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Notizen

Alles was nirgendwo anders reinpasst

10 Jahre Telepolis

Wie ich beim Betrachten meiner Mitarbeiterseite gerade erstaunt festgestellt habe, bin seit letzte, Monat zehn Jahre Autor bei Telepolis! Meinen Einstieg hatte ich am 6. April 2004 mit einem Artikel über die Beschlagnahmung des Films “Blood Feast”. In guter “Wenn das, warum nicht auch das”-Splatterfilm-Nerdargumentation habe ich Lewis’ Film dem damals gerade gestarteten “The Passion of the Christ” gegenübergestellt. Danach folgten (bislang) 219 weitere Beiträge, vor allem Film- und Computerspielkritiken aber auch Essays über medienwissenschaftliche, -politische und -kulturelle Themen, Interviews und Eventberichte und nicht zuletzt eine Reihe News aus dem Astronomiebereich.

Auf die nächsten 10 Jahre!

Kommentarfunktion kurzzeitig deaktiviert

Nach dem letzten Update von WordPress und Akismet funktioniert der Spamfilter leider nicht mehr, was dazu geführt hat, dass sich binnen Stunden mehrere Hundert Spamkommentare angesammelt haben. Damit ich nicht später endlos mit dem Löschen der Kommentare beschäftigt bin (und dabei vielleicht gewünschte mit lösche), deantiviere ich die Kommentarfunktion hier im Blog so lange, bis Akismet wieder funktioniert.

Die Bibliothek der Turing-Galaxis

Das Buch als Medium, als „Apparat“ zum Speichern und Übertragen von Informationen, ist ein von der Buchwissenschaft bislang kaum beachtetes Thema. Anstelle des Kanals – also des materialen Mediums Buch – rückt diese seinen Leser, die Wirkung seiner Inhalte oder die Gesellschaft, die es hervorbringt, in den Fokus ihres manchmal ästhetischen, oft aber empirisch-soziologischen Interesses. Doch wie sähe eine Betrachtung des Buches als Medium aus? Es müsste zunächst rein als Material betrachtet werden, entkleidet von seiner Schrift, die den Blätterwald vor lauter Lettern bislang stets unsichtbar gemacht hat. Im Sinne Heideggers: Aus dem nur „zuhandenen“ Texttransportwerkzeug namens Buch müsste zuerst wieder etwas Vorhandenes werden, das uns als es selbst gegenübertritt.

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1.5E4

http://www.timeanddate.com/date/durationresult.html?d1=31&m1=10&y1=1971&d2=24&m2=11&y2=2012

Joachim Linder (1948-2012)

Wie ich gerade per E-Mail von den Veranstaltern der Kieler Tagung “Recht und Moral. Mediale Konstellationen gesellschaftlicher Selbstverständigung über ‚Verbrechen‘ vom 17. bis zum 21. Jahrhundert“, bei der ich im vergangenen Jahr als Referent gesprochen habe, erfahre, ist Joachim Linder im Januar dieses Jahres gestorben. Ich habe ihn als “meinen” Ansprechpartner und Fachreferenten bei IASL während meiner Promotion kennengelernt. Als Kriminalhistoriker war er mir mit seinen Themen und Kenntnissen immer ein kompetenter Ansprechpartner und nicht selten Tippgeber. Daher hatte ich ihn 2008 auf meine Tagung “Serienmord als ästhetisches Phänomen” nach Bonn eingeladen und auch also Autor für den Tagungsband gewinnen können. Zu hören, dass er 63-jährig viel zu früh und mitten aus der Arbeit gerissen wurde, schmerzt sehr!

Spiegelbilder 2.0

Vor kurzem wurde ich vom Verlag Dr. Kovac darüber informiert, dass die erste Auflage meiner Monografie “Spiegelbilder“, die dort die Reihe “Schriften zur Medienwissenschaft” eingeleitet hat, ausverkauft sei und mir wurde angeboten, eine zweite Auflage zu starten. Nach kurzen Verhandlungen, in denen ich u. a. eine Verkaufspreissenkung erwirken konnte, war ich mir mit dem Verlag einig, dass im Herbst dieses Jahres die überarbeitete Neuauflage erscheinen kann. Neben zahlreichen Korrekturen werde ich mir vor allem noch einmal eingehend Gedanken über die Schrifttype machen, die ich damals ziemlich cool fand, die das Buch jedoch eigentlich fast unleserlich macht.

