Zwei und Zwei ist Fünf

Ich unterliege keineswegs einem Orwell’schen Trug, denn epiX hat (löblicherweise) gleich zwei Folgen der Serie "Wire in the Blood" zu einem abendfüllenden Film zusammengeschnitten:

Die Methode Hill: Das Lied der Sirenen
(Wire in the Blood: The Mermaids Singing I & II, USA 2002)
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… ein durchaus gelungener Serienstart. Ein Psychologe in der Rolle des Serienmord-Profilers mit Hang zur Kulturwissenschaft.

The Intruder
(De Indringer, Belgien 2005, Frank van Mechelen)
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… lief auf dem diesjährigen FFF. epiX bringt den Film, der gekonnt mit den Stereotypen und Trauamta der belgischen Gesellschaft spielt, nun auf DVD.

Bücher:

Umberto Eco
Über Spiegel und andere Phänomene
München/Wien: Hanser 1988
Info | Amazon

… für sageundschreibe 5 Euro habe ich die gebundene (und noch eingeschweißte) deutsche Erstausgabe von Ecos Essay-Sammlung bekommen. Highlights darin: "Die Innovation im Seriellen" und Ecos Logik-orientierte Science-Fiction-Klassifikation "Die Welten der Science Fiction".

Vom Campus-Verlag zur Besprechung:

Kerstin Brückweh
Mordlust. Serienmorde, Gewalt und Emotionen im 20. Jahrhundert
Frankfurt/New York: Campus 2006 (Historische Studien)
Info | Amazon

Brückweh, die ich letztes Jahr auf einer Tagung kennenzulernen Gelegenheit hatte, untersucht in ihrer Dissertation Serienmordfälle der Weimarer Republik und NS-Zeit diskursanalytisch.

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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