Der unstillbare Wunsch nach Einverleibung

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Ein Interview-Band zum „Kannibalen von Rotenburg“ belegt eindrücklich, wie sehr unsere Kultur immer noch nach Kannibalismus hungert

mehr: Literaturkritik.de

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
Dieser Beitrag wurde unter just published ..., Rezension veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

3 Kommentare zu Der unstillbare Wunsch nach Einverleibung

  1. JL sagt:

    Schöne Rezension — die mich auf eine Frage bringt: ich habe Moser zwar in der Hand gehabt, aber nicht genau hingeguckt und wieder in die StaBi gebracht (mea maxima culpa). Erinnern Sie sich daran, ob er auch auf Raabe (v. a. Stopfkuchen/Horacker) zu sprechen kommt (mit der Medien-Analogie Einverleiben/Ausscheiden …, die hier einschlägig wäre)? Wenn ja, müßte ich gleich nochmals bestellen.

    Vorauseilenden Dank! Joachim Linder

  2. Nein, auf Raabe geht Moser überhaupt nicht ein.

  3. JL sagt:

    Danke (und schönen Sonnabend/-tag)!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.