Stay tuned …

STRG-ALT-ENTF

Kürzlich ist bei Literaturkritik meine Rezension zu Viktor Mayer-Schönbergers Essay “Delete” erschienen:

„Delete“ ist keine kulturwissenschaftliche oder gar erinnerungspsychologische Arbeit über das Gedächtnis und das Vergessen. Darin wäre es auch nicht originell, denn einen emphatischen Vergessensbegriff hat es wie zitiert bereits bei Nietzsche (deutlicher akzentuiert in seiner „Genealogie der Moral“) und anderen gegeben. „Delete“ versucht vielmehr ein Pamphlet gegen die digitale Erinnerung zu sein, der wir in der computerisierten Gesellschaft von heute allenthalben begegnen. Aber genau darin scheitert es, denn „erinnern“ ist genauso wenig dasselbe wie „speichern“, wie „vergessen“ dasselbe ist wie „löschen“. Der Autor weiß dies zwar – es macht sogar den Hauptteil seiner Kritik vom zweiten bis vierten Kapitel aus – er handelt beziehungsweise argumentiert aber nicht danach.

mehr: Literaturkritik.de

Simulationssuperblog

Mein Blog ist für die Superblogs 2011 in der Kategorie Filme nominiert! Zehn verschiedene Kategorien treten bei der Superblogswahl an und die drei bestplatzierten Blogs werden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet! Vom 01. – 07. April 2011 ist die Abstimmungsphase in der Ihr fleißig für mich voten könnt! Ich hoffe auf tatkräftige Unterstützung von euch und freue mich auf einen tolle Platzierung! Votet für mich unter http://www.hitmeister.de/superblogs/2011/filme/

Schnittstellen revisited

Gerade lese ich eine Rezension von Pascale Anja Dannenberg in der Zeitschrift MEDIENwissenschaft (Nr. 4/2010), S. 499-502) zu meiner bei Schüren erschienenen Dissertation. Wenn solch ein Text mit dem Satz “Michael Hanekes Werke sind ebenso brillant wie (fast) unzumutbar.” beginnt,  dann kann dabei ja eigentlich nur ein Verriss meiner gelinde gesagt “Haneke-kritischen” Arbeit heraus kommen.

Tut es aber nicht, sondern viel Schlimmer: Ohne auf meine Bewertung der Haneke’schen Ästhetik in “Funny Games” einzugehen, wird “Schnittstellen” sogar für ein Loblied auf diesen Filmoberlehrer missbraucht! Womit die konstruktivistische Ausgangsthese meiner Doktorarbeit (“Ich mache mir die Welt, wi-di-wi-di-wie sie mir gefällt.” Pippi Langstrumpf) ja eigentlich nur noch einmal unterstrichen wird.

kill GOD

Gerade bei Dotzler (S. 196), der es wiederum bei Hörisch (S. 241) gelesen hat, aufgeschnappt und im Internet wieder gefunden: Eine interessante Fußnote vielleicht zu meiner kürzlichen Beschäftigung mit “Gott und Computer”:

Bnei Brak/Israel (AP) – Gott darf gelöscht werden, ob von der Festplatte oder auf dem Bildschirm. Das hat jetzt einer der führenden orthodoxen Rabbiner Israel bekannt gegeben. Mosche Schaul Klein veröffentlichte seine Entscheidung in der Computerzeitschrift «»Mahscheva Tova”, die sich an orthodoxe Juden richtet. Er antwortete auf die Frage eines Lesers, der sich Sorgen machte, ob das ansonsten verbotene Löschen des Wortes «»Gott” und seiner Variationen auch für den Computer gilt. «»Die Buchstaben auf dem Computerbildschirm bestehen aus Pixeln, das heißt aus Lichtpunkten”, erläuterte auf Anfrage einAssistent des Rabbiners, Jossef Hajad. «»Selbst auf der Festplatte ist es nichts als eine Ansammlung von Einsen und Nullen.” Das gedruckte Wort Gott, auf hebräisch Elohim, muß dem jüdischen Glauben zufolge aufbewahrt oder rituell beerdigt werden. (5.1.1999)

Fast eine Antwort auf Arthur C. Clarkes Kurzgeschichte “Die 9 MilliardenNamen Gottes”.

