Im Grenzland des Naturalismus

„Borderlands“ positioniert sich im ästhetischen Zwischenraum

Es beginnt schon damit, dass sich nach dem Start des Spiels zunächst ein vermeintliches Intro-Video in einen [extern] Filmvorspann verwandelt: Eine wüstenhafte Gegend, ein verwittertes Straßenschild und ein hundeähnliches, gepanzertes Monstrum, das unter dem Schild hindurch kriecht. Dann – mit einem Knall – rast ein Kleinbus ins Bild, das Tier zermatscht an seinem Kotflügel, auf dem der erste Satz der Titles steht. „Borderlands“ beginnt als Crossover von Science Fiction und Western, Mischung aus Real- und Zeichentrickfilm.

mehr: telepolis

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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