Der Helge und Das Nichts

Wieder mal eine Zusammenfassung:

 

Von EuroVideo habe ich heute zur Besprechung erhalten:

Nothing (USA 2003,  Vincenzo Natali) … Nach dem "Cypher"-Fiasko ein sehr witziger und origineller Beitrag des "Cube-"Regisseurs. Die Verleih-DVD hat keine Extras, weswegen ich auch keine neue DVD-Kritik schreibe, sondern meine bereits bestehende aktualisiere.

Helge Scheider – Limitierte Special Edition … Alle vier Spielfilme (Texas, 00 Schneider, Praxis Dr. Hasenbein, Jazzclub) in einer Box mit enorm viel Zusatzmaterial und AK von Helge Schneder. Sehr schön! Bespreche ich für "epd Film" 

Kinowelt:

Das große Fressen (Le grande bouffe, F/I 1973, Marco Ferreri) … früher Klassiker des abjekten Films. Vier Herren beschließen sich totzufressen/saufen/vögeln.

R.E.M.:

Samaria (Süd Korea 2003, Ki-duk Kim) … nach "Bin-Jip" bin ich nur noch freudiger Erwartung, was Kims Filme betrifft. Schaue ich mir am Sonntag Nachmittag einmal an.

Auf Empfehlung philosophus‚ antiquarisch für je einen Euro erstanden:

William J. Reynolds: Nebraska in der Unterwelt & Eiskalt in Oklahoma … zwei wohl äußerst selbstreflexive Krimis.

Gebe ich zwar gleich an den Rezensenten (philosophus) weiter, aber erwähnen will ich die Neuerscheinung hier dennoch, weil sie zum Blog passt wie kaum ein anderes Buch:

Wendy Everett & Axel Goodbody (Hgg.): Revisiting Space. Space and Place in European Cinema. Oxford et al: Peter Lang 2004.

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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