Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.
Zu der unten bereits genannten Spende gehört auch eine Erweiterungsmodule für den Commodore 64 und ein stark modifizierter ZX-81. Die Artefakte zeigen deutlich, wie groß der Erweiterungswille und die Erweiterungsmöglichkeiten für Homecomputer gewesen sind, um sie beispielsweise besser zum Programmieren oder für Medienzwecke einsetzen zu können.
Zunächst die Kartensammlung für den C64:

Erweiterungen für den C64 (von oben links nach unten rechts): unbek. ROM-Platine, AD-Wandler/Logikanalysator, Binär-LED-Ausgabe, Multimess-Modul, unbek. Modul (Audio/Video-Input?), diverse ROM-Platinen, C64-Bremse, Batterie-gepufferte Echtzeituhr, „Structured BASIC“, „Super Expander“ (BASIC-Erweiterung), „COMAL“, „Hyper-BASIC V. II“, CP/M-Erweiterung mit Parallelschnittstelle, Z80-Modul, 3810-Datenrecorder
Der ZX-81 mutet schon von seinem erhöhten Aufbau stark modifiziert an. Grund dafür ist sowohl ein seitlich angebrachter Port für die Erweiterungstastatur (an der Stelle der Originaltastatur befindet sich ein Aufkleber mit dem Tastenfeld) sowie eine um ihr Gehäuse „beraubte“ 16-KB-Speicherweiterung von Sinclair. Alle Komponenten funktionieren einwandfrei:












ZX-82 war die interne Bezeichnung des ZX81-Nachfolgers ZX Spectrum.