Man – Mind – Machine

Ein altes Stück aus meinen Früh-90er-Grenzwellen-Zeiten:

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Online-Tietel

Kurz nachdem ich mir das Buch „Das Zwischending. Die Anthropomorphisierung und Personifizierung des Computers“ von Erhard Tietel per Fernleihe bestellt habe, sehe ich, dass der Autor es komplett als PDF auf seiner Homepage veröffentlicht hat. Dort finden sich auch andere Monografien und Aufsätze zum Download, von denen für meine Betrachtungen folgende interessant sind:

Daneben findet sich natürlich auch eine Bibliografie der nur offline verfügbaren Texte.

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How to do the Robot:

You know you want to!

und so weiterund sofort

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»Was brauch i an Computa?«

Gute Frage. Hier die Antwort:

(via Jochen/facebook)

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Javascript Commodore Emulator

Bei Retro lese ich gerade von einem Online-C64-Emulator auf JavaScript-Basis – derzeit noch eine Vorabversion – aber schon lauffähig mit ein paar Spielen zum Testen.

Mehr: kingsquare.nl

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Schrift, Schreiben und Schreibszenen in David Cronenbergs Naked Lunch

Bei „Medienobservationen“ ist ein Artikel von Maximilian Weiß zum Thema „Schrift, Schreiben und Schreibszenen in David Cronenbergs Naked Lunch“ erschienen:

Abstract:

Ausgehend von Rüdiger Campes literaturtheoretischen Überlegungen zur literarischen Schreibszene wird die enge gegenseitige Bedingung des Ensembles von Schreibgeste, Instrumentalität und Schrift für die Selbst-Bewusstwerdung Bill Lees – das filmische Pendant William S. Burroughs‘ – als homosexueller Schriftsteller aufgedeckt werden. In den diversen Schreib(-)szenen wird unter Einbezug der Vorstellung der Homographesis, also einer „eingeschriebenen“ Homosexualität, die Cronenberg’sche Ge-schlechterkonzeption ebenso offengelegt wie die Ursprünge und Motivationen, die einer Schriftstellerexistenz zugrunde liegen. Dass dabei sowohl die richtige Schreibgeste, als auch die richtige Instrumentalität des Schreibens vonnöten sind und ferner attraktiv visualisiert werden können, zeigen die außergewöhnlich gelungenen Schrei-Szenen.

mehr: medienobservationen (PDF)

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Bücherverkauf: Intimität, Privatheit, Sexualität

Aus Platzmangel und wegen Interessenverlagerung möchte ich folgende Bücher verkaufen:

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Kognitive Robotik

Im „Audioportal Freie Radios“ ist ein Interview nachzuhören und herunterzuladen, in dem die Junioprofessorin Verena Hafner über ihr Forschungsprojekt „Kognitive Robotik“ spricht.

(via Kasi)

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Horror im Umbruch

Heute habe ich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Schnitt“ erhalten, in der die beiden Chefredakteure Nikolaj Nikitin und Oliver Baumgarten sich verabschieden und in ihrem letzten Heft gleichzeitig das Thema „Umbrüche“ realisieren. Ich habe einen längeren Essay über „[Rec]“ und die Umbrüche im neueren Horrorfilm beigetragen.

Am 24. Februar 2010 wird zu diesem Thema ebenfalls ein Filmabend im Filmforen des Kölner Museums Ludwig stattfinden. Dort wird „The Blair Witch Project“ vorgeführt und anschließend werde ich auf einer Podiumsdiskussion zum Thema zu hören sein.

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Alle reden von Roxxxy

wie man hier und hier sehen kann.

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Bei O2 arbeiten keine Roboter

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Alice doesn’t live anymore …

Lake Mungo (Australien 2008, Joel Anderson) (DVD)

Ich hatte „Lake Mungo“ bereits auf dem Fantasy-Filmfest gesehen und dort als den besten Beitrag des Festials gewertet. Durch einen Zufall habe ich kürzlich entdeckt, dass der Film mittlerweile als australische DVD erhältlich ist, ihn nun gestern noch einmal gesehen und schließlich sogar als meinen den besten Film, den ich letztes Jahr zu sehen bekommen habe, empfunden. Besonders zwei Aspekte haben mich gestern noch einmal richtig beeindruckt:

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Running Tillman

Gamer (USA 2009, Mark Neveldine & Bran Taylor) (UCI Zoo-Palast)

