Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.
Der TRS-80 Model 1 hatte sich in Deutschland seinerzeit schon nur sehr spärlich verbreitet; dem nachfolgenden Color Computer und seiner Fortsetzung Color Computer 2 erging es noch schlechter. Mir ist gar nicht bekannt, ob es das Gerät – vielleicht sogar mit deutscher Tastatur – hier gegeben hätte. In Großbritannien sah das nicht nur besser aus, der TRS-80 Color Computer hatte dort sogar einen landeseigenen Klon – Dragon 32 und 64. Dass die Color Computer nichts mit den Modellen der Serie 1 zu tun hatten, ist angesichts der Lizenzvergaben von Radio Shack/Tandy kaum verwunderlich (das Model 100 oder der Pocket Computer hießen auch bloß „TRS-80“, weil sie sich damit beser verkauft haben). Abwärtskompatibilität muss man also nicht erwarten. Im Inneren des CoCo findet sich anstelle eines Z80-Prozessors ein Motorola 6809. Und damit ist der Rechner einer der ganz wenigen Homecomputer, in dem dieser Prozessor zu finden ist. Einzig die Vectrex-Konsole hatte ihn in nennenswerter Menge verbaut. Umso mehr freue ich mich, dass ich einen CoCo 2 bei ebay in England (und daher mit 220-Volt-Netzteil und PAL-HF-Modulator!) erstehen konnte – und das zu einem unglaublich günstigen Preis. Neben der Flut an Spielen, die mich nun erwartet, bin ich vor allem auf eines der ersten Multitasking-Betriebssysteme namens „OS-9“ gespannt, das eigens für die 6809-Plattformen entwickelt wurde. Der CoCo ist also ein nicht unwichtiger Markstein in der Geschichte der Homecomputer – und ihrem Dilemma sich selbst überflüssig zu machen.




