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Hinweise zu universitären Veranstaltungen und Neuigkeiten

SAVE “GAME”,8,1

Am 22. April findet der von der Arbeitsgruppe “Langzeitarchivierung” der Gesellschaft für Informatik initiierte Workshop “Save Game – Legal Challanges in Game Preservation”, bei dem die Medienwissenschaft Gastgeberin ist, bei und im Medientheater statt. Ich halte dort einen Vortag über Probleme und Möglichkeiten der Code- und Hardware-nahen Forschung an historischen Computerspielen.

Der Workshop ist öffentlich. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung:

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»Das nenne ich Logik! Über Argumentation zur Absolutheit!«

Ich bereite gerade mein BA-Seminar zur “Logik für Medienwissenschaftler” vor. Solche Beispiele sind mir natürlich die liebsten:

VCFB 2015 – Call for Participation

vcfb2015

Auf dem ersten Planungstreffen wurden Termine und Inhalte verabredet. Seit gestern ist nun der Call for Participation für das “Vintage Computing Festival 2015“, das am ersten Oktoberwochenende im Pergamon-Palais (Georgenstraße 47, Berlin-Mitte) stattfinden wird, lanciert. Es ist wieder Platz für Dutzende Aussteller alter Computer, Software und Peripherie. Das Thema der Sonderausstellung sind dieses mal Analogcomputer. Neben den üblichen Vorträgen,  Veranstaltungen und Workshops wird es dieses Jahr im Medientheater eine Kurztagung zum 50. Geburtstag der Timesharing-Betriebssysteme geben, für die ebenfalls gerade ein Call for Papers veröffentlicht wurde.

Call for Application: »Time After Time«

Humboldt-Universität zu Berlin
Fachgebiet Medienwissenschaft
Prof. Dr. Wolfgang Ernst // Dr. Stefan Höltgen
»Vintage Computing Festival Berlin 2015«

Call for Applications

Time After Time
50 Jahre Time-Sharing

3.10.2015

Nach etwa zehn Jahren Forschung und Entwicklung wird im Jahr 1965 mit dem Dartmouth-Time-Sharing-System (DTSS) das erste kommerzielle Time-Sharing-Betriebssystem veröffentlicht. Dies stellt nicht nur einen wichtigen Schritt zur Ökonomisierung von Computerarbeitszeit dar, weil nun mehrere Nutzer “gleichzeitig” über Terminals an einem Rechner arbeiten können, sondern führt zugleich auch zahlreiche Technologien zusammen, ohne die solch ein System nicht funktionieren könnte. Angefangen bei der Verwendung von Interrupts über die Entwicklung funktionsangemessener Speicher- und Dateiverwaltungskonzepte bis hin zu neuartigen Schnittstellen (wie der IEEE-488) zur Anbindung von Peripherien an Time-Sharing-Systeme. Software, die auf Time-Sharing-Systemen läuft, muss sich – ebenso wie die angeschlossene Hardware – dem temporalen Regime des Betriebssystems “unterwerfen”.

Mit Time-Sharing-Systemen beginnt aber auch das Zeitalter, in dem der Computer für Anwender und Programmierer “unsichtbar” wird. Denn zusätzlich zur kurz darauf folgenden Miniaturisierung (Gordon E. Moore formuliert sein berühmtes Gesetz ebenfalls 1965) kommt nun auch die mögliche Distanzierung des Rechners von seinen Peripherien. Als Folge aus der Time-Sharing-Entwicklung  entstehen Rechner, die weitab von ihren Terminals in Rechenzentren verschwinden. Dieses Verschwinden der “hulking giants” ermöglicht es dem Computer in die zivile Öffentlichkeit einzudringen. Doch dies macht auch eine “Gängelung” des Nutzers nötig, um Daten und Stabilität zu schützen. Eine Provokation, aus der bereits in den frühen 1960er-Jahren die Hacker-Kultur emergiert. Die Implikationen des Time Sharing sind also gleichsam technisch, sozial und epistemologisch brisant.

Auf der Kurztagung “Time After Time” während des Vintage Computing Festivals Berlin 2015 soll anlässlich dieses Jubiläums das Verhältnis von Computern, Betriebssystemen und elektronischer Zeitverwaltung resümiert und diskutiert werden. Hierzu sollen Computerhistoriker, Informatiker, Medienwissenschaftler und andere einen technisch informierten Blick auf das Engverhältnis von Zeit und Computer aus philosophischer und archäologischer Perspektive werfen.

Reichen Sie Ihr Abstract für einen Vortrag von ca. 45 Minuten Länge nebst einer kurzen Biografie bis zum 30.07.2015 bei stefan.hoeltgen@vcfb.de ein.

