs Medienwissenschaft am 21.4.:

Sound im Computerspiel. Von Beep zu Whoosh und zurück.

Im kommenden Semester wird es ein weiteres Seminar über 8- und 16-Bit-Computer und -Konsolen am Lehrstuhl für Medientheorien der Humboldt-Universität geben. Nikita Braguinski, mit dem ich schon bei verschiedenen Anlässen zusammengearbeitet habe, wird dort für den BA-Studiengang “Musik und Medien” ein Seminar im Modul X (“Vertiefungsstudium: Medienkompetenz unter hochtechnischen Bedingungen”) über Sound und Musik im Computerspiel anbieten:

Sounds der frühen Computerspiele sind Kult. Ob SID (Musikchip des Homecomputers C64) oder NES (8-Bit-Spielkonsole), der Klang ist unverwechselbar und findet mittlerweile auch in der Charts-Musik als “musikalisches Gewürz” breite Anwendung. Eine ganze Szene von sogenannten Chiptune-Musikern erstellt dabei mit alter Hardware neue Tracks, die bewusst mit dem Charme des Retrosounds spielen. Doch was ist genau anders bei den einzelnen frühen Musikchips? Was ist das Besondere, das sie auf dem Gebiet der Musik leisten können (oder besser gesagt nicht können)? Wie haben sich früher die technischen Schranken auf die Ästhetik und die Kreativität ausgewirkt und wie wirken sich die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten von heute aus? Der Kurs soll folgende Kompetenzen vermitteln:

  • Kenntnis der technischen Grenzen in der Computerspielmusik von der 8-Bit-Ära bis heute
  • Kenntnis der grundlegenden musikalischen Ausdrucksparameter (Möglichkeiten der Phrasierung und der Tongestaltung)
  • Kenntnis der grundlegenden Probleme der Klangästhetik im Computerspiel und der Verwendungsarten von Sound (Interaktivität, Nichtlinearität, diegetische/extradiegetische Klangereignisse u.a.)

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten: HU AGNES

Game Circuit #2: Computer spielen

Am Samstag, den 21.04.2012 ist “Tag der offenen Tür” im Bereich Medienwissenschaft. ab 16 Uhr stehen interessierten die Funktionsräume offen: der medienarchäologische Fundus, das Signallabor und das Medientheater (wo es ab 20 Uhr die Premiere eines neuen Stückes geben wird). Im Verlauf des Nachmittags soll ein Science Slam stattfinden und bei einem Umtrunk stehen die Lehrenden des Bereichs für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

An diesem Datum findet auch der zweite Teil von “Game Circuits” statt, bei dem dieses mal Computerspiele mit Künstlicher Intelligenz einer “operativen Analyse” unterzogen werden. Es soll beispielsweise dem Gerücht nachgegangen werden, die vier Geister aus Pacman besäßen unterschiedliche KIs und außerdem sollen sich ein Atari- und ein Commodore-Computer im Schachspiel gegeneinander messen. Wer teilnehmen möchte, meldet sich wie gehabt bitte per E-Mail (siehe Grafik unten) bei mir an.

Heiße Drähte – Sneak Preview

Im Sommersemester 2010 habe ich ein Master-Seminar für die Medienwissenschaft und die Kulturwissenschaft zum Thema “Medien im Kalten Krieg” veranstaltet. Ich hatte das Seminar Workshop-artig angelegt (was teilweise funktioniert hat) und den Teilnehmern sowie externen Referenten, die im Seminar vorgetragen hatten, angeboten, sich mit einem Beitrag für ein Buch zum Thema zu beteiligen. Der Redaktionsschluss ist nun vorüber und es sind zehn Texte und ein Bild-Beitrag eingegangen, die Aufnahme in den von Irina Gradinari und mir herausgegebenen Sammelband aus der Reihe “Postapocalypse-Studies” mit dem Arbeitstitel finden:

  1. Irina Gradinari/Stefan Höltgen: Vorwort – Medien im Kalten Krieg
  2. Paul Feigelfeld: Kryptologozentrimus
  3. Stefan Höltgen: rm mankind. Hard-, Soft- und Doomware des “Atomkriegs aus Versehen” in Fiktion und Wirklichkeit
  4. Nikita Braguinski: The Soviet struggle-for-peace song and the Cold War
  5. Vera Hangs: Monster vs. Mensch. Der Kalte Krieg und die Science-Fiction-Filme der fünfziger Jahre
  6. Agnete Christiansen: Teenage Soldiers of World War III. A Rhetorical and Historical Perspective on the Film Red Dawn
  7. Irina Gradinari: Die Weltuntergangsfilme Konstantin Lopushanskys (Arbeitstitel)
  8. Christian Hoffstadt: Tschernobyl – Über die Aura der “Zone”  (Arbeitstitel)
  9. Ingo Landwehr: Doppelagent? Die Episode The Nutshell (1963) der Fernsehserie The Avangers – Ein Blick ins Fernsehen des Kalten Krieges
  10. Matthias Wannhoff: Aufheizen/Abkühlen. Bausteine zu einer diagrammatischen Epistemologie des Kalten Krieges
  11. Berliner Unterwelten e.V.: Fotostrecke – Zivile Atomschutzanlagen in und um Berlin

Der Band befindet sich jetzt in der Redaktionsphase und soll in der zweiten Jahreshälfte 2012 im Freiburger/Bochumer Projekt-Verlag erscheinen.

