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just published …

Veröffentlichungen von mir anderswo

RESUMEd

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Time To Print

Heute ist der von Jan Claas van Treeck und mir herausgegebene und bei vwh publizierte Sammelband „Time To Play. Zeit und Computerspiele“ in Druck gegangen.

Das Buch wird in Kürze über den Verlag oder den Buchhandel erhältlich sein. Eine Leseprobe haben wir hier hochgeladen.

Anlässlich der Neuerscheinung veranstalten wir ein kleines Preisrätsel, bei dem es drei Exemplare des Buches zu gewinnen gibt:

Wie oft ist das Wort „Zeit“ in Martin Heideggers „Sein und Zeit“ in unflektierter Form zu finden? Unter den Einsendern, die uns die phänomenologisch richtigste Antwort-Zahl einsenden, verlosen wir drei Exemplare von „Time To Play“.

Einsendungen bitte per E-Mail an time2play_mewi@hu-berlin.de bis zum 31.05.2016, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg sowie Autoren und Mitarbeiter des Bandes und deren Familienmitglieder sind ausgeschlossen.

WAIT

In Kürze geht meine neue Monografie »RESUME – Hands-on Retrocomputing“ in Druck. Wer sich für das Buch interessiert, kann sich hier schon einmal eine Leseprobe herunterladen:

rtro.de/resumeleseprobe

Wer von der Leseprobe überzeugt ist, kann das Buch bereits beim Verlag vorbestellen.

Tanz nicht mit den Monstern

„Dimo’s Quest“ – Ein neues Spiel für Atari 8-Bit-Computer

Die Retrocomputing-Szenen sind lebendiger denn je. Das lässt sich vor allem am regelmäßigen Output von neuer Software für alte Computer beobachten. Der deutsche Atari Bit-Byter User Club (ABBUC) veranstaltet jährlich eine Software-Competition, die 2014 Thomas Schulz mit seinem Spiel „Dimo’s Quest“ gewann.

mehr: Telepolis

How to do things with keys

Nun ist auch die englische Version meines Vortrags zum „Programmieren als Geste“ erschienen und kann hier abgerufen werden.

Die Technik hinterm Bildschirm

In der gestrigen Ausgabe von „Die Zeit“ ist in der Rubrik KinderZeit ein Interview mit mir erschienen, in dem ich auf die Lerneffekte beim Computerspielen – aus medienwissenschaftlicher Perspektive – hinweise. Das Interview ist in Kürze auch online nachzulesen. Ich verlinke es dann hier. EDIT: Hier der Link zur Online-Version.

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VC-4000 Multi-ROM

Jüngst ist die neue Ausgabe (24) des RETURN-Magazins erschienen, in dem ich (in Zusammenarbeit mit Johannes Maibaum) das bei uns im Signallabor entwickelte VC-4000-Multi-ROM-Modul vorstelle. Eine Live-Vorführung des Moduls wird es Anfang Mai in München auf dem VCFe geben. Dorthin bringe ich auch einige Exemplare der im Beitrag erwähnten Projektarbeit mit.

Worüber man nicht schreiben kann, …

Heute früh war ich in einer Vorführung von „Star Wars Episode VII“ in Cinestar IMAX. Ich habe den Film für Telepolis besprochen. Na ja, so ungefähr …

It’s more fun to compute!

Heute hatte ich das Belegexemplar des neu erschienen Sammelbandes „Retro-Games und Retro-Gaming“ im Postfach, zu dem ich einen Beitrag über Retro-Games als Wissensobjekte“ beigesteuert habe. Darin stelle ich das „Fixing“ des Computerspiels „E.T.“ als Beispiel einer (retro-)spielerischen Auseinandersetzung mit Computerspielen vor. In meiner Dissertation werde ich dieses (Bei)Spiel zu einer Gamification-Autodidaktik der Programmierens erweitern. Das im vwh-Verlag erschienene Buch nähert sich historischen Computerspielen zuvorderst aus der Perspektive der Kulturwissenschaften und der Game Studies. Eine Leseprobe findet man hier.

