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Uni

Hinweise zu universitären Veranstaltungen und Neuigkeiten

Eine Stimme der Kulturwissenschaften

Vor ein paar Wochen habe ich mit dem Inhaber des Podcasts-Blogs “Stimmen der Kulturwissenschaft” ein Interview über das Vintage Computing Festival Berlin, Computerarchäologie und meine Arbeit in der Medienwissenschaft geführt. Das Interview ist nun fertig geschnitten und online.

Endzeit … Endspurt

UPDATE: Der Verlag hat heute eine Seite für die Vorbestellung eingerichtet. Das Buch erscheint Mitte September und wird 24,00 Euro kosten.

Der auf meinem 2011 stattgefundenen Seminar “Heiße Drähte – Medien im Kalten Krieg” erstellte Sammelband, den Irina Gradinari und ich unter demselben Titel im Projekt-Verlag herausgeben, befindet sich nun in der Publikationsschlussphase. In der kommenden Woche geht das Manuskript an den Verlag und von dort in die Druckerei.

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Zahlenspiele und Wortstapel

Auf dem Büchertisch hat sich einiges angesammelt:

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Lehre im Wintersemester 2014/15

Meine Lehrveranstaltungen fürs Wintersemester:

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Rechnen & Leben

Am kommenden Mittwoch werden in Wolfgang Ernsts Forschungskolloquium “Medien, die wir meinen” die Projekte meines letztsemestrigen Assembler-Workshops vorgestellt:

Rechnen & Leben – Coding-Performance

Referenten: Dr. Stefan Höltgen, Juliane Schütte, Johannes Maibaum, Thomas Nückel

Aussterbende Computerplattformen werden heutzutage durch Emulationen scheinbar adäquat emuliert und so “am Leben“ erhalten. Doch Emulatoren können gleichzeitig mehr und weniger als die reale Hardware. Die Projekte im Seminar „Signetics 2650 Programmierworkshop“ zeigen dies auf ganz unterschiedliche Weise. Juliane Schütte hat für den „Signetics Instructor 50“, der der Seminargruppe als Referenzplattform für die Programmierung diente, eine Mathematikanwendung programmiert, mit der es möglich ist, dem eigentlich auf Binär- und Hexadezimalarithmetik beschränkten Computer das Rechnen im Dezimalsystem „beizubringen“. Sie stellt ihr Programm vor und erörtert ihre Hex-Dez-Konversionsroutine im Spannungsfeld medienwissenschaftlicher und mathematischer Fragestellungen. Johannes Maibaum hat sich auf eine Metaebene begeben und nicht in Assembler selbst programmiert, sondern einen eigenen Signetics-2650-Emulator in C für Linux programmiert. Welche Besonderheiten zwischen Quell- und Zielplattform es dabei – insbesondere unter Berücksichtigung beider Zeitverhalten und Hardwareabstraktion – zu berücksichtigen gab, diskutiert er in seinem Vortragsteil. Das Projekt von Thomas Nückel ist eine Implementierung eines „Game of Live“: Die beschränkten Ausgabeports des „Instructor 50“ haben hierbei die Nachbarschafts- und Spielregeln definiert: Sein „Game of Death“ ist ein eindimensionaler, deterministischer, binärer zellulärer Automat, auf der Basis von 8 Leuchtdioden. Zusammen mit dem Kursleiter hat er danach eine zweite Variante des „Game of Life“ programmiert: Unter dem Titel „Game of Memories“ wird ein Zellulärer Automat vorgestellt, der so nur auf dem Emulator Sinn ergibt, weil dieser die Grenzen der Darstellungsmöglichkeit des „Instructor 50“ überwindet und Speicher sichtbar machen kann. Wie alle Projekte zeigt auch dieses besonders, worin Emulation stark ist: Die „Versoftung“ von Hardware bietet den Programmentwicklern größere Freiheiten und Möglichkeiten, schränkt sie aber auch ein. An „Game of Memories“ zeigt sich die Einschränkung etwa bei der Generierung von Zufallszahlen, die auf der Originalplattform durch physikalische Ereignisse an den Ports entstehen, im Emulator aber „simuliert“ werden müssen. Nückel und Höltgen binden darüber hinaus die grafische Ausgabe Ihres Systems an die Frage der Sichtbarmachung und Epistemologie von Speicher(n) in Digitalcomputern zurück.

Länge: circa 70 Minuten
Ort: Georgenstraße 47, Raum 0.01 (Medientheater)
Zeit: 18-20 Uhr

 

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Meine Studentin Juliane Schütte hat für den “Instructor 50″ im Rahmen meines Programmierworkshops zum Signetcis 2650 einen einfachen dezimalen Tischrechner programmiert. Er beherrscht die vier Grundrechenarten, kann negative Zahlen und Divisionen mit ganzzahligem Rest darstellen. Dieses auf den ersten Blick “einfache” Projekt offenbart seine Schwierigkeiten, wenn man sich in der Programmierung des Prozessors und der Plattform auskennt – zumal, wenn man – wie die Studentin – noch nie zuvor programmiert hat.

