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just published …

Veröffentlichungen von mir anderswo

Stefan Höltgen

… ist jetzt, dank der Initiative eins dortigen Autors, auch ein Stichwort bei Wikipedia.

Programmierte Ethik

Im neuen Sammelband „Programmierte Ethik“,  herausgegeben von Florian Rötzer, habe ich einen Beitrag über Drohnen veröffentlicht – genauer gesagt handelt es sich um eine Wiederveröffentlichung meiner Kritik zum Dokumentarfilm „Krieg & Spiele“.

Erhältlich ist der Band bei Amazon und in anderen eBook Stores.

Stefan Höltgen: Wer gesehen wird, hat schon verloren. In: Florian Rötzer (Hg.): Programmierte Ethik. Brauchen Roboter Ethik oder Moral? Hannover: Heise Medien 2016.

Signals & Noises

Auf der Projekt-Seite whatisamedialab.com ist soeben ein Interview mit mir erschienen, in dem ich über die Genese, Theorie und die Praktiken des Signallabors berichte. Das Gespräch ergänzt damit das zuvor mit Woflgang Ernst für die Seite geführte Interview zum Medienarchäologischen Fundus.

Mikro-Kriegserzählung

„The Commodore Wars“ und die Misere der Computergeschichtsschreibung

Computergeschichte ist Teil der Technikgeschichte, die wiederum Teil der Wirtschaftsgeschichte ist. Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn die Historiographen ihr Augenmerk auf die Geschichte einer Computerfirma richten. „The Commodore Wars“ steht in genau dieser Tradition und erzählt aus diesem Grunde auch nichts neues. Das einzig Originelle an ihm ist, dass er dies aus berufenem Munde tut.

mehr: Telepolis

»Ohne Ehrfurcht an die Mediengeschichte herangehen«

Computerarchäologie und digitaler Nachlass: Interview mit Dr. Stefan Höltgen

Dr. Stefan Höltgen (privat) ist bekannt für seine Beschäftigung mit Computerarchäologie. Wir haben ihm einige Fragen zu Exponaten aus Nachlässen, Spuren Verstorbener und zur Technikgeschichte gestellt. Zudem hat er uns einen Einblick in die Sammlungen der HU Berlin gewährt und einige Fotografien von Exponaten, Nachlässen und „Vor-Lässen“ zur Verfügung gestellt.

mehr: digital.danach

Time To Play … again

Heute hat mich der Verleger Werner Hülsbusch darüber informiert, dass die erste Auflage des von Jan Claas van Treeck und mir im Frühjahr im vwh-Verlag herausgegebenen Sammelbandes „Time To Play“ vergriffen ist und nun eine zweite Auflage in Druck geht.

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Das Internet der Digda

Amoralische Agenten, die Ausstülpung des Cyberspace und die Kontroverse um „Pokémon Go“

von Stefan Höltgen und Jan Claas van Treeck

Die Spieler lieben es; die Museumskuratoren hassen es: Pokémon Go. Täglich prasseln neue Nachrichten zum Spiel, das die Gamer endlich wieder vor die Haustür führt, auf die Leser von sozialen Netzwerke und Newsseiten ein. Der Tenor ist jedoch selten gewogen: Das Spiel(en) berge ein Unfall- und Verletzungsrisiko, führe zu Belästigungen und Hausfriedensbrüchen und „entweihe“ Orte, an denen Computerspiele(r) nichts zu suchen habe. Stefan Höltgen und Jan Claas van Treeck, beide Medienwissenschaftler aus Berlin, versuchen die medienepistemologische Brisanz hinter dem Hype freizulegen.

mehr: Telepolis

Ein Pokémon im Signallabor

Schwäbische Aliens: Die Wiederkehr

Auf Telepolis ist heute meine Kritik zu Roland Emmerichs „Independence Day: Wiederkehr“ erschienen:

