»was den Serienmord im Innersten ausmacht«

Eine Nachricht aus der alten Welt: Gestern ist die Rezension zu meiner Dissertation bei IASL Online erschienen. Ein sehr penibles Portal, für das ich gelegentlich auch rezensieren. Umso erfreulicher, dass die Besprechung sehr positiv ausgefallen ist. (Wenngleich ich mich natürlich immer ein bisschen wundere, dass ein Hinweis darauf, „welche Filme noch in das Buch gehörten hätte“ als Kritikpunkt gelten kann. Mir selbst fallen nämlich noch Dutzende solcher Filme ein …)

Mehr: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3609

Überdies ist auch von mir heute eine Rezension auf IASL zu finden. Ich habe dort den Sammelband von David L. Ferro / Eric G. Swedin (Hg.): Science Fiction and Computing. Essays on Interlinked Domains. (Jefferson NC: McFarland & Company 2011) besprochen. Meine Rezension findet sich unter dem Link: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3513

Über Stefan Höltgen

siehe: http://about.me/hoeltgen
Dieser Beitrag wurde unter Computer, just published ..., Serienmord, SF/Utopie/CompUtopia veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu »was den Serienmord im Innersten ausmacht«

  1. Yoda sagt:

    Siehe auch:
    Yannick Rumpala, Artificial intelligences and political organization: an exploration based on the science fiction work of Iain M. Banks, Technology in Society, Volume 34, Issue 1, 2012, http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160791X11000728 oder http://www.inter-disciplinary.net/wp-content/uploads/2011/06/rumpalaepaper.pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.