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Juliane Schütte wird ihr Projekt im Rahmen einer Präsentation am 11.6. im Kolloquium “Medien, die wir meinen” vorstellen. Der Sourcecode und die ausführbare Datei (für den Emulator WinArcadia) kann hier heruntergeladen werden.

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Johannes Maibaum hat im Rahmen des Assembler-Projektes zum Signetics 2650 ein Projekt erstellt, dass den Inhalt der Veranstaltung “übersteigt”, indem es eine Metaebene dazu bildet. Er hat in C einen “Instructor 50″-Emulator für die Command-Line-Ebene von Linux und Mac OS X entwickelt. CLInstructor kann in seiner jeweils aktuellen Version bei bitbucket herunter geladen werden.

Game Circuits #11: Pac-Man-Physik

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Am kommenden Donnerstag, den 24.04.2014 findet ab 17 Uhr im Signallabor der „Game Circuit“ Nr. 11 zum Thema „Pac-Man-Physik“ statt. Auf historischen Computern der 1970er-90er-Jahre können verschiedene Adaptionen des Spiels „Pac-Man“ miteinander verglichen und in ihren spielphysikalischen Eigenschaften untersucht werden.

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Einleitend gibt es von mir einen Vortrag zu hören:
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Lehre im Sommersemester 2014

  • BA Medienwissenschaft: Modul 1 (Einführung in die Medienwissenschaft)
    SE: Der gelbe Gefährte: Pac-Man als epistemisches Spiel(Zeug)
    Freitags, 10-12 Uhr, Signallabor (Raum 2.33)
  • MA: Projekt- und Praxismodul & BA: Modul VI (Projektmodul)
    SE: Signetics 2650 Programmierworkshop (2/4): Programmierung der Spielkonsole Interton VC-4000
    Donnerstags, 18-20 Uhr, Signallabor (Raum 2.33)
  • MA Medienwissenschaft: Modul 5 (Medienökonomie) und MA Kulturwissenschaft
    SE: Die Wissensökonomie des Museums – Exkursionen in die Berliner Museumslandschaft
    Dienstags, 14-16 Uhr, Signallabor (Raum 0.09)

Die Kursbeschreibungen:

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Signetics 2650 Assembler – Crashkurs

Das erste Projektmodul zum 2650-Assembler ist nun vorüber und es sind immerhin drei studentische Projekte im Entstehen (die übrigen Studenten haben sich während des Semesters nach und nach verabschiedet; die anwesenden außeruniversitären Hacker haben nach meiner Kenntnis keine eigenen Programmierprojekte angefangen/umgesetzt). Da im Sommersemester die nächste Seminarrunde ansteht, auf der dann die Plattform vom “Signetics Instructor 50″-Lerncomputer auf die “Interton VC-4000″-Spielkonsole gewechselt wird, gebe ich Neueinsteigern und Rekapitulationswilligen die Möglichkeit, quereinzusteigen, indem ich in den Semesterferien einen 2650-Assembler-Crashkurs veranstalte:

Vom 31.03. bis 11.04. findet jeweils von Montag bis Freitag, 10-12 Uhr im Signallabor der Brückenkurs “Assembler für Anfänger” statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos; Computer und Lehrmaterialien werden vom Fachgebiet Medienwissenschaft zur Verfügung gestellt.

Wer Interesse an der Teilnahme hat, kann sich entweder in der Facebook-Veranstaltung eintragen oder mir eine E-Mail schreiben. Postwendend kommt dann der Zugang zum entsprechenden Moodle-Kurs, in dem weitere Informationen und Materialien zu finden sind.

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Erwischt!

Am vergangenen Samstag habe ich Elias mit in die Uni genommen, weil ich dort etwas abholen wollte und er mir Tage vorher schon mehrfach erzählt hat, dass er “bei Papa an die Arbeit gehen” will. Während ich meinen Kram zusammengesucht habe, durfte er im Signallabor mit seinen mitgebrachten Autos und einem kleinen Blechroboter spielen. Als ich ihn nach ca. 10 Minuten dort wieder abholen wollte, fand ich ihn so vor:

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Den Fotoapparat habe ich natürlich schnell dazu geholt:

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Erhöhte Retro-Aktivität

Unter diesem Titel berichtet Stephan Freundörfer im aktuellen Chip-Sonderheft “Kultcomputer der 80er” über kontemporäre Projekte zur Computergeschichte und -archäologie – und erwähnt deshalb auch mein Forschungsprojekt an der HU:

