23.05.03: Matrix Reloaded (Ufa Bonn)
Es
ist gekommen, wie es kommen musste: Da die philosophischen
Fingerübungen des Matrix-Stoffes im 1. Teil alle verbraten wurden,
haben sich die Wachowskis auf die theologischen Bestandteile
konzentriert. Herausgekommen ist ein handwerklich guter Kung Fu-Film
mit aufdringlichen Spezialeffekten, unglaublichen Längen (ganz Zion tantzt den Lipsi-Schritt),
mangelhaften Liebesszenen, endlos in einander verschachtelten
Verschwörungstheorien („Der Schlüsselmacher“, „der merowinger“, „Der
Architekt“, „Der Lockenwickler“, „Der Hühnerverleiher“, …
) und zu guter Letzt einer Erzählung, die so dreist aus dem
Phantasie-Repertroir zusammengebkaut ist, dass man zeitweilig in 7 oder
8 anderen Filmen (einschließlich „Lord of the Rings“) gleichzeitig
gesessen hat. Der Cliffhanger am Ende muss wohl als einer der
schlechtesten der Filmgeschichte bewertet werden … alles in allem:
Ein echter Blockbuster
ist gekommen, wie es kommen musste: Da die philosophischen
Fingerübungen des Matrix-Stoffes im 1. Teil alle verbraten wurden,
haben sich die Wachowskis auf die theologischen Bestandteile
konzentriert. Herausgekommen ist ein handwerklich guter Kung Fu-Film
mit aufdringlichen Spezialeffekten, unglaublichen Längen (ganz Zion tantzt den Lipsi-Schritt),
mangelhaften Liebesszenen, endlos in einander verschachtelten
Verschwörungstheorien („Der Schlüsselmacher“, „der merowinger“, „Der
Architekt“, „Der Lockenwickler“, „Der Hühnerverleiher“, …
) und zu guter Letzt einer Erzählung, die so dreist aus dem
Phantasie-Repertroir zusammengebkaut ist, dass man zeitweilig in 7 oder
8 anderen Filmen (einschließlich „Lord of the Rings“) gleichzeitig
gesessen hat. Der Cliffhanger am Ende muss wohl als einer der
schlechtesten der Filmgeschichte bewertet werden … alles in allem:
Ein echter Blockbuster
Vollständige Kritik: hier



