The Eaton Collection

veröffentlicht seit 1979 regelmäßig Sammelbände und Monografien zum Horrorfilm. (via Philosophus)

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15 Computerspiele und Videogames

… in formellen und informellen Bildungskontexten (2008) – ist das Thema einer Sonderausgabe der Zeitschrift MedienPädagogik, deren Artikel vollständig als PDF online abrufbar sind. (via Philosophus)

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Rambo auf Türkisch

Kurkusuz (Türkei 1986, Çetin Inanç) (Rough Cuts 2)

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Retro-Magazin Nr. 13

Heute hatte ich das Retro-Magazin Nr. 13 im Briefkasten:

In dieser Ausgabe ist mein Artikel über das Berliner Computerspiele-Museum und Ralph Baers Besuch enthalten. Als Honorar hat mir Herausgeber Enno Conners die Retro-Ausgaben Nr. 10-12 beigelegt.

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Du musst ein Schwein sein in dieser Welt

Heute ist meine Kritik zum Videospiel „G-Force“ im FreiSpiel-Blog bei „Der Freitag“ erschienen:

In der kommenden Woche erscheint meine Kritik zum Film bei telepolis.

mehr: FreiSpiel

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Ob Lenore wohl selig wär?

It’s alive! (USA 2008, Joseph Rusnak) (Blu-ray)

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Retro-Gaming Teil 2: Fighting the World -Kampfsportspiele

Gerade ist in meinem FreiSpiel-Blog bei „Der Freitag“ der zweite Bericht über die regelmäßigen Retro-Spieleabende erschienen. Dieses Mal geht es um Kampsport-Spiele:

Teil 1 und Teil 2 des Berichtes …

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Schnitt Nr. 56

Die 56. Ausgabe vom Schnitt hat das Thema „Zeit im Film“ – sehr spannend! Ich habe eine Kritik vom Fantasy-Filmfest zu „Orphan“ beigesteuert.

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Tod, du bist, oh …

Schlafes Bruder (D 1995, Joseph Vilsmaier) (DVD)

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»Ich bin das ästhetische Konzept. Aber ich habe keines.«

Gestern hat Michael Haneke in der Berliner Akademie der Künste seinen neuen Film „Das weiße Band“ vorgestellt und im Anschluss mit Christoph Hochhäusler darüber diskutiert. Ich war mit der Kamera dabei und habe eine Kritik für telepolis geschrieben und die Podiumsdiskussion gefilmt:

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Blu Moon

Auf telepolis ist heute meine Doppelkritik zu den Blu-ray-Discs „Im Schatten des Mondes“ und „Moonshot“ – beide von Polyband – erschienen.

Besonders dort darf man auf die Kommentare gespannt sein, zumal ich mit keinem Wort anzweifele, dass wirklich jemand auf dem Mond gelandet ist! 😉

mehr: telepolis

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»Besuchen Sie den Nordpol …«

Gerade ist in meinem FreiSpiel-Blog bei „Der Freitag“ meine Besprechung des Videospiels „MotorStorm Arctic Edge“ erschienen.

Mehr: FreiSpiel

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Leben=Materie+Information

I, Robot (USA 2004, Alex Proyas) (DVD)

Kaum zu glauben, aber der Roboter-Artikel, der den Abschluss meiner „Computer im Film“-Reihe bei telepolis bilden wird, steht kurz vor der Vollendung. Den Stoff, der das Thema Robotik wie kein anderer zusammenfasst, konnte ich dabei natürlich nicht auslassen; zumal die Vorlage von Proyas‘ Film die gesamte Motivgeschichte beeinflusst haben dürfte.

