Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.
Seit heute ist die zweite Auflage meines Buches „RESUME. Hands-on Retrocomputing“, erschienen in der Reihe „Computerarchäologie“ des Bochumer Projektverlages, erhältlich. Die erste Auflage wurde nicht nur gründlich durchgesehen und um Fehler bereinigt, sondern auch noch um 100 Seiten erweitert. Nun sind Kapitel zu weiteren Computern (MOS KIM-1, Apple-1, PDP-8/e), die jetzt auch im Oldenburger Computermuseum ausgestellt sind, und zu Themen wie „Künstliche Intelligenz“, „Robotik“ und „Spielkonsolen“ dazu gekommen. Den Preis konnten wir bei 24,00 Euro halten. Das Buch kann ab sofort bestellt werden (am besten über den Verlag oder den Buchhandel). Das Lektorat des Buches hat Jörg Weese übernommen; das großartige Layout stammt von Sebastian Bach.
In Kürze erscheint zudem die gedruckte Version meiner zweiten Dissertation unter dem Titel „>OPEN HISTORY_ Archäologie des Retrocomputing“ in der Reihe „Berliner Schriften einer Medienwissenschaft“ im Berliner Kulturverlag Kadmos. Das Buch stelle ich morgen auf dem Vintage Computing Festival Berlin in einem Vortrag vor. Es kann bereits beim Verlag vorbestellt werden. Wer bei der Vorbestellung den Rabattcode „openhistory“ angibt, bekommt 9,80 Euro Nachlass vom Verkaufspreis. (Den tollen Umschlag hat übrigens auch Sebastian Bach gestaltet.)