Nach seinem Ausflug in die Welt ernsthafter Sujets („Anonymous“, „White House Down“, „Stonewall“) besinnt sich Roland Emmerich wieder seiner Wurzeln und dreht einen weitere Weltuntergangs-Science-Fiction. Und auch wenn „Independence Day: Wiederkehr“ als Erzählung eher dürftig daher kommt und ideologischer wieder „amerikanischer als amerikanisch“ auftritt, schreibt Emmerich damit in seinem Kern (s)ein Projekt der europäischen Ästhetik-Tradition weiter.

mehr: Telepolis

HC – Mein Heim-Computer

In den vergangenen Monaten habe ich sämtliche (36) Ausgaben der Zeitschrift „HC – Mein Home-Computer“, die zwischen November 1983 und Oktober 1986 im Vogel-Verlag erschienen ist, gescannt. Die „HC“ ist ein exzellentes Beispiel für eine Computer-Zeitschrift, die das Programmieren und Basteln ins Zentrum gestellt hat, ohne dabei allzu technisch und „nerdig“ zu sein.

HC-komplett(Bildquelle: Kultboy)

Die Hefte habe ich für den Scan gekauft und an der Pfalz zerschnitten, damit ich sie in den Einzelblatt-Einzug des Scanners bekommen habe. Automatisch ging das aufgrund des dünnen und glatten Papiers dann leider doch nicht, so dass ich immer daneben stehen musste, um Papierstau zu verhindern. Die aufgeschnittenen Hefte werde ich in Kürze in die Buchbinderrei geben und mir daraus 3 Jahrgangsbände (1983&1986, 1984, 1985)herstellen lassen.*

Das von mir erstellte Archiv mit PDFs (300 dpi, farbig), kann nun – mit freundlicher Genehmigung des Rechteinhabers – komplett unter diesem Link (Achtung: 3,3 GB große ZIP-Datei!) geladen werden.

* Mir fehlt leider noch die Ausgabe 12/1984. Wer diese hat und mir überlassen möchte (vielleicht als Dankeschön für meinen Scan oder gern auch zum Kaufen), kann mir eine Mail schreiben oder hier antworten. Ich würde mich sehr freuen!

Time To Play

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Time_to_Play-3dHeute ist der von Jan Claas van Treeck und mir im vwh-Verlag herausgegebene Sammelband „Time To Play. Zeit und Computerspiel“ aus der Druckerei gekommen und bei uns angeliefert worden. Damit steht der morgigen feierlichen Buchvorstellung nichts mehr im Wege.

In den insgesamt 18 Beiträge von 21 Autoren werden zahlreiche Aspekte der Beziehung von Computerspielen, Computern und Spielern analysiert. Ein großer Teil der Beiträge beschäftigt sich mit historischen Computern und Computerspielen, weshalb der Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V. freundlicherweise einen Druckkostenzuschuss gewährt hat. Dem Verleger Werner Hülsbusch, der den Erstellungsprozess hervorragend betreut und ein wunderschönes Buch erstellt hat, gilt mein besonderer Dank ebenso wie meiner ehemaligen Praktikantin und Redakteurin Jana Pauls.

Das 370 Seiten umfassende Buch (mein erstes Hardcover!) kann ab sofort über den Verlagsshop oder den Buchhandel zum Preis von 35,80 Euro bezogen werden. Das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort und eine Leseprobe kann hier heruntergeladen werden.

Stefan Höltgen / Jan Claas van Treeck (Hg.):
Time To Play. Zeit und Computerspiele
Reihe: Game Studies
Glücksstadt: vwh 2016x
370 Seiten (Hardcover) mit zahlreichen farbigen und schwarzweißen Abbildungen
ISBN: 978-3-86488-097-1
35,80 Euro
Bei Amazon kaufen

Feierliche Buchvorstellung

Buchvorstellung

RESUMEd

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Time To Print

Heute ist der von Jan Claas van Treeck und mir herausgegebene und bei vwh publizierte Sammelband „Time To Play. Zeit und Computerspiele“ in Druck gegangen.

Das Buch wird in Kürze über den Verlag oder den Buchhandel erhältlich sein. Eine Leseprobe haben wir hier hochgeladen.