Stefan Höltgen: It’s more fun to compute! Retro-Games als Wissensobjekte.
In: Ann-Marie Letourneur/Michael Mosel/Tim Raupach (Hgg.):
Retro-Games und Retro-Gaming. Nostalgie als Phänomen einer performativen Ästhetik von Computer- und Videospielen.
Glückstadt: vwh 2015, S. 49-66.

Info | Amazon

RETURN 22

return_22Während die Ausgabe 35 des Retro-Magazins nun schon zwei Monate überfällig ist (Gratulation an den Verleger und die Herausgeber, die mehr als ein halbes Jahr Zeit hatten, sich um eine Nachfolge-Redaktion zu kümmern. So setzt man professionell ein Projekt in den Sand!), ist letzte Woche die RETURN 22 erschienen. Auf 111 Seiten finden sich wieder zahlreiche Neuigkeiten, Berichte, Analysen und Essays zu historischen Heimcomputern. Mein Aufruf für das Papiermaschinen-Buch wurde freundlicherweise in den Newsbereich aufgenommen. Außerdem findet sich im Heft – wie angekündigt – meine Rezension zu Robert Dillons C64-Buch. Die RETURN kann man auf der Homepage erwerben oder im Bahnhofsbuchhandel.

Vom Denkmonster zur Killerapplikation

2012 habe ich einen Vortrag in Kiel und im Kolloquium der hiesigen Medienwissenschaft zum Thema „Der Computer als Mörder und Mordwaffe im Film“ gehalten. Nun ist ein Sammelband mit der Verschriftlichung erschienen:

Stefan Höltgen: Vom Denkmonster zur Killerapplikation. Der Computer als Mörder und Mordwaffe im Film. In: Hans-Edwin Friedrich & Claus-Michael Ort (Hgg.): Recht und Moral. Zur gesellschaftlichen Selbstverständigung über „Verbrechen“ vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. (Reihe: Schriften zur Literaturwissenschaft, Band 39) Berlin: Duncker & Humblot 2015, S. 529-539.

Infos | Amazon

The Pallet is a Lie, too!

The Cake is a Lie!

Heute habe ich das Belegexemplar des Sammelbandes „The Cake is a Lie“ (s.u.), herausgegeben von Thomas Hensel, Britta Neitzel und Rolf Nohr, bekommen. In dem Buch, das sich zentral mit spielwissenschaftlichen Fragen zum Computerspiel „Portal“ beschäftigt, habe ich einen Beitrag über Portale aus Sicht der Computerarchäologie geschrieben:

Stefan Höltgen: JUMPs durch exotische Zonen. Portale, Hyperräume und Teleportationen in Computern und Computerspielen. In: Thomas Hensel, Britta Neitzel und Rolf Nohr (Hgg.): „The Cake is a Lie!“ Polyperspektivische Betrachtungen des Computerspiels am Beispiel von „Portal“. Münster: LIT 2015, S. 107-134.

 

Die Berechnung der Welt

In der Ausgabe 3/2015 von „Literaturkritik“ ist meine Rezension zu Klaus Mainzers aktuellem Buch „Die Berechnung der Welt“ erschienen. Ich hatte das Buch im Rahmen meines Seminars zu zellulären Automaten bestellt und gelesen; dahingehend ist auch meine Rezension ausgerichtet.

Dong-KI-Kong

„Wired“ berichtet über einen Fachartikel aus „Nature„, in dem eine neue KI-Anwendung vorgestellt wir: Ein Computersystem, das allein aufgrund der Ausgaben klassischer Computerspiele lernt, diese zu spielen. Getestet wurden dafür circa 50 Spiele von denen mehr als zwei Drittel durch die KI erfolgreicher gespielt wurden als durch menschliche Spieler. Ob es nun für oder gegen eines meiner Lieblingsspiele, „Montezuma’s Revenge“, spricht, dass dies von der KI nur sehr schlecht beherrscht wird, mag ich nicht bewerten. ERGÄNZUNG: Wie ich gerade sehe, habe ich gestern zu dem Thema ein Telefon-Interview mit der Süddeutschen Zeitung geführt. (Eigentlich hatte ich mit dem Autor telefoniert über die Frage, ob wir zu dem Thema einmal sprechen wollen und waren ins Erzählen gekommen. Die Interviewpassagen habe ich nicht freigegeben und übernehme für deren Richtigkeit keine Gewähr. )

