Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.
Heute vor 30 Jahren, am 01. Juni 1980 feierte der Videotext in Deutschland Premiere, wie man auf heise.de und in anderen Quellen nachlesen kann. Das Prinzip, auf dem die Technologie beruht, ist bereits einige Jahre zuvor technisch erforscht worden, wie ich letztens in einem buchantiquarischen Fundstück aus dem Jahr 1978 erfahren habe:

W. Kaiser (Hg.):
Elektronische Textkommunikation/Electronic Text Communication
Münchner Kreis: Supernational Association for Communications Research
Berlin et al: Springer 1978
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Das Thema „Videotext“ wird dort in verschiedenen Beiträgen behandelt. Wer sich dafür interessiert, dem biete ich hier die bibliografischen Hinweise:
- U. Messerschmidt: Videotext-Systeme heute und morgen – Stand der Technik und Anwendungsmöglichkeiten (S. 11-29)
- B. Marti, Mme. Dr. C. Schwartz: Dienste, die auf der Zusammenarbeit von Videotext und Faksimile basieren (S. 30-43)
- K. W. Bernarth, Ch. Bärfuss, R. Klinger: Feldversuche mit Videotext-Systemen in der Schweiz (S. 55-69)
- W. Kaiser: Kabeltext und Kabeltextabruf (S. 70-87)
Darüber hinaus beschäftigen sich Texte des Bandes mit Bildschirmtext, Fax/Fernkopie, Teletext/Fernschreiber, Tintenstrahl- und elektrostatischer Drucktechnik, Spracherkennung, Display-Telefonie, „E-Mail“-Diensten und dem „Büro der Zukunft“ – worunter etwa Kommunikationstechnologien, Software (Textverarbeitungssysteme) und neue Apparate, wie ein „Aktentaschen-Computer“ (letzterer mit Features, wie sie jetzt beim „iPad“ auftauchen) fallen.



