Tele-Spiel

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Ein Neuzugang in meiner Videospiele-Sammlung ist ein original verpacktes und mit deutscher Bedienungsanleitung versehenes „Tele-Spiel“ der Firma Philips, 1973 auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei nicht um eines der zahlreichen digitalen Computerspiele (etwa auf AY-3-8500-Basis), sondern um einen waschechten „Odyssey“-Clone. Das wird deutlich, wenn man das mitgelieferte „Federball“-Spielmodul öffnet und darin nichts anderes als durch ein paar Widerstände und Kondensatoren verschaltete Leiterbahnen findet. Ähnlich wie die „Odyssey“ startet das „Tele-Spiel“, indem man die Kassette einschiebt und damit die notwendigen Schaltkreise schließt. Bemerkenswert ist noch, dass die Controller (zwei Schiebe-Regler mit je einem Trigger) direkt an das Modul angeschlossen werden. Hier ein paar Bilder des Gerätes:

(Zum Vergrößern Bild anklicken.)

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
Dieser Beitrag wurde unter Computer- & Videospiele, Technikgeschichte/RetroTopie abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

2 Kommentare zu Tele-Spiel

  1. Sven Karschewski sagt:

    Kleine Korrektur, das ES2201 kam Ende 1975 auf den Markt, wie du auch auf der verlinkten Seite von pong-story.com lesen kannst. Ab 1973 wurde Magnavox in Europa auf den Markt geworfen.

  2. Pingback: Race condition | SimulationsRaum

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.