SpOn: Das Todesspektakel

Heute findet sich auf Spiegel Online ein Essay des Filmkritikers und
-publizisten zum „öffentlichen Sterben“ des letzten Papstes:

Hat das öffentliche Sterben des Papstes einen tieferen Sinn? Die
Inszenierung von Rom bedient einerseits den Mythos der christlichen
Ur-Passion, gleichzeitig unterdrückt die gewaltige Bilder- und
Erzählmaschine jede aufklärerische Skepsis.

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Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen

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6 Kommentare zu SpOn: Das Todesspektakel

  1. EvaS sagt:

    Aber gerade wenn man die Begräbniszeremonie als Inszenierung eines Mythos interpretiert, muss man sich nicht mehr wundern, dass so viele daran teilnehmen. Die Hoffnung, dass alle irgendwann in das „aufgeklärte goldene Zeitalter“ schaffen, ist ja vermutlich genauso illusorisch, wie die Hoffnung auf die Erlösung durch den „seligen Papst“. 🙂

  2. EvaS sagt:

    PS: Ich wollte mich übrigens hier bei dir registrieren, aber es klappt nicht…

  3. Stefan sagt:

    Ich kann dich registrieren. Ich schreibe dir deine Zugangsdaten dann gleich als PM bei filmforen.

  4. EvaS sagt:

    Zugangsdaten habe ich erhalten, danke! Nun muss ich damit erstmal klar kommen. 🙂 Ich wußte gar nicht, dass man auch selber evenutell Artikel veröffentlichen darf. Ich wollte vor allem Benachrichtigungen über die neuen Antworten bequem per Mail bekommen. Aber jetzt kann ich mich irgendwie immer noch nicht als User einloggen…

  5. Stefan sagt:

    Hm, dass du dich nicht einloggen kannst, wundert mich. Bei mir klappt es mit deinen Zugangsdaten.

    Aber Mail-Benachrichtigungen bekommst du nicht. Die bekomme nur ich automatisch. Du müsstest dann schon beim Kommentieren deine Mail-Adresse hinterlassen und unten anklicken, dass du benachrichtigt werden willst.

  6. EvaS sagt:

    Dann brauche ich mich zum Kommentieren auch nicht einzuloggen. Es sei denn ich möchte selber einen Artikel schreiben (aber mit dem Einloggen als Autorin klappt ja schon).

    Die Adresse beim Kommentieren möchte ich nicht hinterlassen wegen Spam-Gefahr.

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