Mensch und Roboter finden sich in „I, Robot“ beide in einem Dilemma wider, dessen Ausgang durch psychische Konflikte versperrt ist: Spooner ist eigentlich gezwungen Roboter zu mögen, weil sie ihm das Leben gerettet haben, er hasst sie aber, weil seinetwegen ein Kind gestorben ist, was er auf die „kalte Logik“ der Maschinen schiebt. Roboter Sonny wird durch seine Programmierung gezwungen, Menschenleben zu wahren, ein höheres Ziel verlangt von ihm jedoch einen Mord, was der zusätzlich in ihn einprogrammierten Philanthropie ziemlich entgegensteht. Als beide aufeinander treffen, kollidieren auch zwei ethische Systeme, ein (ziemlich reduzierter) Präferenz-Utilitarimus auf der Roboter-Seite und ein irrationaler (oder besser: hyper-empathischer) Humanismus auf der menschlichen Seite. Diese beiden Systeme miteinander kompatibel zu machen, davon handelt „I, Robot“.

irobot(Dass einer der Roboter – menschlich – aus der Reihe tanzt, bemerkt der Mensch nur,
wenn er einen – maschinellen – Vergleichsblick wirft.)

Er setzt dazu einige Prämissen, die es dem Zuschauer leichter machen, den Konflikt nachzuvollziehen: Wäre Sonny (oder die anderen Robots im Film) von zu menschlicher Gestalt (wie etwa David aus „A.I.“), dann wäre er empathische Übertrag auf den Zuschauer zu groß; wären sie zu maschinell (wie der „Nummer Fünf“), dann wäre er zu gering. Der Mittelweg heißt „Cyborg“ und wird dadurch erreicht, dass die Filmroboter eine menschliche Silhouette und echte, weiche Gesichtszüge erhalten, dabei aber so schemenhaft bleiben, dass man ihre Schaltkreise stets vor Augen behält. Das Design erreicht quasi jenen Punkt auf der Empathie/Dyspathie-Kurve, der direkt vor dem uncanny valley steht.

Die Story dupliziert dieses Phänomen, indem sie das alte Motiv des „Geistes in der Maschine“ an das Thema „Evolution“ knüpft und dabei durchaus interessante Punkte jüngerer Technik- und Natur-Philosophie (siehe Überschrift – ein Hinweis auf die Arbeit eines meiner ehem. Chefs in Jena) streift. Der zu Beginn des Films getötete Robotik-Wissenschaftler äußert in der Videoaufzeichnung einer Konferenz dazu folgendes:

There have always been ghosts in the machine. Random segments of code, that have grouped together to form unexpected protocols. Unanticipated, these free radicals engender questions of free will, creativity, and even the nature of what we might call the soul. Why is it that when some robots are left in darkness, they will seek out the light? Why is it that when robots are stored in an empty space, they will group together, rather than stand alone? How do we explain this behavior? Random segments of code? Or is it something more? When does a perceptual schematic become consciousness? When does a difference engine become the search for truth? When does a personality simulation become the bitter mote… of a soul?

Hinter seinen „Geistern“ steht natürlich erst einmal nichts anderes als ein zu komplex gewordener Programmiercode, den seine Autoren nicht mehr überblicken und der deshalb unvorhergesehene Effekte (Errors) produziert, weil in ihm Selbstwidersprüche und Regelbrüche verborgen sind. Auf der anderen Seite ist der Vergleich mit der Evolution aber genau deshalb zutreffend, weil das „Trial&Error“-Prinzip der Natur ja auf Basis von Rekombination und Mutation ebenfalls derartige Effekte produziert. Der „Sinn des Lebens“ könnte aus einer mechanistischen Perspektive also auch nichts anderes als ein zu komplexer Code sein und das, was Genetiker heute betreiben, wäre dann auch gut mit der Leistung eines Disassembler-Programms vergleichbar.

