Das Internet der Digda

Amoralische Agenten, die Ausstülpung des Cyberspace und die Kontroverse um „Pokémon Go“

von Stefan Höltgen und Jan Claas van Treeck

Die Spieler lieben es; die Museumskuratoren hassen es: Pokémon Go. Täglich prasseln neue Nachrichten zum Spiel, das die Gamer endlich wieder vor die Haustür führt, auf die Leser von sozialen Netzwerke und Newsseiten ein. Der Tenor ist jedoch selten gewogen: Das Spiel(en) berge ein Unfall- und Verletzungsrisiko, führe zu Belästigungen und Hausfriedensbrüchen und „entweihe“ Orte, an denen Computerspiele(r) nichts zu suchen habe. Stefan Höltgen und Jan Claas van Treeck, beide Medienwissenschaftler aus Berlin, versuchen die medienepistemologische Brisanz hinter dem Hype freizulegen.

mehr: Telepolis

Ein Pokémon im Signallabor

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Open (the) Architectures!

In letzter Sekunde wurde ich dankenswerterweise von meinem Kollegen Nikita Braguinski auf einen Call for Applications für die Konferenz „Object Lessons and Nature Tables: Research Collaborations Between Historians of Science and University Museums“ am 23.09.2016 an der University of Reading (England) hingewiesen. Kurzerhand habe ich mich mit einem Hands-on-Vortrag beworben, der angenommen wurde.

Das Abstract:

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Schwäbische Aliens: Die Wiederkehr

Auf Telepolis ist heute meine Kritik zu Roland Emmerichs „Independence Day: Wiederkehr“ erschienen:

Nach seinem Ausflug in die Welt ernsthafter Sujets („Anonymous“, „White House Down“, „Stonewall“) besinnt sich Roland Emmerich wieder seiner Wurzeln und dreht einen weitere Weltuntergangs-Science-Fiction. Und auch wenn „Independence Day: Wiederkehr“ als Erzählung eher dürftig daher kommt und ideologischer wieder „amerikanischer als amerikanisch“ auftritt, schreibt Emmerich damit in seinem Kern (s)ein Projekt der europäischen Ästhetik-Tradition weiter.

mehr: Telepolis

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Game Circuit #16: Hands on C=64

gc16

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Schiffe (ver)raten

Im November 2011 entstand im Rahmen meines BA-Seminars „It’s more fun to compute!“ neben dem hier bereits mehrfach erwähnten „Tennis für Drei“ auch ein Spiel für Digitalcomputer: Eine einfache Schiffe-Versenken-Variante, die ich zusammen mit den Studierenden des Kurses sukzessive aus einem Algorithmus für „Zahlenraten“ entwickelt habe. Die Idee dahinter war, das Raten eines Punktes (einer Zahl) auf einer Linie (dem eindimensionalen Zahlenstrahl der natürlichen Zahlen im Intervall N[0,100]) auf eine zweidimensionale Fläche auszudehnen. Der Punkt wird darauf mit zwei Koordinaten lokalisiert.

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Der unten aufgeführte Codes ist in der Sprache Chipmunk-BASIC formuliert. Eine Erweiterung hätte noch den Gegenzug des Computers, weitere zu treffende Objekte usw. berücksichtigen sollen. Insbesondere für den ersten Punkt wurde im Kurs bereits der Algorithmus für eine Heuristik des Zahlenratens (eine Rate-KI) formuliert, der auf sukzessive Neueingrenzung des Rate-Intervalls mittels divide and conquer basiert.

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VCFB … anmelden!

Wie jedes Jahr findet auch 2016 wieder das „Vintage Computing Festival Berlin“ (VCFB) statt, die mutmaßlich die größte Ausstellung lauffähiger historischer Computer Europas ist. Die Teilnahme am VCFB ist für das Publikum, die Aussteller/Referenten/Workshop-Organisatoren vollständig kostenlos.

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Keyboards

Gestern habe ich RESUME im OCM vorgestellt und dabei einen computerarchäologischen Rundgang durch das Museum geleitet. Das Thema waren Tastaturen.

