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Uni

Hinweise zu universitären Veranstaltungen und Neuigkeiten

Medienwissenschaft, Ge/Organized

Hier die Einladung zum Tag der offenen Tür unseres Bereichs Medienwissenschaft am 21.4.:

Sound im Computerspiel. Von Beep zu Whoosh und zurück.

Im kommenden Semester wird es ein weiteres Seminar über 8- und 16-Bit-Computer und -Konsolen am Lehrstuhl für Medientheorien der Humboldt-Universität geben. Nikita Braguinski, mit dem ich schon bei verschiedenen Anlässen zusammengearbeitet habe, wird dort für den BA-Studiengang “Musik und Medien” ein Seminar im Modul X (“Vertiefungsstudium: Medienkompetenz unter hochtechnischen Bedingungen”) über Sound und Musik im Computerspiel anbieten:

Sounds der frühen Computerspiele sind Kult. Ob SID (Musikchip des Homecomputers C64) oder NES (8-Bit-Spielkonsole), der Klang ist unverwechselbar und findet mittlerweile auch in der Charts-Musik als “musikalisches Gewürz” breite Anwendung. Eine ganze Szene von sogenannten Chiptune-Musikern erstellt dabei mit alter Hardware neue Tracks, die bewusst mit dem Charme des Retrosounds spielen. Doch was ist genau anders bei den einzelnen frühen Musikchips? Was ist das Besondere, das sie auf dem Gebiet der Musik leisten können (oder besser gesagt nicht können)? Wie haben sich früher die technischen Schranken auf die Ästhetik und die Kreativität ausgewirkt und wie wirken sich die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten von heute aus? Der Kurs soll folgende Kompetenzen vermitteln:

  • Kenntnis der technischen Grenzen in der Computerspielmusik von der 8-Bit-Ära bis heute
  • Kenntnis der grundlegenden musikalischen Ausdrucksparameter (Möglichkeiten der Phrasierung und der Tongestaltung)
  • Kenntnis der grundlegenden Probleme der Klangästhetik im Computerspiel und der Verwendungsarten von Sound (Interaktivität, Nichtlinearität, diegetische/extradiegetische Klangereignisse u.a.)

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten: HU AGNES

Game Circuit #2: Computer spielen

Am Samstag, den 21.04.2012 ist “Tag der offenen Tür” im Bereich Medienwissenschaft. ab 16 Uhr stehen interessierten die Funktionsräume offen: der medienarchäologische Fundus, das Signallabor und das Medientheater (wo es ab 20 Uhr die Premiere eines neuen Stückes geben wird). Im Verlauf des Nachmittags soll ein Science Slam stattfinden und bei einem Umtrunk stehen die Lehrenden des Bereichs für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

An diesem Datum findet auch der zweite Teil von “Game Circuits” statt, bei dem dieses mal Computerspiele mit Künstlicher Intelligenz einer “operativen Analyse” unterzogen werden. Es soll beispielsweise dem Gerücht nachgegangen werden, die vier Geister aus Pacman besäßen unterschiedliche KIs und außerdem sollen sich ein Atari- und ein Commodore-Computer im Schachspiel gegeneinander messen. Wer teilnehmen möchte, meldet sich wie gehabt bitte per E-Mail (siehe Grafik unten) bei mir an.

Heiße Drähte – Sneak Preview

Im Sommersemester 2010 habe ich ein Master-Seminar für die Medienwissenschaft und die Kulturwissenschaft zum Thema “Medien im Kalten Krieg” veranstaltet. Ich hatte das Seminar Workshop-artig angelegt (was teilweise funktioniert hat) und den Teilnehmern sowie externen Referenten, die im Seminar vorgetragen hatten, angeboten, sich mit einem Beitrag für ein Buch zum Thema zu beteiligen. Der Redaktionsschluss ist nun vorüber und es sind zehn Texte und ein Bild-Beitrag eingegangen, die Aufnahme in den von Irina Gradinari und mir herausgegebenen Sammelband aus der Reihe “Postapocalypse-Studies” mit dem Arbeitstitel finden:

  1. Irina Gradinari/Stefan Höltgen: Vorwort – Medien im Kalten Krieg
  2. Paul Feigelfeld: Kryptologozentrimus
  3. Stefan Höltgen: rm mankind. Hard-, Soft- und Doomware des “Atomkriegs aus Versehen” in Fiktion und Wirklichkeit
  4. Nikita Braguinski: The Soviet struggle-for-peace song and the Cold War
  5. Vera Hangs: Monster vs. Mensch. Der Kalte Krieg und die Science-Fiction-Filme der fünfziger Jahre
  6. Agnete Christiansen: Teenage Soldiers of World War III. A Rhetorical and Historical Perspective on the Film Red Dawn
  7. Irina Gradinari: Die Weltuntergangsfilme Konstantin Lopushanskys (Arbeitstitel)
  8. Christian Hoffstadt: Tschernobyl – Über die Aura der “Zone”  (Arbeitstitel)
  9. Ingo Landwehr: Doppelagent? Die Episode The Nutshell (1963) der Fernsehserie The Avangers – Ein Blick ins Fernsehen des Kalten Krieges
  10. Matthias Wannhoff: Aufheizen/Abkühlen. Bausteine zu einer diagrammatischen Epistemologie des Kalten Krieges
  11. Berliner Unterwelten e.V.: Fotostrecke – Zivile Atomschutzanlagen in und um Berlin

Der Band befindet sich jetzt in der Redaktionsphase und soll in der zweiten Jahreshälfte 2012 im Freiburger/Bochumer Projekt-Verlag erscheinen.

Die Allee der Kybernauten

Im Kolloquium “Medien, die wir meinen” hat der Berliner Autor Marc Schweska am vergangenen Mittwoch aus seinem Roman “Zur letzten Instanz” gelesen. Schweska war auf meine Einladung zu uns in die Sophienstraße gekommen, nachdem ich seinen Debüt-Roman im vergangenen Jahr für Literaturkritik.de rezensiert hatte und sehr angenehm überrascht über die Detailkenntnisse des Autors in Sachen Kybernetik, Mikroelektronik und Computerprogrammierung war. Das Video der Lesung ist jetzt bei YouTube einzusehen:

Lehre im Sommersemester 2012

Die Termine & Orte sowie zusätzliche Informationen für meine Lehrveranstaltung sind nun bekannt:

Seminar “Science/Fiction/Computing. Wechselwirkungen zwischen Technologie und Fiktion(en) des Computers

  • geöffnet für: M.A. MeWi (Modul “Medienperformanz”) & M.A. KuWi
  • Zeit und Ort: Montags, 14-18 Uhr, Medientheater (die ersten 2 Stunden bestehen aus einer gemeinsamen, obligatorischen Filmsichtung)
  • Im Rahmen des Seminars werden Dr. Ralf Bülow und Wolfgang Neuhaus Vorträge zu Aspekten des Themengebiets halten.

Seminar “DRAWTO X,Y. Computergrafik-Programmierung unter LOGO und BASIC

  • geöffnet für: B.A. MeWi, B.A. Musik & MeWi (jeweils Modul I)
    Mittwochs 12-14 Uhr, Signallabor (Achtung: Startveranstaltung: Mittwoch, 11.04., 16:00 Uhr, Medientheater – Vortrag von Prof. Dr. Herbert W. Franke über frühe Computergrafik)
  • Im Rahmen des Seminars wird mein Kollege Matthias Wannhoff, B.A. einen Vortrag zum Thema “Diagrammatik” halten.

Projektbetreuung: “Hardwhere? Softwhere? Exploration und Dokumentation von Einplatinen-Computern

  • geöffnet für: B.A. MeWi (Modul VI: “Projektmodul”)
  • Erstbesprechung: Mittwoch, 11.04.2012, 12-14 Uhr (Signallabor), danach vierwöchentliche Treffen nach Vereinbarung

Hinter den Links verbergen sich die bereits angelegten Moodle-Kurse. Wer sich für die Veranstaltungen anmeldet/interessiert, erfährt die jeweiligen Passwörter in der Auftaktveranstaltung bzw. per E-Mail von mir.

HardWhere? SoftWhere?

Durch den Umzug des medienarchäologischen Fundus in das neue Institutsgebäude sind regelrecht technikhistorische Schichten freigelegt worden, die (zumindest für mich) vorher verborgen waren. Allen voran betrifft dies die enorme Anzahl an Elektronik-Experimentierkästen und Einplatinen-Rechnern, die Wolfgang Ernst über die Jahre hinweg zum Fundus hinzugefügt hat. Leider hat sich (durch den Umzug bedingt?) auch einige Unordnung ergeben, so dass bei vielen dieser Artefakte nicht mehr ganz klar zu erkennen ist, welche Teile zu welchen anderen Teilen gehören. Zu vielen existiert auch keine oder keine ausreichende Dokumentation mehr.

Der neue medienarchäologische Fundus

Das hat mich auf die Idee gebracht, für das kommende Semester eine zusätzliche Lehrveranstaltung für das BA-Studium anzubieten, in welchem Studenten sich in Projektgruppen jeweils einem dieser Exponate des Fundus widmen und durch Recherchen im Netz, in Archiven und Bibliotheken so viele Informationen dazu zusammentragen, wie möglich. Abschluss könnte dann sein, das jeweilige System zum Semesterende nicht nur mit einer eigenen Dokumentation zu versehen, sondern es auch lauffähig zu demonstrieren.