Komik & Gewalt: Sick Humor

Just sind die Arbeiten am ersten Band der “Komik & Gewalt”-Reihe beendet, bei dem ich als Mitherausgeber und Autor (über das Phänomen “Splatstick-Film”)  fungiert habe und in dem es um das Phänomen “Sick Humor” geht.

Der Band soll in Kürze beim Verlag und im Buchhandel vorbestellbar sein. Nähere Informationen finden sich im Blog des Reihenprojektes.

Die Trauben des Todes sind gelesen: Jean Rollin (1938-2010)

Wie ich gerade von Oliver höre und auf der Fangoria-Webseite lese, ist (Edit: wahrscheinlich) in der vergangenen Nacht der französische Regisseur Jean Rollin gestorben, der mit seinen Horrorfilmen seit den 1970er-Jahren Maßstäbe für die Ästhetik des Genres gesetzt hat.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, “Les raisins de la mort”, ist von Rollin – seine seltsame Kombination aus Lethargie, Gewalt, Endzeitatmosphäre und Sexualität berührt mich bei jeder Sichtung neu. Im November hatte ich eine kleine Hommage an den Film für einen Text-Weihnachtskalender verfasst, die allerdings abgelehnt wurde, weil ich übersehen hatte, dass ich über einen Film der vergangenen zehn Jahre schreiben sollte. Der Tod Rollins scheint mir ein passender Anlass, diesen Liebesbrief an seinen Film hier zu publizieren:

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Titel & Autor einer SF-Kurgeschichte gesucht

Die Kurzgeschichte handelt von einer Weltraumreise, in der Menschen im Hibernation-Tiefschlaf auf die Ankunft ihres Schiffes am Zielort warten, was mehrere Jahre dauert. Während der Reise erwacht jedoch ein Mann, der aber aufgrund der Kälte, des geringen Sauerstoffvorkommens und Nahrungsmangels im Schiff den Kälteschlaf-Sarg nicht verlasse kann. Deshalb versucht der Bordcomputer den Mann bei Verstand zu halten indem er ihn über die gesamte Reisezeit in virtuelle Vorstellungswelten integriert. Alle simulierten Geschichten laufen jedoch immer wieder auf den Punkt hinaus, an dem der Mann sich seiner Situation im Raumschiff bewusst wird. Er droht wahnsinnig zu werden.

Ich habe die Geschichte ca. 1983 in einem deutschsprachigem Sammelband gelesen. Falls sie irgend jemand kennt, würde ich mich freuen, Hinweise auf Autor und Titel zu bekommen.

Taktrate erhöht …

… via Digital Drum DD505 – das Geburtstagsgeschenk meiner Frau:

»wenig neues erfahren«

Am 16. Oktober ist im Weblog “Kriminalakte” eine Doppelrezension zu meiner Dissertation sowie dem von mir mit herausgegebenen Sammelband “Killer/Culture” erschienen. Auch wenn ich die Rezension des Sammelbandes wenig stichhaltig finde (dazu fehlen mir etwa Belege darüber, dass es Betrachtungen wie in den Einzelkapiteln von “Killer/Culture” schon einmal gegeben hätte, die das Urteil “wenig neues” rechtfertigen – sehr problematisch erscheint mir auch die Bewertung des “Dexter”-Aufsatzes; natürlich hätte Seither auch etwas ganz anderes schreiben können; hat er aber nicht), freue ich mich doch über die ausführliche Besprechung.

