Nachlese: VCFB 2018

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Auf heise.de ist heute eine Nachlese zum Vintage Computing Festival Berlin 2018 erschienen. Geschrieben hat sie Pit Noack, der im Beitrag auch ein Interview mit mir geführt hat:

Wie wird man Computerarchäologe und was macht man da eigentlich?

Computerarchäologe wird man, wenn man fragt, wie Computer als Medien zum Speichern, Übertragen und Verarbeiten von Informationen das Wissen historisch und aktuell mit-prägten und prägen. Als Computerarchäologe befragt man auch die Computergeschichtsschreibung vor dem Hintergrund, dass die Computer als „historische Artefakte“ ja heute auch noch computieren. Das heißt konkret, dass sich Computer, wie auch andere technische Medien, der menschlichen Zeitmessung entziehen und ihre Eigenzeiten haben. Diese untersuche ich und lasse dabei die Computer eher für sich selbst sprechen (also ihre Zeitlichkeit demonstrieren) als sie in menschliche Zeitverständnisse einzuengen.

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Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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