“Time After Time”
Kurztagung auf dem Vintage Computing Festival Berlin 2015
Oktober 2015, 10-18 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Pergamon-Palais, Raum 0.01 (Medientheater)

Medien ∩ Wissenschaften

Gestern habe ich die erfreuliche Nachricht bekommen, dass die Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität meinen Finanzantrag in voller Höhe bewilligt hat, so dass ich am 17. und 18. April einen international besetzte interdisziplinären Workshop unter dem Titel “Medien ∩ Wissenschaften” durchführen kann. Ziel ist es, die wichtigsten Hilfswissenschaften der Medienwissenschaft an einen Tisch zu bekommen, um zu erörtern, welche Schnittmengen zwischen ihnen und unserer Disziplin bestehen. Die Frage, “Wie verhandelt die Logik, Mathematik, Physik, Elektronik, Informatik, Kybernetik und Informationstheorie den Gegenstand Medien?” soll schließlich auf die Konzipierung eines Lehrbuchs für die Medienwissenschaft hinauslaufen, aus dem Studierende derselben (aber auch Interessierte anderer Disziplinen) die notwendigen Kenntnisse der jeweiligen Gebiete erwerben können, um einen technisch informierten Medienbegriff zu verwenden.

Der Workshop ist offen für interessierte Respondenten (insbesondere aus den angesprochenen Disziplinen). Ich bitte jedoch um vorherige Anmeldung per E-Mail.

Medienwissenschaften

Lehre im Sommersemester 2015

6809-Assembler

Im Sommersemester gebe ich zwei Lehrveranstaltungen:

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VC-4000 Flash-ROM

In den vergangenen drei Semestern hat sich der Assembler-Kurs, den ich alldonnerstäglich veranstalten, ausschließlich um den Signetics 2650 gedreht. Zunächst wurde die Maschinensprache auf einem Lehr-Computer (Signetics Instructor 50) kennen gelernt. Im zweiten Semester haben wir die Plattform gewechselt und uns um die einzige deutsche Spielkonsole, die Interton VC-4000, gekümmert. Die Finessen des Grafik/Sound-Chips Signetics 2636 (PVI), der seltsamen Speicherverwaltung und insbesondere des von uns verwendeten Emulators “WinArcadia” haben ihren ganz eigenen Reiz und ihre Probleme verursacht. Die Idee, zusammen einen “Flappy Birds”-Clon für die VC-4000 zu entwickeln, hat sich bis zum Ende des zweiten Kurses nicht umsetzen lassen.

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Exkursion zur Archenhold-Sternwarte

Gestern um 21 Uhr fand die Exkursion meines Master-Seminars “Mikro/Makro-Medien” zur Archenhold-Sternwarte im Treptower Park statt. Das Wetter wechselte den ganzen Tag von bewölkt, zu wolkenfrei und zurück (mit ein paar Regen- und Schneefällen), so dass ich wenig Hoffnung hatte, auch eine Beobachtung durchführen zu können. Erfreulicherweise riss die Wolkendecke aber am frühen Abend vollständig auf. Vom Leiter der Sternwarte erfuhr ich nach meiner Ankunft aber, dass das nur ein “Loch” im Himmel über Berlin sei, das sich spätestens um 21:30 Uhr schließen würde und dass dann sogar Schneefall zu erwarten sei.

Insofern passte er die Führung an: Zunächst die Observation mit dem 500-mm-Spiegel auf drei Objekte. Es waren erfreulich viele (ca. 25) Studenten und einige Gäste dabei, so dass es einige Zeit dauerte, die drei ausgewählte Objekte jedem vor Augen zu führen. Zuerst ein Ausschnitt aus der Schattenübergangszone der Mondoberfläche, danach das Trapez im Orion-Nebel (wobei der Nebel selbst bereits kaum noch vom Hochnebel über Berlin zu unterscheiden war) und schließlich Jupiter mit drei seiner Monde. Danach beendete die Witterung die circa 1-stündige Observation.

Als zweites wurde uns der Refraktor vom Dach des Gebäudes aus vorgeführt. Er ist das längste Teleskop der Welt mit einer Brennweite von 21 Metern und einem Gewicht von über 90 Tonnen. Das Teleskop ist sogar noch in Gebrauch (es wird 14-täglich freitags vorgeführt). Da die Temperaturen auf dem Dach merklich sanken, wurde die zweite Hälfte der Erklärungen nach Innen zum vollständig beweglichen Modell des Refraktors verlegt.

Das Gebäude der Archenhold-Sternwarte enthält ein kleines Astronomie-Museum mit technischen Artefakten des Berliner Technikmuseums. Von Teleskopen über Messinstrumente, Sextanten, Modellen und Experimenten ist es ein beeindruckendes Museum. Das letzte Exponat, das uns gezeigt wurde, war der Meridiankreis: ein Messinstrument zur Sternpositionsbestimmung für Sternkataloge, das im 19. Jahrhundert gebaut und verwendet wurde.

