Gestern ist mein Bericht von der Ausstellung “Claude Shannon – Codes & Clowns” sowie der Kurztagung “Claude Shannon und die Medien” bei Telepolis erschienen. Ein Bild aus der Ausstellung mit Miriam ist auch enthalten:
mehr: Telepolis
Gestern ist mein Bericht von der Ausstellung “Claude Shannon – Codes & Clowns” sowie der Kurztagung “Claude Shannon und die Medien” bei Telepolis erschienen. Ein Bild aus der Ausstellung mit Miriam ist auch enthalten:
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Auf der Webseite der Badischen Zeitung findet sich heute ein Bericht zur Ausstellung “Roboterträume” und dem Mensch-Maschine-Verhältnis im Tinguely Museum in Basel.
Von Christian Weymayr, dem Co-Autor des von mir jüngst besprochenen “Roboter”-Buches, habe ich einen sehr interessanten Link-Tipp bekommen: “Robots – The Podcast for News and Views on the Robotics“. Zusammen mit dem jüngst ebenfalls zu meiner iTunes-Library hinzugefügten Podcast “Computing Lives” der IEEE Computer Society ergibt das ein spannenden Jogging-Hörprogramm!
Zwei neue Games von Disney und Activision verbinden Kriegs- und Rennspiel
Der Tradition des Autorennspiels noch etwas Neues hinzufügen zu wollen bedarf schon einiger Findigkeit. Da bietet es sich eher an, einen Blick über den Rand des Genres zu werfen und wie “Split/Second” (Disney) und mehr noch “Blur” (Activision) Kriegsspiel-Elemente auf die Straße zu befördern.
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… ist passenderweise Hans Schmids Essay über Michael Powell und Pressburger im Kapitel “Peeping Tom” betitelt, der ab heute bei Telepolis lesbar ist.
Surrogates (USA 2009, Jonathan Mostow) (DVD)
Im November findet in Milwaukee eine “Film & History”-Konferenz statt, auf der ein für mein Forschungsthema hochinteressanter Themenkomplex behandelt wird: Science Fiction, Technik und Sexualität. Die CfPs zu beiden Konferenzen sind zwar schon abgelaufen, ich veröffentliche sie aber dennoch hier (vielleicht ist dann ja zufällig jemand in der Nähe):
Christoph Cöln und Jan Mölleken haben mich letzte Woche mit der Kamera besucht und für ein Projekt der EJS, bei dem beide derzeit ausgebildet werden, zum Thema “Schreiben im Netz. Weblogs im Gespräch” interviewt:
als Linktipp von Critic@Filmforen: Ein Text und etliche Filmclips auf techologizer.com.
Robotworld – Rebellion der Maschinen (Gangsterworld, USA 1998, David Bishop) (DVD)
Dass der von epiX in der Reihe “Twilight Classics” herausgebrachte Film “Robotworld” mit seinem eigentlichen Titel “Gangsterworld” offensichtlich an “Westworld” und “Futureworld” anknüpfen wollte, wird schon nach wenigen Einstellungen des Films klar: Ein futuristischer Themenpark mit Robotern, in dem alle Arten von Verbrecher-Halbwelten simuliert werden, damit Menschen darin ihre zerstörerischen Triebe ausleben können, floriert weltweit. Und seither soll die reale Verbrechensrate markant gesunken sein, wie es der Hintergrundgedanke des Park-Erfinders war: Denn was man im Virtuellen erlebt, muss im Realen nicht mehr ausgelebt werden. Schöne Science Fiction …

Gestern auf dem Shannon-Symposium habe ich von einem Referenten den Hinweis auf dieses Projekt bekommen:
Die “Special Interest Group: Computers, Information and Society” betreibt einen regen Newsletter, informiert über thematisch relevante Nachrichten, veranstaltet Tagungen und bringt Forschende zum Thema zusammen.
Auf F.LM ist gestern das zweite VidCast erschienen – abermals zu einem Roboter-Film, der nur im Internet zu sehen ist, nämlich Spike Jonzes “I’m here”:
Heute vor 30 Jahren, am 01. Juni 1980 feierte der Videotext in Deutschland Premiere, wie man auf heise.de und in anderen Quellen nachlesen kann. Das Prinzip, auf dem die Technologie beruht, ist bereits einige Jahre zuvor technisch erforscht worden, wie ich letztens in einem buchantiquarischen Fundstück aus dem Jahr 1978 erfahren habe:

W. Kaiser (Hg.):
Elektronische Textkommunikation/Electronic Text Communication
Münchner Kreis: Supernational Association for Communications Research
Berlin et al: Springer 1978
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Das Thema “Videotext” wird dort in verschiedenen Beiträgen behandelt. Wer sich dafür interessiert, dem biete ich hier die bibliografischen Hinweise:
Darüber hinaus beschäftigen sich Texte des Bandes mit Bildschirmtext, Fax/Fernkopie, Teletext/Fernschreiber, Tintenstrahl- und elektrostatischer Drucktechnik, Spracherkennung, Display-Telefonie, “E-Mail”-Diensten und dem “Büro der Zukunft” – worunter etwa Kommunikationstechnologien, Software (Textverarbeitungssysteme) und neue Apparate, wie ein “Aktentaschen-Computer” (letzterer mit Features, wie sie jetzt beim “iPad” auftauchen) fallen.