Killer/Culture – Serienmord in der populären Kultur

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Soeben wurden mir per Paketdienst meine Belegexemplare des von Michael Wetzel und mir herausgegebenen Sammelbandes „Killer/Culture – Serienmord in der populären Kultur“ geliefert. Der Band aus dem Bertz+Fischer-Verlag basiert auf der 2008 in Bonn stattgefundenen Tagung „Serienmord als ästhetisches Phänomen“, enthält jedoch sieben zusätzliche Essays zum Themenkomplex. Zu kaufen ist er in Kürze im Buchhandel oder jetzt schon über die Verlagsseite.

Inhaltsverzeichnis und Vorwort können auf der Verlagsseite als PDF-Datei eingesehen werden.

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
Dieser Beitrag wurde unter just published ..., Serienmord veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

Ein Kommentar zu Killer/Culture – Serienmord in der populären Kultur

  1. Pingback: Killer/Culture « Christian Hoffstadt – Academic Weblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.