Computerarchäologie

Ich darf verlautbaren, dass soeben eine neue Buchreihe mit dem Titel „Computerarchäologie“ im Bochumer projektverlag gegründet wurde, deren Reihenherausgeber Sebastian Bach und ich sind. Pro Jahr werden dort mindestens zwei Bücher über Computergeschichte, Computerspiele und Computerkultur mit dem Schwerpunkt 1970er- und 1980er-Jahre erscheinen.

Wir freuen uns über jeden Vorschlag für eine Publikation aus dem Themenbereich – sei es eine Monografie oder ein Sammelband über Historisches, Technisches, Wissenschaftliches oder Kreatives aus dem Bereich Retrocomputing, Retroprogramming und Retrogaming.

Infos bekommt ihr hier, hier und unter email@computerarchaeologie.de.

Die NOPs und HALTs digitaler Medien

Just ist ein Beitrag über meine Programmierlehre erschienen:

Stefan Höltgen:
Die NOPs und HALTs digitaler Medien. Programmierlehre maschinennaher Sprachen für Medienwissenschaftler
In: Grundlagen aus Kybernetik und Geisteswissenschaft. Internationale Zeitschrift für Modellierung und Mathematisierung in den Humanwissenschaften.
Band 55, Heft 4, Dez. 2014, S. 139-153.

Link zur Zeitschrift | PDF der Ausgabe 4/2014

The Technology of History

Heute ist bei r:k:m meine Kurzrezension zu Bernd Ulmanns Monografie über den AN/FSQ-7 erschienen.

Heißer Buchtipp

Der von Irina Gradinari und mir herausgegebene Sammelband „Heiße Drähte. Medien im Kalten Krieg“ jetzt erschienen und kann über den Buchhandel oder direkt beim Verlag bezogen werden. Informationen zum Buch finden sich hier und hier. Es wird am 14.10. zusammen mit „SHIFT – RESTORE – ESCAPE“ bei uns im Institut vorgestellt. Das Inhalts- und Autorenverzeichnis findet man als PDF unter diesem Link.

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SHIFT – RESTORE – ESCAPE erschienen

Foto am 18.09.14 um 12.30

Big in Bielefeld

Heute habe ich mein Belegexemplar des von Ramón Reichert bei Transcript herausgegebenen Sammelbandes „Big Data. Analysen zum digitalen Wandel von Wissen, Macht und Ökonomie“ bekommen.

In meinem Beitrag »All Watched Over by Machines of Loving Grace« – Öffentliche Erinnerung, demokratische Informationen und restriktive Technologien am Beispiel der »Community Memory« untersuche ich das von Lee Felsenstein und anderen in den späten 1960er-Jahren in der Bay-Area etablierte „Community Memory Project“ als eine Protoform sozialer Netzwerke. Besonders interessiert mich, inwieweit es den Hackern (nicht!) gelingt, die verwendeten Technologien und Techniken so zu nutzen, dass deren restriktive Aufbauten und Protokolle dem Grundsatz der Informationsfreiheit und Nutzeranonymität nicht schon von vornherein zuwiderlaufen. Für die Erstellung des Beitrags habe ich Kontakt zu einem der Mitstreiter aufgenommen und technische Detailfragen zum Projekt beantwortet bekommen, die hier erstmals veröffentlicht werden.

Bibliografie:

Stefan Höltgen: »All Watched Over by Machines of Loving Grace« – Öffentliche Erinnerung, demokratische Informationen und restriktive Technologien am Beispiel der »Community Memory«. In: Ramón Reichert: Big Data. Analysen zum digitalen Wandel von Wissen, Macht und Ökonomie. Bielefeld: Transcript 2014, S. 385-404.