Shpunken im Arschwitz

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Sacha Baron Cohens „Brüno“ und die Kultur des Abjekten

Der 2006 erschienene Film „Borat“ stand noch ganz in der Tradition des engagierten investigativen Kino-Dokumentarismus à la Michael Moore – wenngleich ins Groteske verschoben und mit (noch) unlauteren journalistischen Methoden realisiert. Sacha Baron Cohens neuer Film „Brüno“ geht einen anderen Weg – einen, der ohne „Borat“ aber gar nicht begehbar wäre.

mehr: telepolis

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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Ein Kommentar zu Shpunken im Arschwitz

  1. t sagt:

    Ich weiß schon, es geht nicht um die Frage nach der Echtheit des Gezeigten. Aber da es mich mehr und mehr verärgert, daß die gestellten Szenen in der Zuschauerrezeption die authentischen Szenen auffressen, hier ein Text zur Produktion von *Brüno*: http://tinyurl.com/nwt6mu
    Und klar: es handelt sich um Eigenaussagen.

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