Mehr: Kriminalakte

Wenn Roboter (wie) Menschen wären

Robots (USA 1995, Chris Wedge) (DVD)

John Cohens kulturhistorisch sehr reichhaltiges, technisch aber etwas naives und streckenweise sogar recht kulturkonservatives Buch “Golem und Roboter. Über künstliche Menschen“, erschienen 1968 im Frankfurter Umschau-Verlag und dessen Reihe “Wege zum Wissen”, reiht neben allerlei mythologische und kunsthistorische Roboter-Geschichten auch erkenntnistheoretische und moralphilosophische Erwägungen zum Thema. Eine davon konzentriert sich auf die Frage, ob Menschen in der vollindustrialisierten Gesellschaft nicht längst schon die Eigenschaften von Robotern übernommen hätten:

“Man beschäftigt sich viel mit dem Problem, einen Roboter zu schaffen, der einen Menschen nachahmt; weniger Aufmerksamkeit schenkt man dem Menschen, der sich wie ein Roboter verhält. Unter den weitgehend vom Wettbewerb geprägten Lebensbedingungen unserer industrialisierten Welt kann ein Mensch sich in die Arbeit stürzen, ohne irgendwelche Freude daran zu haben – einfach, um die Stimme der Triebe, denen er nicht begegnen kann, zum Schweigen zu bringen. Er arbeitet ununterbrochen wie ein Roboter.” (1)

Nun wissen wir aus der Humor-Theorie Bergsons, dass das Komische “eher steif als häßlich” ist, denn: “Komisch sind die Haltungen, Gebärden und Bewegungen des menschlichen Körpers genau in dem Maß, wie uns dieser Körper an einen gewöhnlichen Mechanismus erinnert.” (2) Bergson führt das aus:

“wir müssen im Innern dieses Menschen so klar wie durch Glas einen zerlegbaren Mechanismus erkennen. Die Suggestion muß aber auch diskret sein, und die Person, deren Glieder zu ebenso vielen mechanischen Bestandteilen versteift wurden, muß uns als Ganzes weiterhin den Eindruck eines lebenden Wesens vermitteln. Je exakter beide Vorstellungen – Mensch und Mechanismus – ineinander greifen, um so erschütternder ist die komische Wirkung” (3)

So, damit wäre Cohens an Fließband angeschlossener “robot” (tschechisch: “Arbeitssklave”) nicht etwa traurig, sondern komisch anzusehen, was seinem Schicksal noch eine besondere Tragik verleiht. Erklärt scheint mir damit aber auch, warum ein Film wie Chris Wedges “Robots” von 2005 eine lupenreine Komödie ist – und zwar immer genau dann, wenn die in ihm menschlich handelnden Roboter sich auf einmal wieder robotisch benehmen. Cohen hat ein paar Sätze zur Lächerlichkeit von Robotern übrig:

“Wir lachen, wenn wir einen Menschen sehen, der sich wie ein Automat verhält, wenn ein Redner zum Beispiel seinen Kopf stereotyp hin- und herbewegt. Wo wir Leben erwarten, und es erscheint ein Mechanismus, wird Lachen ausgelöst.(4) Und umgekehrt lachen wir, wenn ein richtiger Roboter sich wie ein Mensch verhält, und je größer die Ähnlichkeit ist, um so komischer finden wir die Situation. Es ist schwer, sich vorzustellen, daß ein richtiger Roboter lacht, weil ein anderer Roboter menschlich aussieht, oder umgekehrt, weil sein Konstrukteur sich selbst wie ein Roboterkamerad zu benehmen scheint.” (5)

Damit liefert Cohen nicht nur eine vage Annäherung an das Phänomen, das in Robotik und analytischer Philosophie heute als “uncanny valley” diskutiert wird – denn das Auslachen des menschlichen, aber nicht allzu menschlichen Roboters ist wie jedes Lachen auch eine Geste der Angst – sondern unternimmt (im letzten Satz) auch einen Distinktionsversuch, Menschen von Robotern unterscheidbar zu machen, sollten letztere äußerlich allzu menschlich werden. Obwohl er Turing kennt und zitiert, verlässt er sich bei seinen Unterscheidungsmethoden doch eher auf psychologische Mittel. Er nennt dazu “mindestens drei Dinge, die für den Menschen charakteristisch sind, für den Automaten im Augenblick noch unerreichbar. [...] lachen (oder weinen) [...] erröten [... und] Selbstmord” (6). (Zumindest das letzte ist seit kurzem wohl kein hartes Distinktionskriterium mehr.)