Von historisch höherer Warte aus betrachtet ist ohnehin aller Fortschritt, sei er nun biologisch oder technisch, diesen Prinzipien unterworfen. Wenn „I, Robot“ nun näher an eines der Einzelphänomene dieses Prozesses herantritt, belegt der Film damit nur, dass sich im Kleinen (ontogenetisch) zeigt, was im Großen (phylogenetisch) geschieht. Spooner wird bspw. als Mensch gezeichnet, der mit seiner Retro-Faszination (Converse-Turnschuhe, Motorräder mit Benzin, Roboterhass) wie ein Relikt der Gesellschaft wirkt, deren (technischer) Evolution er bewusst entgegen steuert. Der Roboter Sonny wäre ebenso als Entwicklungssprung, als Mutation zu sehen, der in seiner Allzumenschlichkeit nicht nur auf die Gefahr, die von Robotern ausgeht, hinweist, sondern seinen menschlichen Antagonisten einmal mehr den Spiegel vorhält.

Das ist das Thema der Meisten Roboter-Filme und eigentlich auch der Punkt, auf den die Artikelserie hinausläuft: Was ist die Maschine schon anderes als der dauernde Fehl-Versuch des Menschen, sich noch einmal selbst zu erfinden? Filme über dieses Verhältnis konkretisieren dieses Problem lediglich bis zur Kenntlichkeit.

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epd Film, 10/2009

Heute im Briefkasten:

epd Film, Ausgabe 10/2009, in der mein Überblicksartikel über das diesjährige Fantasy-Filmfest veröffentlicht ist. Daneben sind sehr lesenswert das Maggie-Gyllenhaal-Portrait von Jörg Buttgereit und Thomas Wörtches Artikel über „aktuelle Krimi-Verfilmungen – und wie sie funktionieren“, der auch online abrufbar ist.

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Sexmonster

Heute Abend wird Jörg Buttgereits neues Hörspiel „Sexmonster“ im Radio gesendet:

Montag, 28.09.09 um 23:05 Uhr, WDR 3
Sexmonster – Hommage an das Grindhouse und Sexploitation Kino der 70er Jahre

Mehr Infos: http://www.wdr3.de/open-pop-drei/details/artikel/sexmonster.html

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»Ich fühlte mich als Reporter des Untergangs.«

Als Gerhard Zwerenz im Jahr 1983 seinen Roman „Der Bunker“ veröffentlichte, war das Thema des Buches im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuell: In Deutschland wurden gemäß des Nato-Doppelbeschlusses  US-amerikanische Mittelstreckenrakten stationiert und das Land damit auch zum Hauptziel der Atomwaffen des Warschauer Paktes. Strategisches und taktisches Waffenarsenal rückten durch Verwendung von Neutronenbomben-Sprengköpfen einander näher, Ideen eines begrenzten Einsatzes durch Raketenabwehr aus dem Weltraum wurden laut und der Atomkrieg damit immer wahrscheinlicher. Und mitten in dieser Situation entwarf Zwerenz die gar nicht mehr so unwahrscheinliche Dystopie eines „Was wäre wenn …?“

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Blue Moon …

Moonshot – Der Flug von Apollo 11 (Moonshot, UK/USA 2009, Richard Dale) (Blu-ray)

Im Schatten des Mondes (In the Shadow of the Moon, UK/USA 2007, David Sington) (Blu-ray)

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Killer: A Journal of Murder

Tim Metcalfes Serienmörderfilm „Killer: A Journal of Murder“ mit James Woods in der Hauptrolle und Greamme Revell auf der Tonspur kommt morgen Abend im ARD-Fernsehen:

ARD
Donnerstag, 24.09.
00:50 – 02:15 Uhr
Killer: Tagebuch eines Serienmörders (Killer: A Journal of Murder, USA 1996)

Mehr Infos: tv-info.de

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Kloboter

Im neuen Technology Review findet sich ein Artikel über japanische Washlets – und andere Haushaltsroboter, die offenbar doch niemand braucht.

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Splatting Image Nr. 79

In der aktuellen Splatting Image schreibt Christian Keßler über Hirn-Filme, Marcus Stiglegger über Film-Ikonen, die Pressemitteilung des 4. Pornfilmfestivals Berlin wurde veröffentlicht und meine Fantasy-Filmfest-Kritiken zu „District 9“, „Dread“, „Tell-Tale“ und „Frozen“.

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