Wenn das Kino einen Blick auf die Zukunft der Medien(industrie) wirft, kommen dabei meistens Dystopien heraus. Vom Fernsehen in Sidney Lumets „Network“ und Tom Toelles „Millionenspiel“ bis hin zum Computer im demnächst startenden „Surrogates“ und im jetzt angelaufenen „Gamer“, haben Medien grundsätzlich einen fatalen Einfluss auf ihre Nutzer, die Gesellschaft und deren moralischen Werte.

mehr: Telepolis

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Apokalypse im Simulationsraum

Das Postapokalypse-Blog ist heute auf meinen Server umgezogen und hat nun auch eine neue Adresse:

http://postapocalypse.simulationsraum.de/

Die alte Adresse http://postapocalypse.de funktioniert als Weiterleitung weiterhin.

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Schnittstellen auf Caligari

Gestern ist die erste (Vorab-)Rezension zu meiner Dissertation im Caligari-Magazin erschienen.

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Robots in Disguise

(via Jochen/facebook)

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Computer Science 101

Beim Stöbern auf der Seite von DVD-Pacific habe in paar interessante Filme entdeckt und bestellt (Cover anklicken!):

Hier ist es der Film „Antritrust“, der mir noch nicht bekannt war. (imdb)

… hatte ich ja schon vor kurzem drauf hingewiesen. (imdb)

Solche Dokumentationen gibt es ja zuhauf. Der günstige Preis war jedoch zu verlockend. (online gucken)

Auf den bin ich richtig gespannt. Der Plot klingt für einen Computer-Film von 1969 sehr vielversprechend! (imdb) Ein Remake ist ebenfalls vorhanden – da lohnt sich der Vergleich bestimmt einmal.

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No Coypcats allowed!

In der sowieso witzigen Sammlung von Straßenschildern (Klara’s Collection) findet sich auch ein skurriles aus Singapur (woher sonst?):

Was es wohl zu bedeuten hat, ist nicht ganz klar: Keine Katzen auf dem Kopierer erlaubt (aber warum hängt es dann offenbar an einer Hauswand außen?) – „Kopierer dürfen sich nicht bei Katzen unterstellen.“ (Kasis Vorschlag) – oder: „Copycat nicht erlaubt“, als Hinweis am Haus eines Serienmörders. Immerhin beschildert es das wohl ohnehin angespannte Verhältnis von Katzen und Kopierern zueinander recht passend.

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Mann and Machine

Die 90er haben eine interessante, aber leider viel zu früh abgesetzte Krimi-TV-Serie hervorgebracht: „Mann & Machine“ – oder hier in Deutschland (lief auf): „L.A. Machine“. Inhalt: In der Zukunft arbeitet ein menschlicher Polizeiermittler mit einer Roboter-Frau zusammen um Kriminalfälle zu lösen. Körper voll entwickelt verfügt die Maschine allerdings lediglich über die emotionale und soziale Kompetenz einer Fünfjährigen. Das macht die erotischen Spannungen zwischen beiden natürlich noch etwas spannender. 😀

Die Serie wurde nach nur acht Folgen wieder abgesetzt. Es gibt vier DVDs und auf YouTube kann man sie sich in schlechter Bild- und Tonqualität ansehen:

Folge 1: Prototype (1|2|3|4|5)
Folge 2: Dating Game (1|2|3|4|5)
Folge 3: No Pain, No Gain (1|2|3|4|5)
Folge 4: Water, Water Everywhere (1|2|3|4|5)
Folge 5: Torch Song (1|2|3|4|5)
Folge 6: Mann’s Fate (1|2|3|4|5)
Folge 7: Truth or Consequences (1|2|3|4|5)
Folge 8: Billion Dollar Baby (1|2|3|4|5)

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Mensch-Maschinen

Computer im Film Teil 5: Roboter im Film

Computer spielen im Film zumeist eine Nebenrolle. Dort, wo ihnen die Hauptrolle zugewiesen wird, erfahren wir viel über unsere Visionen und Ängste im Zeitalter der Mikroelektronik. In einer mehrteiligen Textreihe werden Filme der 1970er bis 1990er Jahre darauf hin betrachtet, wie Computer in ihnen dargestellt werden. Dieser Text beschreibt Filme, in denen Computer einen Körper bekommen und als Roboter in die Gesellschaft gelangen.

mehr: telepolis

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