Anlässlich der Neuerscheinung veranstalten wir ein kleines Preisrätsel, bei dem es drei Exemplare des Buches zu gewinnen gibt:

Wie oft ist das Wort „Zeit“ in Martin Heideggers „Sein und Zeit“ in unflektierter Form zu finden? Unter den Einsendern, die uns die phänomenologisch richtigste Antwort-Zahl einsenden, verlosen wir drei Exemplare von „Time To Play“.

Einsendungen bitte per E-Mail an time2play_mewi@hu-berlin.de bis zum 31.05.2016, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg sowie Autoren und Mitarbeiter des Bandes und deren Familienmitglieder sind ausgeschlossen.

WAIT

In Kürze geht meine neue Monografie »RESUME – Hands-on Retrocomputing“ in Druck. Wer sich für das Buch interessiert, kann sich hier schon einmal eine Leseprobe herunterladen:

rtro.de/resumeleseprobe

Wer von der Leseprobe überzeugt ist, kann das Buch bereits beim Verlag vorbestellen.

Tanz nicht mit den Monstern

„Dimo’s Quest“ – Ein neues Spiel für Atari 8-Bit-Computer

Die Retrocomputing-Szenen sind lebendiger denn je. Das lässt sich vor allem am regelmäßigen Output von neuer Software für alte Computer beobachten. Der deutsche Atari Bit-Byter User Club (ABBUC) veranstaltet jährlich eine Software-Competition, die 2014 Thomas Schulz mit seinem Spiel „Dimo’s Quest“ gewann.

mehr: Telepolis

How to do things with keys

Nun ist auch die englische Version meines Vortrags zum „Programmieren als Geste“ erschienen und kann hier abgerufen werden.

Die Technik hinterm Bildschirm

In der gestrigen Ausgabe von „Die Zeit“ ist in der Rubrik KinderZeit ein Interview mit mir erschienen, in dem ich auf die Lerneffekte beim Computerspielen – aus medienwissenschaftlicher Perspektive – hinweise. Das Interview ist in Kürze auch online nachzulesen. Ich verlinke es dann hier. EDIT: Hier der Link zur Online-Version.

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VC-4000 Multi-ROM

Jüngst ist die neue Ausgabe (24) des RETURN-Magazins erschienen, in dem ich (in Zusammenarbeit mit Johannes Maibaum) das bei uns im Signallabor entwickelte VC-4000-Multi-ROM-Modul vorstelle. Eine Live-Vorführung des Moduls wird es Anfang Mai in München auf dem VCFe geben. Dorthin bringe ich auch einige Exemplare der im Beitrag erwähnten Projektarbeit mit.

Worüber man nicht schreiben kann, …

Heute früh war ich in einer Vorführung von „Star Wars Episode VII“ in Cinestar IMAX. Ich habe den Film für Telepolis besprochen. Na ja, so ungefähr …

It’s more fun to compute!

Heute hatte ich das Belegexemplar des neu erschienen Sammelbandes „Retro-Games und Retro-Gaming“ im Postfach, zu dem ich einen Beitrag über Retro-Games als Wissensobjekte“ beigesteuert habe. Darin stelle ich das „Fixing“ des Computerspiels „E.T.“ als Beispiel einer (retro-)spielerischen Auseinandersetzung mit Computerspielen vor. In meiner Dissertation werde ich dieses (Bei)Spiel zu einer Gamification-Autodidaktik der Programmierens erweitern. Das im vwh-Verlag erschienene Buch nähert sich historischen Computerspielen zuvorderst aus der Perspektive der Kulturwissenschaften und der Game Studies. Eine Leseprobe findet man hier.

Stefan Höltgen: It’s more fun to compute! Retro-Games als Wissensobjekte.
In: Ann-Marie Letourneur/Michael Mosel/Tim Raupach (Hgg.):
Retro-Games und Retro-Gaming. Nostalgie als Phänomen einer performativen Ästhetik von Computer- und Videospielen.
Glückstadt: vwh 2015, S. 49-66.

Info | Amazon