Die sogenannte Medienarchäologie

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Gestern sendete das ZDF im Heute-Journal einen Beitrag zum im Frankfurter Filmmuseum ausgestellten „E.T.“-Spielmodul. Hierzu wurden neben Andreas Lange vom Computerspielemuseum auch Wolfgang Ernst und ich interviewt. Gefragt wurden wir, was Medienarchäologie ist und in welchem Zusammenhang sie mit dem ausgestellten Computerspiel steht. Der Beitrag ist im Archiv des Heute-Journals abrufbar. (Bedauerlicherweise wurden die Bauchbinden von Wolfgang Ernst und mir vertauscht und unser Tun als so etwas ähnliches wie akademisches Schrottsammlen missverstanden).

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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Ein Kommentar zu Die sogenannte Medienarchäologie

  1. Moss the TeXie sagt:

    Tja, qualitätsjournalistische Schwerkompetenz, wohin das Auge blickt.

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