Game Week Wirtschaft

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

In der Woche vom 7. bis 12. September findet an der Universität Bonn wieder die jährliche „Game Week“ mit einem vielfältigen Programm aus Vorträgen, Workshops und Spiele-Sessions statt. Wie in den vergangenen Jahren steuere ich auch wieder einen C64-Gaming-Workshop bei – dieses Jahr zum Thema „Wirtschaftssimulationsspiele“. Nach einem Vortrag können die darin besprochenen Titel auf den neun C64 im CI-Lab getestet werden:

Wirtschaftssimulationsspiele gehören zu den frühesten Formen von „Serious Games“ für Digitalcomputer. Anfangs eingesetzt, um Schüler:innen sozialgeschichtliche, volks- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge näher zu bringen, entwickeln sich die Spiele ab Ende der 1970er Jahre zu einem eigenen Computerspiel-Genre, das auch außerhalb von Klassenzimmern Anklang findet. Spiele-Titel der 1980er Jahre, wie „Kaiser“, „Hanse“ oder „M.U.L.E.“ gehören zu den Klassikern des Genres und wurden teilweise bis heute auf moderne Plattformen adaptiert. Im C64-/CI-Lab der Abteilung Medienwissenschaft (Lennéstraße 1, 3. Etage, Raum 3.005) werden diese und andere Titel auf Original Commodore-64-Computern wieder zum Leben erweckt und laden Interessierte ein, mit Joystick und Tastatur als Regent das wirtschaftliche Geschick historischer Länder zu lenken, Handel mit fernen Planeten zu treiben oder als Mafiosi die Unterwelt von Chicago in den 1930ern zu erobern. In einem einleitenden Vortrag wird das Genre in seiner Geschichte und Systematik vorgestellt und auf die Besonderheiten der ausgestellten Spiele hingewiesen.

Was? Wirtschaftssimulationsspiele auf dem Commodore 64
Wann? Donnerstag, 10.09.2026, 14:00-16:00 Uhr
Wo? CI-Lab (Raum 3.005), Abteilung Medienwissenschaft (Lennéstraße 1, 53113 Bonn)

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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