Typing tokens @ VIC-20 (Foto: Thiemo Eddiks)

Typing tokens @ VIC-20 (Foto: Thiemo Eddiks)

 

Terminal an der PDP-8 (Foto: Thiemo Eddiks)

Terminal an der PDP-8 (Foto: Thiemo Eddiks)

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Buchvorstellung im OCM

Am kommenden Dienstag (21.06.) stelle ich im Oldenburger Computer-Museum mein Buch „RESUME – Hands-on Retrocomputing„, das ja zugleich der Katalog des Museums ist, vor. Nach der Vorstellung gebe ich als Kostprobe eine Führung durch das Museum als archäologische Unterwanderung der Homecomputer-Geschichte. Das Thema dafür wird „Tastaturen“ sein.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Weitere Informationen gibt es auf meiner Facebookseite.

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HC – Mein Heim-Computer

In den vergangenen Monaten habe ich sämtliche (36) Ausgaben der Zeitschrift „HC – Mein Home-Computer“, die zwischen November 1983 und Oktober 1986 im Vogel-Verlag erschienen ist, gescannt. Die „HC“ ist ein exzellentes Beispiel für eine Computer-Zeitschrift, die das Programmieren und Basteln ins Zentrum gestellt hat, ohne dabei allzu technisch und „nerdig“ zu sein.

HC-komplett(Bildquelle: Kultboy)

Die Hefte habe ich für den Scan gekauft und an der Pfalz zerschnitten, damit ich sie in den Einzelblatt-Einzug des Scanners bekommen habe. Automatisch ging das aufgrund des dünnen und glatten Papiers dann leider doch nicht, so dass ich immer daneben stehen musste, um Papierstau zu verhindern. Die aufgeschnittenen Hefte werde ich in Kürze in die Buchbinderrei geben und mir daraus 3 Jahrgangsbände (1983&1986, 1984, 1985)herstellen lassen.*

Das von mir erstellte Archiv mit PDFs (300 dpi, farbig), kann nun – mit freundlicher Genehmigung des Rechteinhabers – komplett unter diesem Link (Achtung: 3,3 GB große ZIP-Datei!) geladen werden.

* Mir fehlt leider noch die Ausgabe 12/1984. Wer diese hat und mir überlassen möchte (vielleicht als Dankeschön für meinen Scan oder gern auch zum Kaufen), kann mir eine Mail schreiben oder hier antworten. Ich würde mich sehr freuen!

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Les Chants Magnétiques

Morgen ist in Berlin die „8. Lange Nacht der Wissenschaften„. Wir beteiligen uns mit dem Thema „Medien-Magnetismus“ im Medienarchäologischen Fundus daran. Dort führen wir einige epistemologische Beziehungen zwischen technischen Medien und (Elektro)Magnetismus in Vorträgen und Experimenten vor. Besondere Berücksichtigung finden dabei magnetische Speicher. Hierzu haben wir neben einer kleinen Genealogie magnetischer Speicher einen Ringkern-Speicher als Arduino-Shield aufgebaut, bei dem wir die Speicherereignisse mittels Ferrofluid vor Augen führen.

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Die Veranstaltung findet zwischen 17 und 24 Uhr im Medienarchäologischen Fundus (Kupfergraben 5, Berlin-Mitte) statt. Der Eintritt zu unserer Ausstellung ist kostenlos.

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Time To Play

Time_to_Play-3dHeute ist der von Jan Claas van Treeck und mir im vwh-Verlag herausgegebene Sammelband „Time To Play. Zeit und Computerspiel“ aus der Druckerei gekommen und bei uns angeliefert worden. Damit steht der morgigen feierlichen Buchvorstellung nichts mehr im Wege.

In den insgesamt 18 Beiträge von 21 Autoren werden zahlreiche Aspekte der Beziehung von Computerspielen, Computern und Spielern analysiert. Ein großer Teil der Beiträge beschäftigt sich mit historischen Computern und Computerspielen, weshalb der Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V. freundlicherweise einen Druckkostenzuschuss gewährt hat. Dem Verleger Werner Hülsbusch, der den Erstellungsprozess hervorragend betreut und ein wunderschönes Buch erstellt hat, gilt mein besonderer Dank ebenso wie meiner ehemaligen Praktikantin und Redakteurin Jana Pauls.

Das 370 Seiten umfassende Buch (mein erstes Hardcover!) kann ab sofort über den Verlagsshop oder den Buchhandel zum Preis von 35,80 Euro bezogen werden. Das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort und eine Leseprobe kann hier heruntergeladen werden.

