Wie ich jüngst bei heise.de gelesen habe, ist das von mir mit Spannung erwartete PS3-Spiel „Jericho“ nicht durch die USK-Prüfung gekommen und damit zum „Abschuss“ durch die so genannte „Bundesprüfstelle für jugendegefährdende Medien“ freigegeben. Schade für die Popularität des Spiels aber ein Hinweis auf dessen Clive-Barker-typische Ästhetik. Schön, dass Barker wieder voll da ist.

Ich werde das Spiel für telepolis zusammen mit „The Darkness“ auf die Frage narrativer Plausibilisierungsstrategien von Gewalthandlungen in Videospielen untersuchen.



