»Medienarchäologie ist das Stichwort.«

Im Nachgang zum am Dienstag im Heute-Journal ausgestrahlten Bericht über unser Fachgebiet und die Madienarchäologie haben sich einige Kontakte ergeben. Einer davon führte zum Campus-Radio der Uni Düsseldorf, denen ich heute ein Telefoninterview gegeben haben, in welchem ich noch einmal einige Positionen aus dem TV-Bericht richtig stellen konnte:

Digitales Leben wird immer wichtiger. Im realen Leben, in der Universität erst recht und im Internet sowieso. Umso wichtiger ist deswegen ein Blick hinter die viel zitierte Digitalisierung unserer Gesellschaft. Wie sehr stehen wir an der Schwelle zwischen analog und digital? Mit unter anderem diesem Thema befasst sich heute die rushhour mit Dennis ab 15 Uhr.

Hier ist Medienarchäologie ist das Stichwort. Das ist ein recht neuer Zweig der Medienwissenschaften, welcher sich mit der Entwicklung von Medien auseinander setzt. In Deutschland ist dieser Fachbereich noch nicht so verbreitet, wird aber mit langsamen Schritten immer wichtiger. Wir haben deshalb mit dem Medienarchäologen Dr. Stefan Höltgen von der Humboldt-Universität in Berlin gesprochen. Er hat uns erzählt was die Medienarchäologie eigentlich ist und ob diese auch den Retro-Trend in unserer Gesellschaft erklären kann.

Unten angehängt ist sowohl die gesendete als auch die Rohfassung des Interviews zum Nachhören.

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen

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