Auf ein meisterhaftes Beispiel für Computerspiel-Archäologie bin ich heute morgen gestoßen: Im „8-Bit Show and Tell„-Kanal wurde der mir bislang unbekannte „Minus World“-Glitch des Mastertronic-Spiels „Ninja“ vorgestellt. Dabei wurden die Parameter, die bestimmen, welche Gameplay- and grafischen Eigenschaften das Spiel hat, gezielt im Object-Code manipuliert, um den Glitch weiter zu explorieren und zu erklären:



