11./12.09.03: 11. Septermber (TV)
Ein
bemerkenswerter Dokumentarfilm – nicht nur, weil er Bilder aus New York
und von der Arbeit der Feuerwehrleute eingefangen hat, die sonst
nirgends zu sehen sind. Der Film, der sich eigentlich dem Thema „Wie in
9 Monaten bei der Feuerwehr aus einem Jungen ein Mann wird“, wird durch
die aktuellen Ereignisse eingeholt. Äshtetisieren wirkt einzig die
Montage und der nachträglich eingefügte Soundtrack.
Leider muss
man sagen: Ein schlechter Film – ein schlechter Dokumetarfilm, weil er
sich letztlich damit begnügt, die Wirklichkeit abzubilden und sein
Pathos voll ausspielt. Die beden Filmen sind – zuminest ws die
Aufnahmenr vor den Terroranschlägen betrifft – herlich untalentiert,
beweisen dann aber Mut und echten journalistisches Feingefühl.
Trotz der vorgerückten Stunde hat der Film wach (und traurig) gehalten.
Mehr Infos: http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/36969/index.html