[…] Politiker und Verwaltungsbeamte zu finden, die in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen, und die gleichzeitig dem Thema gegenüber aufgeschlossen sind. Eine Herausforderung, die Dr. Stefan Höltgen bereits gemeistert hat. Höltgen ist seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medientheorien der Berliner Humboldt-Universität und forscht dort am Thema „Die Archäologie des frühen Mikrocomputers und seiner Programmierung“, beschäftigt sich hochoffiziell und staatlich finanziert mit Computerspielen und Retro-Computing. Erst Ende September fungierte er mit seinem Institut als Gastgeber der Classic Computing 2013 – eines zweitägigen Events rund um historische Hardware, auf dem gleichzeitig das zehnte Jubiläum des mittlerwei- le über hundert Mitglieder starken „Vereins zum Erhalt klassischer Computer e.V .“ (classic-computing.org) gefeiert wurde. […] Während der Verein sich zur Aufgabe gemacht hat, die Rechner der 8- und 16-Bit-Generation zu erhalten und öffentlich zu präsentieren, ist Höltgen bei seinem Retro-Engagement vor allem am Schaffen von Erkenntnissen gelegen: „Ich glaube, dass die Beschäftigung mit alten Computern viel über neue Computer zu ver- mitteln imstande ist, weil diese sich im grundsätzlichen Aufbau gleichen“, sagt der Medienwissenschaftler. „Da uns Computer immer und überall umgeben, ist die Kenntnis ihrer Funktionsweisen ein wichtiger Bestandteil von Medienkompetenz.“ Dabei sind blinkende Cursors und bunte Pixel nur Mittel zum Zweck: „Oft wird das Interesse ausgelöst durch nostalgische Erinnerungen, wenn die Leute ‚ihre alten Maschinen’ ausgestellt und eingeschaltet sehen. Die Nostalgie-Ebene wird dann aber recht schnell verlassen, wenn sie sehen, was man mit diesen Computern heute machen kann, was damals gar nicht vorstellbar gewesen wäre – etwa Internetzugänge mit dem C64 oder ein Multitasking-GUI-Betriebssystem für den CPC.“ Höltgens Retro-Aktivität versucht also lehrreich und bedeutsam zu sein.

Mein abschließender Aufruf an die Öffentlichkeit: “Lernt Assembler!” hat es dann allerdings nicht mehr ins Heft geschafft.

Verlaufsformen

Morgen halte ich ab 18 Uhr im Kolloquium “Medien, die wir meinen” einen Vortrag aus meine Forschungsprojekt:

Die Frage, ob und wie Medien die Wirklichkeiten ihrer Nutzer konstruieren ist, betrachtet man sie nicht bloß als soziologisches Problem, eine zentrale Frage jeder Medienepistemologie. Denn in der medialen Konstruktion von Wirklichkeit schreibt sich das Medium immer schon ein, weshalb die Analyse des Konstruktes immer auch eine Analyse des Mediums sein muss. Ausgehend von einer frühen sprachlichen Beschreibung eines physikalischen Vorganges aus der Kinetik (“Der springende Punkt”) durch Aristoteles wird über drei theoretische Scharniere (S. J. Schmidt, F. Kittler, C. Pias) ein Sprung in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts unternommen, in welchem Analog- und Digitalcomputer mit der “Beschreibung” desselben physikalischen Vorgangs betraut wurden, diesen jedoch nicht mehr nur in (programmier)sprachliche Codes kleiden, sondern ihn ihren technischen Aprioris unterwerfen. Im Vortrag wird die unterschiedliche “Simulationstätigkeit” desselben physikalischen Vorgangs durch fünf Sprachen demonstriert: die menschliche Sprache, die analog-elektronische Schaltung (auf dem Telefunken RA-742), die Implementierungen in 68k-Assembler/C (auf dem Commodore Amiga), Locomotive BASIC (auf dem Amstrad CPC) und 6507-Assembler (auf der Atari VCS). Dabei wird en passant versucht zu zeigen, warum solche Demonstrationen stets in Echtzeit erfolgen müssen (und damit an ein “Medientheater” gebunden sind) und – im Hinblick auf ein laufendes Buchprojekt -, wie die jeweiligen Simulationen das Wissen um die Grenzen und Möglichkeiten des Computers in der “Retrospektive” nutzbar machen.
Dauer ca. 60 Minuten mit vier unterschiedlichen Simulationsdurchläufen in Echtzeit – danach: Diskussion

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Go classic!

Classic Computing 2013

SHIFT – RESTORE – ESCAPE … Alle Videos

Das Semester ist vorbei, meine Vortragsreihe ebenso. Die Videos zu den einzelnen Vorträgen habe ich hier noch einmal chronologisch zusammengestellt:

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Wissen\speicher

Gestern ist unsere Ausstellung zum wissenschaftliche, künstlerischen und programmiererischen Werk von Prof. Dr. Horst Völz fertig geworden und ab heute täglich von 10-16 Uhr (mit wenigen Ausnahmen) im Pergamon-Palais (Georgenstraße 47) geöffnet.