Die Veranstaltung findet im Modul VI (Projektmodul) mit 1 SWS statt. Höchstwahrscheinlich werde ich die Veranstaltung in vier Blöcken mit je vier Stunden abhalten. Termine werden in Kürze bekannt gegeben.

ÜBERTRAGEN, PROZEDIEREN, SPEICHERN

Ich habe heute die Videomitschnitte der Vorträge sowie der Podiumsdiskussion der Medienwissenschafts-Abschlussveranstaltung “ÜBERTRAGEN, PROZEDIEREN, SPEICHERN” bei YouTube hochgeladen. Dort können die Clips ab sofort unter folgenden Links angesehen werden:

Einleitung Paul Feigelfeld, M.A. und Dr. Jussi Parikka, Vortrag Prof. Dr. Wolfgang Ernst:

Vortrag Prof. Dr. Wolfgang Hagen:

Vortrag Prof. Dr. Claus Pias:

Vortrag Prof. Dr. Friedrich Kittler:

Ebenfalls als Film liegt die Podiumsdiskussion, die anlässlich des jüngst erschienen Sammelbandes “Media Archaeology” (University of California Press) am selben Abend gehalten wurde, als Videomitschnitt vor. Diskutierende sind Dr. Jussi Parikka (Mitherausgeber), Prof. Dr. Wolfgang Ernst, Prof. Dr. Claus Pias (beide Autoren des Bandes) und Anthony Enns (Übersetzer von Friedrich Kittlers “Optische Medien”):

Medianatures

Letzten Mittwoch in der “Media Soup”: Jussi Parikka mit seinem Vortrag über Medianatures – bei YouTube als Film nachzuschauen:

„It’s more fun to compute!“ Computer & Spiel / Analog & Digital / Theorie & Praxis

Meine Lehrveranstaltung für das kommende Semester ist geplant: Eine Einführung in das Programmieren von Spielen auf Digitalcomputern (unter den besonderen Bedingungen, Beschränkungen und Möglichkeiten der 8-Bit-Homecomputer-Hardware)

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Heiße Drähte

Der Ablaufplan mit Medien- und Literaturauswahl für mein nächstsemestriges Seminar ist fertig:

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From Agnes – With War

Mein nächstsemestriges Seminar am Fachgebiet Medienwissenschaft der Humboldt-Universität über “Heiße Drähte – Medien im Kalten Krieg” steht jetzt im Agnes und kann gebucht werden.

Heiße Drähte – Medien im Kalten Krieg

Im Sommersemester 2011 biete ich am Institut Medienwissenschaft der Humboldt-Universität Berlin ein Seminar für Masterstudierende (Modul: Mediengeschichte) an. Hier die Ausschreibung:

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Roboter-Konferenz

Nun habe ich doch noch ein lohnendes Exkursionsziel für mein Seminar gefunden: Am 7. und 8. Dezember findet im Japanisch-Deutschen Institut in Berlin eine Roboter-Konferenz mit dem Thema “Mensch-Roboter-Interaktionen aus interkultureller Perspektive: Japan und Deutschland im Vergleich” statt. Hier der Original Ankündigungstext:

Die japanische Regierung hat seit 2002 verschiedene Maßnahmen zur Entwicklung einer von Robotern unterstützten Gesellschaft ergriffen, aber in Deutschland ist der Diskurs zu solchen technischen Lösungsansätzen sehr kritisch, insbesondere in Bezug auf Roboter als Partner. Dabei wäre eine offenere Debatte auch hier notwendig, denn laut einer Statistik der Vereinten Nationen sind Japan und Deutschland die am schnellsten alternden Gesellschaften weltweit. Die Implikationen des demographischen Wandels haben zu einer intensiven Diskussion über Lösungsansätze geführt, vor allem über die Frage, wie alternden Belegschaften geholfen werden kann, ihre Produktivität zu erhalten sowie über Unterstützung für ältere Menschen im allgemeinen. So gewinnt die Roboter-unterstützte Therapie (z.B. mit der japanischen Roboter-Robbe PARO) mehr und mehr Anhänger und kommt bereits als therapeutisches Mittel in einigen Pflegeheimen zum Einsatz, nicht nur in Japan sondern auch in Deutschland.

Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB), die Japan Foundation, die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), die Johann-Wolfgang Goethe Universität Frankfurt und die Universität Nagoya veranstalten vor diesem Hintergrund am Dienstag, den 7. Dezember und am Mittwoch, den 8. Dezember 2010 ein Symposium zum Thema “Mensch-Roboter-Interaktionen aus interkultureller Perspektive: Japan und Deutschland im Vergleich im JDZB” Zu dieser Tagung möchte ich Sie im Namen der Veranstalter herzlich einladen.

Bei diesem Symposium werden führende Roboterforscher und Geisteswissenschaftler die Anwendung von technologischer Unterstützung der alternden Gesellschaften in Japan und Deutschland diskutieren, und zwar unter besonderer Berücksichtigung von technischen Aspekten einerseits und rechtlichen, ethischen und gesellschaftlichen Aspekten andrerseits.

Tagungssprachen sind Deutsch und Japanisch, simultan gedolmetscht. Ein aktuelles Programm finden Sie auf unserer homepage.

Der Golem

Wie ich gerade bei buttkickingbabes lese, ist “Der Golem” von 1920 komplett auf vimeo zu sehen – mit neuer Musik von Black Franzis. Ich habe ihn hier einmal eingebettet – auch, weil er in der Filmliste meines Roboter-Seminars an erster Stelle steht:

Reader fertig

Der Reader zu meinem medienwissenschaftlichen Seminar “Mensch-Maschinen. Medien-, Technik- und Kulturgeschichte(n) des Roboters” ist fertig und kann ab sofort für 10,90 Euro bei der Firma “Copy Clara” abgeholt werden. Hier die Bibliografie:

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Mensch-Maschinen – Medien-, Technik- und Kulturgeschichte(n) des Roboters

Im kommenden Wintersemester gebe ich am Institut für Medienwissenschaft der Humboldt-Universität ein Seminar mit dem Titel “Mensch-Maschinen” für Magister- und Bachelor-Studenten. Im Folgenden der provisorische Ablaufplan mit Film- und Lektüreliste (ein Reader wird zu Semesterbeginn zu erwerben sein):

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WS 2010/11: Mensch-Maschinen

Für das kommende Wintersemester habe ich einen Lehrauftrag übernommen und gebe an der Medienwissenschaft der Humboldt-Uni ein Seminar im Modul “Medien-Dramaturgien” (Magister/Master) mit dem Titel “Mensch-Maschinen – Technik- und Mediengeschichte(n) des Roboters”

Lange bevor der erste Industrieroboter-Arm im Jahr 1961 seine Arbeit aufnahm, waren anthropomorph(isiert)e Maschinen bekannt: Griechische Götter-Sagen, mittelalterliche Berichte, Erzählungen der Romantik oder Automaten des 16. bis 19. Jahrhunderts bilden die Vorgeschichte des Roboters. In der Science Fiction und in technischen Utopien schneiden sich heute zentrale Diskurse aus Robotik, Roboter-Ethik, Posthumanismus-Debatte, „Anthropotechnik“ (Sloterdijk), Medizin und analytischer Philosophie. Daher liegt es nahe von einer wechselseitigen Einflussnahme von Kunst-, Medien- und Technikgeschichte bei der Entwicklung der Mensch-Maschine auszugehen. Dieser Spur soll mithilfe von Texten aus den genannten Bereichen sowie auch fiktionalen Artefakten gefolgt werden, um so eine Geschichte und Phänomenologie des Roboters herzuleiten, die die Maschine im Verhältnis zum Menschen betrachtet. Zur Diskussion im Seminar werden Texte in einem Reader bereit gestellt. Daneben wird es eine Filmreihe im Medientheater und zum Semesterende eine Exkursion geben.

Ort und Zeiten stehen noch nicht fest und werden nachgereicht.

Was geht?

Via idw erreicht mich gerade folgende Veranstaltungsankündigung der TU Berlin, deren zweiter Teil mir vor meinem Forschungshintergrund besonders interessant erscheint:

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Speicher im Schatten

Gestern war ich nun endlich und zum ersten Mal in einer Veranstaltung der Medienwissenschaft der Berliner HU – auf einer Soirée, die Prof. Wolfgang Ernst gleich anlässlich zweier historischer Anlässe vor 80 Jahren gab: Der eine war der “Pariser Tonfilm-Frieden“, bei dem eine Einigung über das zukünftig verwendete Tonfilm-Verfahren stattfand und der Tonfilm damit international werden konnte (worauf gestern mit einem Glas Sekt angestoßen wurde). Der andere Anlass war die Eröffnungsrede Albert Einsteins auf der Berliner Funkausstellung im Jahr 1930, die als ein Begründungsereignis der Medienwissenschaft (avant la lettre) anzusehen ist.

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