Um noch einmal zu Wedges “Robots” zurück zu kehren: Der Film zeigt natürlich keine Roboter-Gesellschaft, sondern eine Gesellschaft von Menschen, die wie Roboter aussehen; Wir lachen hier also über beides gleichzeitig und die Roboter im Film lachen übrigens auch (und schämen sich), was sie mit Cohen gedacht einmal mehr als verkleidete Menschen entlarvt.

Dass es im Film allerdings zentral um ein marktwirtschaftliches und gewerbliches Thema geht (nämlich den Ersatzteilhandel) und die Frage, ob ein guter Kapitalist besser, d. h. robophiler ist als ein böser Kapitalist, bindet “Robots” auf sehr vertrackte Weise wieder an Cohens Ausgangsüberlegung des “robot” zurück und lässt uns das Lachen schließlich eigentlich im Halse stecken bleiben: Denn die Maschinen sind existenziell bedroht, weil ihnen die Ersatzteile ausgehen und sie sich keine neuen leisten können. Abhilfe kann nur der gute Kapitalist schaffen, der aus Altruismus solche Teile verschenkt.

Dass die Roboter – wie etwa in Rudy Ruckers Roman “Software”, der so ziemlich dasselbe Thema hat – die Macht in die eigene Hand nehmen, eine echte Anarchie aufbauen und nach den Individuen damit auch das Gesellschaftssystem robotisch-gleichgeschaltet wird, steht in einem Kinderfilm leider nicht zur Debatte.

Anmerkungen:

  1. John Cohen: Golem und Roboter. Über künstliche Menschen. Frankfurt am Main: Umschau 1968 (Reihe: Wege zum Wissen), S. 119.
  2. Henri Bergson: Das Lachen. Ein Essay über die Bedeutung des Komischen. Darmstadt: Luchterhand 1988, S. 28.
  3. Ebd., S. 29.
  4. Dieses Beispiel hat Cohen nebst der Schlussfolgerungen daraus frecherweise ohne Quellenangabe direkt von Bergson übernommen.
  5. Cohen, S. 129f.
  6. Ebd., S. 129.

GoogleAd(e/s)

Google teilt mir heute morgen mit, dass der tote, nackte, schwarze Mann und die Zitate aus diesem SimulationsRaum-Beitrag gegen die Nutzungsbedingungen von GoogleAds verstoßen, meine Seite mithin nach den Richtlinien von GoogleAds als inakzeptabel gilt (Zitat der Mail):

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Ankündigung: Lexikon der Postmoderne

Das von mir zusammen mit Patrick Baum herausgegebene “Lexikon der Postmoderne” wird in Kürze beim Bochumer & Freiburger Projektverlag erscheinen:

Patrick Baum/Stefan Höltgen (Hgg.):
Lexikon der Postmoderne. Von Abjekt bis Zizek – Personen und Begriffe
Bochum/Freiburg: projektverlag 2010
ISBN 978-3-89733-209-6
207 Seiten (Taschenbuch), Preis: 19,80 Euro

Was ich so über “Shutter Island” denke

habe ich beim epd-Treffen Kollegen Alexander Gajic erzählt:

Berlinale-Mix: Was denkt Stefan Höltgen über “Shutter Island” from Alexander Gajic on Vimeo.

Neue Kategorien

Aufgrund der in letzter Zeit doch verstärkten Beschäftigung mit Computer-Themen habe ich die alten Artikel, die vorher unter “Computer/Game” rubriziert waren, jetzt einmal neu verteilt:

Vielleicht ergänze ich noch “Künstliche Intelligenz”, “Post-/Transhumanismus/Anthropotechnik” und “Medientechnik” … wenn sich Häufungen zu diesen Themen ergeben.