Heute ist bei telepolis mein Artikel zur Entwicklung des deutschen Serienmörderfilms erschienen:
Tradition und Fortschritt im deutschen Serienmörderkino
Was zeichnet einen Serienmörderfilm wie Christian Alvarts „Antikörper“
im Vergleich zu seinem amerikanischen Vor- und Nebenbildern aus? Gibt
es eine Tradition deutscher Serienmörderfilme? Von den Anfängen des
Motivs in den 20er Jahren lässt sich eine Spur bis in die Gegenwart
verfolgen, die die einzelnen Werke deutlich als Spiegel ihrer
Entstehungszeit markiert.
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