Die Sternwarte dient nicht zu Forschungszwecken, sondern allein als Volkssternwarte, woran nicht zuletzt der lichtverseuchte Berliner Himmel schuld ist. Auch reichen die Brennweiten natürlich längst nicht mehr dazu, neue Erkenntnisse über die Objekte am Nachthimmel zu gewinnen. Einzig ein Radioteleskop wird dort für Sonnenlichtmessungen benutzt – und ist deshalb der Öffentlichkeit nicht zugänglich (sieht man von der Glastür zum Rechnerraum und dem auf dem Dach aufgestellten Spiegel ab).

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Das Gebäude der Sternwarte von vorn

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Hinter dem Gebäude stehen zwei kleine Observatorien mit Linsen- und Spiegelteleskopen. Auf dem Dach des Gebäudes befinden sich zwei weitere Observatorien

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Der 500-mm-Spiegel ist als Cassegrain-Teleskop realisiert. Aufgrund der Lichtverhältnisse (und weil ich die an die Dunkelheit gewöhnten Augen nicht strapazieren wollte) habe ich ohne Blitz fotografiert.

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Der Spiegel des Radioteleskops

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Der Mond verschwinet langsam hinter der Wolkendecke

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Der Riesen-Refraktor vom Dach aus gesehen

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… im Inneren noch einmal als Modell

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Der Meridiankreis, der vor 10 Jahren angeschafft und restauriert wurde

 

Kittler Studies

Nachdem ein kürzlich erschienener Sammelband die “Kittler Studies” ausgerufen hat, kommt der Kolloquiums-Vortrag von Moritz Hiller am kommenden Mittwoch genau zur richtigen Zeit:

Am nächsten Mittwoch, den 4.2.15, wird Moritz Hiller im Kolloquium zu seiner Dissertation vortragen. Das Thema des Vortrags: “Software-Philologie, oder: Die Zeichen der Zeit lesen.” Die anschließende Diskussion wird von Prof. Dr. Wolfgang Ernst moderiert.

Das Kolloquium findet wie gewohnt im Medientheater (EG, Raum 0.01) der Georgenstraße 47 statt. Beginn: 18 Uhr.

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Bootchess

Im nächsten Wintersemester werde ich zusammen mit Nikita Braguinski ein Seminar und daran gekoppelt ein Projektseminar über Computerschach anbieten, in welchem die Geschichte, Theorie und Implementierung von Computerschach untersucht wird. Das Projektseminar bereitet zugleich eine Ausstellung im Berliner Computerspielemuseum vor, die dort im Frühjahr 2016 stattfinden soll.

Bei meiner Recherche zu möglichen Inhalten bin ich heute auf das Programm “Bootchess” für verschiedene Plattformen gestoßen. Selbst der Einsteigercomputer ZX-81 von Sinclair, der werkseitig über nur 1 KB RAM verfügt hat, besaß ein Schachprogramm mit der Größe von 672 Bytes. “Bootchess” gelingt es, dies zu unterbieten … mit nur 487 Bytes Größe, wie man bei Golem lesen kann.

VCFe 2014 & 2015

Im vergangenen Jahr haben mein Kollege Thomas Nückel und ich auf dem 15. Müncher VCFe zum Thema “Exoten” einen Vortrag über unseren Signetics-2650-Workshop gehalten. Dieser ist jetzt als Podcast nachzuhören. Auf dem diesjährigen VCFe ist das Thema “Computer im Osten”. Ich werde wieder dort sein und die Hard- und Soft- und Paperware von Horst Völz vorstellen.

MUL

6809-Assembler

Zeit(Spiel) und Spiel(Zeit)

time2play

Call for Papers

Time To Play
Zeit und Computerspiel

herausgegeben von:
Dr. Stefan Höltgen (HU Berlin, Medienwissenschaft) und
Dr. Jan Claas van Treeck (HU Berlin, Medienwissenschaft)

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Die NOPs und HALTs digitaler Medien

Just ist ein Beitrag über meine Programmierlehre erschienen:

Stefan Höltgen:
Die NOPs und HALTs digitaler Medien. Programmierlehre maschinennaher Sprachen für Medienwissenschaftler
In: Grundlagen aus Kybernetik und Geisteswissenschaft. Internationale Zeitschrift für Modellierung und Mathematisierung in den Humanwissenschaften.
Band 55, Heft 4, Dez. 2014, S. 139-153.