Stefan Höltgen / Jan Claas van Treeck (Hg.):
Time To Play. Zeit und Computerspiele
Reihe: Game Studies
Glücksstadt: vwh 2016x
370 Seiten (Hardcover) mit zahlreichen farbigen und schwarzweißen Abbildungen
ISBN: 978-3-86488-097-1
35,80 Euro
Bei Amazon kaufen

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»Alter Scheiß«

Gestern Abend lief nun der Beitrag zu mir und meiner Arbeit auf ARD-Alpha und kann hier nachgesehen werden:

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alpha Forum: Computerarchäolog(i)e

Heute Abend strahlt ARD alpha ab 20:15 Uhr den Beitrag über mich und meine Arbeit aus, der im Januar im Münchner Studio aufgezeichnet wurde. Die Sendung wird am kommenden Montag (6.3.) um 13 Uhr wiederholt und ist zudem über die Mediathek abrufbar und kann auch als PDF nachgelesen werden.

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Feierliche Buchvorstellung

Buchvorstellung

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END:?

Morgen um 13:05 Uhr strahlt Deutschlandradio Kultur im Rahmen der Sendung „Breitband“ ein Interview mit mir aus. Darin geht es um die Frage, ob wir in einer Zeit angelangt sind, in der angesichts evolutionärer Algorithmen, neuronaler Netze und maschinellen Lernens der Computercode sein Ende gefunden hat.

Die Sendung ist live oder über das Audio-Archiv (auch als Einzelbeitrag) zu hören.

EDIT: Das Interview ist nun über das Audio-Archiv verfügbar:

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RESUMEd

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Tennis 2650

In seinem Essay Children of the Revolution. Video-Spiel-Computer als Kreuzungen der Informationsgesellschaft (print|online) berichtet Claus Pias von frühen Tennis-Computerspielen. Neben einer apokryphen Whirlwind-Demo und dem berüchtigten „Tennis for Two“ schildert er eine experimentelle Implementierung aus dem Jahr 1960, die auf einer IBM 704 vorgenommen wurde:

Weitere zwei Jahre 1960, war eine dritte Art von Ballspiel zu sehen, das Studenten des MIT für den IBM 704 geschrieben hatten. Dieser besaß eine Kette von Kontrollämpchen, über die die Funktionsfähigkeit einzelner Bauteile getestet werden konnte. Das Programm bestand nun darin, die einzelnen Teile des Rechners in einer bestimmten Reihenfolge zu testen, um so die Lämpchen nacheinander aufleuchten zu lassen und einen wandernden Lichtpunkt zu erzeugen, der rechts verschwand um links sofort wieder zu erscheinen. Drückte man dann pünktlich beim Aufleuchten des letzten Lämpchens eine Taste, so kehrte der Lichtpunkt seine Laufrichtung um, schien abzuprallen und zurückzuwandern. Die Kontrolltafel des 1BM704 war zu einer Art eindimensionalem Tennisspiel geworden. (S. 218f. der Printversion)

Wenn Computerarchäologie nicht bloße Archivarbeit sein will (über weitere Hinweise zum IBM-704-Tennisspiel würde ich mich übrigens sehr freuen!), die solche Fundstücke als Historeme birgt, sondern ihre Monumente in Vollzug setzt, um deren informatische Aspekte kennenzulernen, scheint es angebracht, dieses Experiment nachzuvollziehen. Dies habe ich in einem Assembler-Brückenkurs im Frühjahr 2014 gemacht. In 14 Tagen sollten Programmieranfänger den Signetics-2650-Assembler für den Lehrcomputer Instructor 50 erlernen, um sich im darauf folgenden Sommersemester in den laufenden Assemblerkurs einschreiben zu können. Der von Pias entdeckte „frühe[] und reine[] Hack“ (Die Pflichten des Spielers, S. 323, print|online) schien mir – gerade, weil der Instructor 50 neben seiner 7-Segment-Anzeige lediglich noch über eine binäre LED-Ausgabe verfügt, ideal, um das historische Vorbild nachzuprogrammieren.

Im Folgenden der Signetics-2650-Assembler-Sourcecode für ein Leuchtdioden-Tennisspiel für den Instructor 50:

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Time To Print

Heute ist der von Jan Claas van Treeck und mir herausgegebene und bei vwh publizierte Sammelband „Time To Play. Zeit und Computerspiele“ in Druck gegangen.

