Irreversible

28.01.04: Irreversible (VHS – Ausschnitt)

ekelerregend,
zynisch, traumatisch … 4 Minuten haben gereicht, um mir den Tag (und
auch den folgenden und sogar noch den heutigen) einigermaßen zu
versauen.

Nach einem längeren Gespräch mit Immo weiß ich nun,
worum es im Film geht (ohne ihn gucken zu müssen) und frage mich (nicht
aus ästhetischer, sondern aus moralischer Perspektive): Muss man so
etwas wirklich zeigen? Ist die Aussage („Zeit zerstört alles“) nicht
genauso falsch wie banal, wie Vorwand, den Zuschauern „so etwas mal
anzutun“?

Zum Glück kann man sich ja aussuchen, ob man sich so etwas anschauen will … Ich: Nie wieder!

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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