Die Allee der Kybernauten

Im Kolloquium “Medien, die wir meinen” hat der Berliner Autor Marc Schweska am vergangenen Mittwoch aus seinem Roman “Zur letzten Instanz” gelesen. Schweska war auf meine Einladung zu uns in die Sophienstraße gekommen, nachdem ich seinen Debüt-Roman im vergangenen Jahr für Literaturkritik.de rezensiert hatte und sehr angenehm überrascht über die Detailkenntnisse des Autors in Sachen Kybernetik, Mikroelektronik und Computerprogrammierung war. Das Video der Lesung ist jetzt bei YouTube einzusehen:

Lehre im Sommersemester 2012

Die Termine & Orte sowie zusätzliche Informationen für meine Lehrveranstaltung sind nun bekannt:

Seminar “Science/Fiction/Computing. Wechselwirkungen zwischen Technologie und Fiktion(en) des Computers

  • geöffnet für: M.A. MeWi (Modul “Medienperformanz”) & M.A. KuWi
  • Zeit und Ort: Montags, 14-18 Uhr, Medientheater (die ersten 2 Stunden bestehen aus einer gemeinsamen, obligatorischen Filmsichtung)
  • Im Rahmen des Seminars werden Dr. Ralf Bülow und Wolfgang Neuhaus Vorträge zu Aspekten des Themengebiets halten.

Seminar “DRAWTO X,Y. Computergrafik-Programmierung unter LOGO und BASIC

  • geöffnet für: B.A. MeWi, B.A. Musik & MeWi (jeweils Modul I)
    Mittwochs 12-14 Uhr, Signallabor (Achtung: Startveranstaltung: Mittwoch, 11.04., 16:00 Uhr, Medientheater – Vortrag von Prof. Dr. Herbert W. Franke über frühe Computergrafik)
  • Im Rahmen des Seminars wird mein Kollege Matthias Wannhoff, B.A. einen Vortrag zum Thema “Diagrammatik” halten.

Projektbetreuung: “Hardwhere? Softwhere? Exploration und Dokumentation von Einplatinen-Computern

  • geöffnet für: B.A. MeWi (Modul VI: “Projektmodul”)
  • Erstbesprechung: Mittwoch, 11.04.2012, 12-14 Uhr (Signallabor), danach vierwöchentliche Treffen nach Vereinbarung

Hinter den Links verbergen sich die bereits angelegten Moodle-Kurse. Wer sich für die Veranstaltungen anmeldet/interessiert, erfährt die jeweiligen Passwörter in der Auftaktveranstaltung bzw. per E-Mail von mir.

HardWhere? SoftWhere?

Durch den Umzug des medienarchäologischen Fundus in das neue Institutsgebäude sind regelrecht technikhistorische Schichten freigelegt worden, die (zumindest für mich) vorher verborgen waren. Allen voran betrifft dies die enorme Anzahl an Elektronik-Experimentierkästen und Einplatinen-Rechnern, die Wolfgang Ernst über die Jahre hinweg zum Fundus hinzugefügt hat. Leider hat sich (durch den Umzug bedingt?) auch einige Unordnung ergeben, so dass bei vielen dieser Artefakte nicht mehr ganz klar zu erkennen ist, welche Teile zu welchen anderen Teilen gehören. Zu vielen existiert auch keine oder keine ausreichende Dokumentation mehr.

Der neue medienarchäologische Fundus

Das hat mich auf die Idee gebracht, für das kommende Semester eine zusätzliche Lehrveranstaltung für das BA-Studium anzubieten, in welchem Studenten sich in Projektgruppen jeweils einem dieser Exponate des Fundus widmen und durch Recherchen im Netz, in Archiven und Bibliotheken so viele Informationen dazu zusammentragen, wie möglich. Abschluss könnte dann sein, das jeweilige System zum Semesterende nicht nur mit einer eigenen Dokumentation zu versehen, sondern es auch lauffähig zu demonstrieren.

Die Veranstaltung findet im Modul VI (Projektmodul) mit 1 SWS statt. Höchstwahrscheinlich werde ich die Veranstaltung in vier Blöcken mit je vier Stunden abhalten. Termine werden in Kürze bekannt gegeben.