Joachim Linder (1948-2012)

Wie ich gerade per E-Mail von den Veranstaltern der Kieler Tagung „Recht und Moral. Mediale Konstellationen gesellschaftlicher Selbstverständigung über ‚Verbrechen‘ vom 17. bis zum 21. Jahrhundert„, bei der ich im vergangenen Jahr als Referent gesprochen habe, erfahre, ist Joachim Linder im Januar dieses Jahres gestorben. Ich habe ihn als „meinen“ Ansprechpartner und Fachreferenten bei IASL während meiner Promotion kennengelernt. Als Kriminalhistoriker war er mir mit seinen Themen und Kenntnissen immer ein kompetenter Ansprechpartner und nicht selten Tippgeber. Daher hatte ich ihn 2008 auf meine Tagung „Serienmord als ästhetisches Phänomen“ nach Bonn eingeladen und auch also Autor für den Tagungsband gewinnen können. Zu hören, dass er 63-jährig viel zu früh und mitten aus der Arbeit gerissen wurde, schmerzt sehr!

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen

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