Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.

Diese Woche ist der Sammelband „Überwachung und Kontrolle im Computerspiel“, herausgegeben von Martin Henning und Marcel Schellong im vwh-Verlag, erschienen. Darin findet sich mein Beitrag zur Geschichte und Technologie der Interrupts, exemplifiziert an der Überwachung der Spielereingaben im 8-Bit-Computerspiel „Crossbow“ (für die Atari 7800):

Das magische Panoptikum. Technologien der Überwachung zum Zweck des Spiels – eine computerarchäologische Analyse. In: Henning, Martin/Schellong, Marcel (Hgg.): Überwachung und Kontrolle im Computerspiel. PAIDI-Sonderausgabe. Glückstadt 2020, S. 124-155.

Die Texte des Bandes wurden ebenfalls als Sonderausgabe auf der Seite von PAIDIA publiziert.

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
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