07.06.03: Tuvalu (DVD)
„Ich möchte gern ein französischer Film von Jeunet sein.“ – könnte auf dem Cover stehen. 
Nun gut, Tuvalu hat tatsächlich einige Ähnlichkeitem mit dem
zeitgenössischen französischen Fantasy-Film: Die mal skurrilen Einfälle
bei der Plot-Entwicklung, die sepia- mal einfarbigen mal
schwarz-weiß-Bilder, die Schauspieler (den durch Carax hinlänglich
bekannten Denis Lavant) und nicht zuletzt die völlig entspannte,
understatementhaft Entwicklung der Liebesgeschichte.
Nun gut, Tuvalu hat tatsächlich einige Ähnlichkeitem mit dem
zeitgenössischen französischen Fantasy-Film: Die mal skurrilen Einfälle
bei der Plot-Entwicklung, die sepia- mal einfarbigen mal
schwarz-weiß-Bilder, die Schauspieler (den durch Carax hinlänglich
bekannten Denis Lavant) und nicht zuletzt die völlig entspannte,
understatementhaft Entwicklung der Liebesgeschichte.
Fast möchte
man es nicht glauben: Ein deutsches Kino-Märchen und dazu noch eines,
dessen Ideen zwar nicht wirklich originell (im Wortsinne) sind, das
jedoch mit einer eigenen Aura daherkommt. Ein „besonderer Film“, für
die frühen Abende. Ein Film, der nicht zu viele Worte verliert!
Ich bin schon auf Veit Helmers „Gate to heaven“ gespannt!



