Im dritten Teil des Deutschlandfunk-Essays "Möglichkeiten und Grenzen der Lehre vom Unbewussten" von Heinrichs geht es um Freuds Beziehungen zum Text. Ausgehend von der "Methode Morelli" wird zuerst der linguistische Charakter der Psychoanalyse als Therapieform untersucht, dann Freunds Unternehmungen als Literaturpsychologe ins Auge gefasst und schließlich werden seine Texte selbst als literarische wahrgenommen. Der Autor bringt Freuds Denken dabei u.a. mit Adorno, Sloterdijk und Macho in den Dialog.
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