In der Ausstellung sind Apparate, Dokumente und Kunstwerke ausgestellt, die Horst Völz dem Fachgebiet Medienwissenschaft für die Sammlungen des Medienarchäologischen Fundus sowie des Signallabors überlassen hat. Darunter befindet sich zum Beispiel ein Exidy Sorcerer, ein HP-67 mit Software, Programme und Dokumente zum KC85, Bücher, Tondokumente und anderes.

Wir haben uns bemüht, eine “operative Ausstellung” zu gestalten, in der möglichst alle Exponate soweit funktionieren und didaktisch aufbereitet sind, dass sie von den Besuchern im Experiment erkundet werden können.

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Wie ist der Vektor, Victor?

Gestern trat – als Ersatz für Claus Pias, der wegen universitärer Verpflichtungen leider verhindert war, der Linzer Hobby-Programmierer Norbert Kehrer in der Vortragsreihe auf und sprach dort über die Emulation von Spielautomaten-Spielen für 8-Bit-Homecomputer. Am Beispiel von “Asteroids” zeigte er die Schwierigkeiten, die Automaten-Hardware in Software abzubilden – denn der “Asteroids”-Automat verfügt über einen Vektormonitor, der über eine spezielle Hardware den Kathodenstrahl direkt steuert (anstatt der Rasterzeilen-Steuerung bei “herkömmlichen” Aracade-Automaten). Die Emulation der Vektor-Hardware war daher auch die große Herausfordernung, die Norbert Kehrer auf zwei Homecomputer (Atari 800 und C64) ganz unterschiedlich bewältigen musste – weil deren Rasterbildschirm-RAMs ganz unterschiedlich funktionieren. So war also nachzuvollziehen, wie zwei mathematisch ganz unterschiedliche Episteme ineinander überführt wurden und wie sich die Vektormathematik im diskreten Zahlenraum des Bildschirmspeichers abbilden lässt.

P.S.: Ein Besuch der Webseite von Norbert Kehrer lohnt sich: Dort finden sich eine Menge Emulatoren – für die ausgefallendsten Systeme (etwa den Mailüfterl-Großrechner oder die PDP-8, die auf einem 8-Bit-Atari emuliert wird)!

TEXOR – Eine Textverarbeitung in 4 Kilobyte

Gestern trug in meiner Reihe SHIFT – RESTURE – ESC Prof. Dr. Horst Völz über das von ihm in den 1980er-Jahren entwickelte Textverarbeitungsprogramm TEXOR für die KC85-Computer vor. Im historischen Nachvollzug berichtete er über die Bedingungen, Anforderungen und Grenzen (der Hardware), die ihn zwangen, das Programm in nur wenigen Kilobyte unterzubringen. Den Sourcecode in Z80-Assembler kann man ergänzend dazu betrachten, um daran die Details der Implementierung nachzuvollziehen.

Die Folien zum Vortrag befinden sich als PDF auf der Homepage von Horst Völz.

Lehre im kommenden Wintersemester

Im kommenden Wintersemester gebe ich wieder drei Lehrveranstaltungen – mit dem Unterschied, dass eine davon sowohl für Bachelor- als auch Master-Studenten geöffnet sein wird: Der Assemblerkurs.

Master-Studium: Modul II („Mediengeschichte“) – geöffnet für Kulturwissenschaft MA, Mittwochs 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Hacking als Kulturtechnik. Innenperspektiven deutscher und internationaler Hackerszenen der 1970er- und 1980er-Jahre.

Bachelor-Studium: Modul I („Einführung in die Medienwissenschaft“) sowie Modul I Musik & Medien, Donnerstags, 10-12 Uhr im Signallabor
Titel: Spiel, Maschine! Spielkonsolen der ersten vier Generation aus der Sicht der Medienarchäologie.

Master-Studium: Projekt- und Praxismodul sowie Bachelor-Studium: Modul VI („Projektmodul“), Donnerstags, 18:00-20:00 Uhr im Signallabor
Titel: Signetics 2650 Programmier-Workshop (Teil 1/4)
Zu dieser Lehrveranstaltung sind auch externe Gäste herzlich eingeladen!

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Hier geht es zu den Detailbeschreibungen:

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GAME CIRCUITS #8: BASIC Oneliner Games

Nächste Woche Samstag im Signallabor findet die 8. Runde der GAME CIRCUITS statt. Zudem ist das Signallabor (und natürlich die Veranstaltung) für die “Lange Nacht der Wissenschaft” geöffnet. Wir freuen uns auf viele Besucher! Infos gibt es auf u.g. Plakat oder bei Facebook.

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