Hacking the past

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Die „Entertainment Software Association“ ist der Meinung, dass Manipulationen an alter Software, selbst wenn sie vorgenommen werden um diese archivierbar zu machen, illegales „hacking“ darstellen. Davon sei auch die Forschung nicht ausgenommen:

The ESA also proposes to reject research bodies from exemption, essentially barring them from modifying consoles as tools for research. The ESA suggest that researchers should use cloud computing to conduct their research, rather than hacked PlayStation consoles.

So lässt es sich auf IGN nachlesen.

Eine passende Auftakt-Nachricht für den Expert Workshop, der am 22. April bei uns in der Medienwissenschaft stattfindet: „Save Game – Legal Challanges in Game Preservation„.

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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Ein Kommentar zu Hacking the past

  1. Stefan Höltgen sagt:

    Auf „The Register“ wird das Thema noch einmal aufgegriffen. Dort gibt es auch ein paar Links zu PDFs mit den Original-Statements:

    http://www.theregister.co.uk/2015/04/11/eff_calls_for_games_dmca_exemption/

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