Das Buch wird in Kürze über den Verlag oder den Buchhandel erhältlich sein. Eine Leseprobe haben wir hier hochgeladen.

Anlässlich der Neuerscheinung veranstalten wir ein kleines Preisrätsel, bei dem es drei Exemplare des Buches zu gewinnen gibt:

Wie oft ist das Wort „Zeit“ in Martin Heideggers „Sein und Zeit“ in unflektierter Form zu finden? Unter den Einsendern, die uns die phänomenologisch richtigste Antwort-Zahl einsenden, verlosen wir drei Exemplare von „Time To Play“.

Einsendungen bitte per E-Mail an time2play_mewi@hu-berlin.de bis zum 31.05.2016, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg sowie Autoren und Mitarbeiter des Bandes und deren Familienmitglieder sind ausgeschlossen.

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Historische CPUs (aktuell)

Heute habe ich gleich drei interessante Nachrichten zu (teilweise) aktuellen Projekten mit historischen CPUs auf den Schirm bekommen:

Auf Basis der Software-Simulation der MOS-6502, die im Rahmen des Projektes visual6502.org vorgenommen wurde, hat Eric Schlaepfer einen Nachbau mit diskreter Transistor-Logik gewagt, den er auf der nächsten Makerfaire vorstellen wird. Das ist nicht allein eine medienepistemologisch interessante Neuigkeit, sondern auch ein großer Schritt in Sachen hardware preservation! Über das Projekt kann man auf evilmadscientist, tubetime (dem Blog Schaepfers) und der Projektseite MOnSter 6502 etwas lesen.

Mit dem Z80 beschäftigen sich gleich zwei Projekte:

Jesse Maroquin hat bereits 2008 „CP/M 50“, einen Computer für das CP/M-Betriebssystem, auf Basis der 50-Megahertz-CPU eZ80L92 konstruiert. Über das Projekt berichtet er auf der Projektseite nopLabs.

Das „ZAViouR Board“ ist ein Hybrid mit Z80- und AVR-CPU:

Der Entwickler Steve Smith hat es dediziert als Experimentier-Baord entwickelt, um zugleich historische und moderne Programmiermöglichkeiten zu verwirklichen. Bilder und Informationen zum „ZAViouR Board“ gibt es auf hackaday.io.

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Texas Instruments Galore

Auf dem Rückweg vom VCFe habe ich Zwischenstopp in Braunschweig gemacht und von jemandem, der hier im Blog auf meine TI-99/4A-Hardware aufmerksam geworden war, eine umfangreiche Spende für das Signallabor entgegen genommen.

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Bestandteile der Spende sind (nach erster Sichtung):

  • 2 Stück TI 99/4A (1 OVP) mit TV-Modulatoren (1 AV-Mod), Netzteilen
  • 2 Stück TI 99/4A-Platinen (teilweise modifiziert)
  • 2 Stück TI 99/4A-Ersatz-Tastaturen
  • 3 Stück TI 99/4A-Netzteilplatinen
  • 1 Peripheral Expansion System mit Diskettenlaufwerk, RS-232 und zwei unbekannten Karten)
  • mehrere Dutzend Original- und andere Kassetten mit Software
  • 2 Diskettenboxen voll Disketten (teilw. Originale)
  • 1 SketchPad OVP
  • 2 Mäuse & 2 Joysticks
  • 3 externe Diskettenlaufwerke
  • ca. 50 TI-Zeitschriften (deutsch)
  • ca. 20 TI-Bücher (deutsch & englisch)
  • Original-Dokumentationen zur Hardware und Software
  • eine Anzahl unbekannter, selbsterstellter Hardware-Erweiterungen
  • 2 Ordner voller TI-Artikel aus deutschen Computerzeitschriften

außerdem:

  • ein C16 mit Software auf Kassette
  • ein ZX-81 mit Drucker, RAM-Erweiterung, Software und Ersatzteilen für Sinclair ZX-81 und Sinclair Spectrum

Insbesondere die Paperware, Software und die unbekannten, selbst erstellten Hardware-Erweiterungen für den TI erscheinen mir sehr interessant. Ich werde die Teile in den nächsten Wochen testen.

Wer sich an der Identifikation der unbekannten Gegenstände beteiligen möchte, kann das in der (sehr aktiven) TI-Gruppe auf Facebook tun. Dort gibt es auch weitere Fotos der Spende zu sehen.

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