Zombiefrauen fürs Kinderzimmer

Mit „Silent Hill: Shattered Memories“ macht Konami seinem Spieltitel alle Ehre und profaniert die Erinnerung an ein großartiges Spielkonzept

Nachdem schon der [local] fünfte Teil der Silent-Hill-Reihe narrativ wieder eher zu den Ursprüngen zurückgekehrt war und die Konstellation „Mann sucht verschwundenes Kind“ des ersten Teils aufnahm, hat man sich bei Konami nun entschlossen, die Story vom ersten Spiel noch einmal aufzugreifen und für die Wii-Konsole kompatibel zu machen. Dabei sind ein paar interessante Konzepte angedacht worden, die dann jedoch wieder den üblichen Controller-Spielchen geopfert wurden.

Mehr: Telepolis

Über Stefan Höltgen

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