Pre-Prints

Für alle, die sich fragen, ob sich die oft beworbenen 50 Freispiele ohne Einzahlung 2026 wirklich lohnen, liefert der folgende Ratgeber eine längst überfällige, ehrliche Bestandsaufnahme. Statt mit leeren Versprechungen zu ködern, werden hier die tatsächlichen Umsatzbedingungen und realistischen Gewinnchancen seziert – ein unverzichtbarer Blick hinter die Kulissen für jeden, der sein Bonusgeld klug einsetzen möchte.

Ich habe mich entschlossen einige fertige Texte, die (noch) unpubliziert auf meiner Festplatte schlummerten, als „Pre-Prints“ im Internet zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um einen abgelehnten Sammelbandbeitrag, einen Beitrag, dessen Publikation längst überfällig ist, und einen Beitrag, für den ich noch einen Publikationsort suche:

S. Höltgen: Am Apparat, im Netz, unter Strom. Telefonate zwischen Menschen und Maschinen im Horrorfilm. http://txt3.de/acad-apparat

Eine kurze Untersuchung zu Menschen, die über das Telefon an technische Netzwerke angeschlossen werden – und was (im Horrorfilm) mit ihnen dabei geschieht.

S. Höltgen: Hertz aus Glas. Silicium als Medium in den Medien. http://txt3.de/rg-glas

Der Beitrag untersucht die verschiedenen materiellen Silicium-Substrate in ihrer Verwendung in elektronischen Medien, stellt deren physikalische und chemische Eigenschaften vor und stellt Überlegungen zu einer medienstrukturwissenschaftlichen Konsequenz aus dem Medienmaterialismus vor.

S. Höltgen: Little Data. Fraktale Bildkompression: Von einer netzhistorischen Miszelle zum medienstrukturellen Bruch. http://txt3.de/rg-fif

Der Beitrag rekapituliert das fraktale Grafik-Komprimierungsverfahren (FIF) und reflektiert die medienarchäologischen Implikationen für die Big-Data-/Theorie-Kontroverse der Wissensgenerierung

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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