Link zur Zeitschrift | PDF der Ausgabe 4/2014

Dr. rer. nat. to be

Heute hat mich der Institutsrat des Instituts für Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin ohne Auflagen zur Promotion zugelassen. Mein zunächst in der Medienwissenschaft geplantes Forschungsprojekt werde ich daher bei Niels Pinkwart als Erstgutachter und Wolfgang Ernst als Zweitgutachter als Dissertation auf dem Gebiet “Informatik und Gesellschaft” (mit Fokus auf “Geschichte der Informatik”) realisieren.

Eine Stimme der Kulturwissenschaften

Vor ein paar Wochen habe ich mit dem Inhaber des Podcasts-Blogs “Stimmen der Kulturwissenschaft” ein Interview über das Vintage Computing Festival Berlin, Computerarchäologie und meine Arbeit in der Medienwissenschaft geführt. Das Interview ist nun fertig geschnitten und online.

Endzeit … Endspurt

UPDATE: Der Verlag hat heute eine Seite für die Vorbestellung eingerichtet. Das Buch erscheint Mitte September und wird 24,00 Euro kosten.

Der auf meinem 2011 stattgefundenen Seminar “Heiße Drähte – Medien im Kalten Krieg” erstellte Sammelband, den Irina Gradinari und ich unter demselben Titel im Projekt-Verlag herausgeben, befindet sich nun in der Publikationsschlussphase. In der kommenden Woche geht das Manuskript an den Verlag und von dort in die Druckerei.

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Zahlenspiele und Wortstapel

Auf dem Büchertisch hat sich einiges angesammelt:

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Lehre im Wintersemester 2014/15

Meine Lehrveranstaltungen fürs Wintersemester:

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Rechnen & Leben

Am kommenden Mittwoch werden in Wolfgang Ernsts Forschungskolloquium “Medien, die wir meinen” die Projekte meines letztsemestrigen Assembler-Workshops vorgestellt:

Rechnen & Leben – Coding-Performance

Referenten: Dr. Stefan Höltgen, Juliane Schütte, Johannes Maibaum, Thomas Nückel

Aussterbende Computerplattformen werden heutzutage durch Emulationen scheinbar adäquat emuliert und so “am Leben“ erhalten. Doch Emulatoren können gleichzeitig mehr und weniger als die reale Hardware. Die Projekte im Seminar „Signetics 2650 Programmierworkshop“ zeigen dies auf ganz unterschiedliche Weise. Juliane Schütte hat für den „Signetics Instructor 50“, der der Seminargruppe als Referenzplattform für die Programmierung diente, eine Mathematikanwendung programmiert, mit der es möglich ist, dem eigentlich auf Binär- und Hexadezimalarithmetik beschränkten Computer das Rechnen im Dezimalsystem „beizubringen“. Sie stellt ihr Programm vor und erörtert ihre Hex-Dez-Konversionsroutine im Spannungsfeld medienwissenschaftlicher und mathematischer Fragestellungen. Johannes Maibaum hat sich auf eine Metaebene begeben und nicht in Assembler selbst programmiert, sondern einen eigenen Signetics-2650-Emulator in C für Linux programmiert. Welche Besonderheiten zwischen Quell- und Zielplattform es dabei – insbesondere unter Berücksichtigung beider Zeitverhalten und Hardwareabstraktion – zu berücksichtigen gab, diskutiert er in seinem Vortragsteil. Das Projekt von Thomas Nückel ist eine Implementierung eines „Game of Live“: Die beschränkten Ausgabeports des „Instructor 50“ haben hierbei die Nachbarschafts- und Spielregeln definiert: Sein „Game of Death“ ist ein eindimensionaler, deterministischer, binärer zellulärer Automat, auf der Basis von 8 Leuchtdioden. Zusammen mit dem Kursleiter hat er danach eine zweite Variante des „Game of Life“ programmiert: Unter dem Titel „Game of Memories“ wird ein Zellulärer Automat vorgestellt, der so nur auf dem Emulator Sinn ergibt, weil dieser die Grenzen der Darstellungsmöglichkeit des „Instructor 50“ überwindet und Speicher sichtbar machen kann. Wie alle Projekte zeigt auch dieses besonders, worin Emulation stark ist: Die „Versoftung“ von Hardware bietet den Programmentwicklern größere Freiheiten und Möglichkeiten, schränkt sie aber auch ein. An „Game of Memories“ zeigt sich die Einschränkung etwa bei der Generierung von Zufallszahlen, die auf der Originalplattform durch physikalische Ereignisse an den Ports entstehen, im Emulator aber „simuliert“ werden müssen. Nückel und Höltgen binden darüber hinaus die grafische Ausgabe Ihres Systems an die Frage der Sichtbarmachung und Epistemologie von Speicher(n) in Digitalcomputern zurück.

Länge: circa 70 Minuten
Ort: Georgenstraße 47, Raum 0.01 (Medientheater)
Zeit: 18-20 Uhr