Auslassen, Andeuten, Auffüllen – Der Film und die Imagination des Zuschauers

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Eine recht spannend klingende filmwissenschaftliche Tagung findet vom 9. bis 11. Dezember im Berliner ICI Kulturlabor statt:

Wenn wir im Kino sitzen, sehen und hören wir nicht nur, was gerade auf der Leinwand abläuft. Oft spielt unsere Imagination eine beinahe ebenso wichtige Rolle. Durch filmische Strategien des Auslassens und Andeutens werden wir als Zuschauer häufig dazu gebracht, unsere Vorstellungskraft zu nützen und die Leerstellen auffüllend zu ergänzen. Dieser Dreiklang aus Elision, Evokation und Imagination wurde von der filmwissenschaftlichen Forschung lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt. Er wirft jedoch zahlreiche wichtige Fragen über das vertrackte Zusammenspiel von Film und Zuschauer auf. Unsere dreitägige Konferenz wird sich diesen Fragen auf interdisziplinäre Weise nähern: rezeptionsästhetisch, phänomenologisch, kognitionswissenschaftlich, empirisch-psychologisch, bildwissenschaftlich und filmhistorisch.

mehr (Programm, …): ICI

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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